Nervenkrankheit: WHO warnt vor dramatischer Demenz-Ausbreitung

DPA66 Millionen Demenzkranke weltweit - bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der an Alzheimer und ähnlichen Störungen leidenden Menschen nahezu verdoppeln, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Experten befürchten, dass dies die Gesundheitssysteme massiv überfordern wird.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...826910,00.html
  1. #1

    Na, mal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    66 Millionen Demenzkranke weltweit - bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der an Alzheimer und ähnlichen Störungen leidenden Menschen nahezu verdoppeln, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Experten befürchten, dass dies die Gesundheitssysteme massiv überfordern wird.

    Nervenkrankheit: WHO warnt vor dramatischer Demenz-Ausbreitung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    eine gute Nachricht: Damit erledigt sich das Überbevölkerungsproblem von ganz allein. Unsere Kinder und Enkel müssen für die Alten schuften und haben dadurch keine Möglichkeit, eine eigene Familie zu gründen :-( ...
  2. #2

    So wir werden alle gaga ?

    Wenn man mal davon ausgeht das die Wissenschaft nichts gegen Alzheimer erfindet und ihre Erfolgsmeldungen nur AdHoc´s zum puschen ihrer Aktienkurse oder zum Einsammeln von neuen Geldern für ihre Hinterzimmerbastellein missbraucht werden , so sollte diese Horrormeldung doch den Politikern davor warnen den Überschuss der Krankenkassen zum Stopfen der Haushaltslöcher zu missbrauchen .
    Aber wenn man die Renten so weiter beschneidet wird woll somancher selbst Hand anlegen und die Suizidrate wieder ansteigen , dumm nur wenn man vergessen hat wie das geht . Das ist Sarkasmus pur , genau wie die tägliche Horrormeldungen um den demografischen Supergau .
    Die Auftraggeber der Ghostwrither kann das egal sein , denn ihre deftige Pensionen ist gesichert da ist eine Rundumversorgung inklusive .
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    66 Millionen Demenzkranke weltweit - bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der an Alzheimer und ähnlichen Störungen leidenden Menschen nahezu verdoppeln, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Experten befürchten, dass dies die Gesundheitssysteme massiv überfordern wird.

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    Über die Ursachen wird kein Wort verloren.
  4. #4

    Zitat von G2c Beitrag anzeigen
    eine gute Nachricht: Damit erledigt sich das Überbevölkerungsproblem von ganz allein. Unsere Kinder und Enkel müssen für die Alten schuften und haben dadurch keine Möglichkeit, eine eigene Familie zu gründen...
    Welch eine unlogische Schlussfolgerung. Das Überbevölkerungsproblem wird doch nicht durch die reichen Länder verursacht, in denen durch die steigende Lebenserwartung auch die Zahl der Demenzkranken zunimmt. In den armen Ländern sterben die Menschen trotzdem noch, bevor sie das Vergessen umnachten kann - so dass keine Zeugungsmüdigkeit, wegen Betreuungsüberlastung eintritt.
  5. #5

    !

    [QUOTE=ossimann;10000044]
    ...
    wird woll somancher selbst Hand anlegen und die Suizidrate wieder ansteigen , dumm nur wenn man vergessen hat wie das geht . Das ist Sarkasmus pur
    ...
    /QUOTE]

    Es ist kein Sarkasmus, sondern die eigenverantwortliche Vorgehensweise, die auch liberalen und ordnungspolitischen Grundsätzen entspricht. Der Bundesgesundheitsminister sollte dazu nicht schweigen.
  6. #6

    Man kann davon halten, was man will -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    66 Millionen Demenzkranke weltweit - bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der an Alzheimer und ähnlichen Störungen leidenden Menschen nahezu verdoppeln, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Experten befürchten, dass dies die Gesundheitssysteme massiv überfordern wird.

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    das mit der dramatischen Demenzausbreitung ist offensichtlich korrekt.
  7. #7

    auch Altersdiabetes, offene Beine, Alterskrebs-Raten werden steigen

    Zitat von PrinzEisenerz Beitrag anzeigen
    das mit der dramatischen Demenzausbreitung ist offensichtlich korrekt.
    da braucht man keine großen Vorhersagen.
    Und die Todesrate der Erkrenkungen die hauptsächlich im Alter auftreten, wird ebenfalls nach oben schnellen.

    Was hier auf BAsis einer umfangreichen "Studie" hinausposaunt wird, ist doch alltäglich - vor 10 Jahren gabs noch keine Gehhilfen im Straßenbild (außer in Florida) - heute gibts die schon beim ALDI.
    Auch die Abteilung für Altersinkontinenzwindeln ist doppelt so groß wie die Babyabteilung.

    DAs alles wird richtig teuer - der Fluch des medizinischen Fortschritts.
  8. #8

    ist mir auch aufgefallen

    Zitat von king_pakal Beitrag anzeigen
    Über die Ursachen wird kein Wort verloren.
    Und ich frage mich, ob das vor einigen Jahren, wenn man bei aelteren Menschen sagte, der wird vergesslich, das ist, was man heute als Demenz bezeichnet, und eben wegen der hoeheren Alterserwartung vermehrt zu beobachten ist, oder ob es eine neue Krankheit ist, deren Ursache noch nicht erforscht ist?
  9. #9

    Also doch

    lieber rauchen und fressen; das ist am Ende billiger. Das hat das niederländische Gesundheitsministerium schon in 2006 offiziell auf einer Konferenz presentiert, und damals war natürlich die PC-basierte Empörung so groß, daß sie sich im Nachhinein dafür entschuldigt haben. Auf Englisch: PLoS Medicine: Lifetime Medical Costs of Obesity: Prevention No Cure for Increasing Health Expenditure oder auf Holländisch: http://www.rivm.nl/bibliotheek/rapporten/270751015.pdf