Eskalation auf hoher See: China blockiert philippinisches Kriegsschiff

Wachsende Spannungen im Südchinesischen Meer: Eine Patrouille der philippinischen Marine wollte chinesische Fischer festnehmen, die in den von Manila beanspruchten Gewässern unterwegs waren. Zwei Pekinger Aufklärungsschiffe verhinderten dies.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...826728,00.html
  1. #30

    ...

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    auch das wiederholen macht eine falsche aussage nicht richtig. die inseln gehoeren ganz eindeutig zu den philippinen. und damit ist das fischen dort nicht legitim.
    Anstatt ingorant bei Ihrer falschen Behauptung zu bleiben, könnten Sie sich einmal selbst informieren.
    Die geographische Nähe spielt für die rechtliche Bewertung genauso wenig eine Rolle, wie für Sie die Orthographie und Interpunktion.
  2. #31

    Lebenserfahrung

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    das ist durchaus richtig aber den filipinos leider NICHT beizubringen.
    Seit hunderten von Jahren dürfen die Filipinos Erfahrungen mit Chinesen machen. Speziell mit einigen der reichsten der Welt wie Luicio Tan oder Henry Ci. Eines haben alle Chinesen auf den Philippinen als Arbeitgeber gemeinsam, sie halten sich nicht an die geltenden Gesetze. Im Klartext, der gesetzl. Mindestlohn wird generell unterlaufen, d.h. die Filipinos bekommen nur zeitlich befristete Verträge, den halben Lohn und keine Sozialversicherung (SSS). Pro Mitarbeiter und Monat eine Ersparnis von ca. 4,000PHP. Multipliziert man das mit 12 und dann mal 7Mio. kommt ein stadtliches Sümmchen zusammen, welches nicht nur ausreicht um Senat und Kongress zu kaufen, was auch mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall ist. Mit ähnlichen Systemen wird seitens der Chinesen und noch einer zweiten Volksgruppe weltweit gearbeitet, sh. USA. Ehrlichkeit, Moral, Anstand und diese beiden super reichen Gruppen passt nicht zusammen.
  3. #32

    Filipino-Oberschicht

    Zitat von spiekla Beitrag anzeigen
    eine Öffnung des Landes für ausländische Investoren (nicht nur für Chinesen) sehr viele zukunftsträchtige Arbeitsplätze bringen würde, die zudem besser bezahlt werden als die einheimischen.
    Allein die herrschende Filipino-Oberschicht hat etwas dagegen, ihre minderwertigen Produkte nicht mehr konkurrenzlos auf dem heimischen Markt verhökern zu können. Die Übervorteilung geschieht durch die Inländer - nicht durch Ausländer, die viel stärker kontrolliert werden.
    Gleiches gilt für Indonesien, Thailand etc. und auch für Afrika.
    Die Filipino-Oberschicht ist eigentlich eine kleine Gruppe von Chinesen und Spaniern. Filipinos gehört seit Jahrhunderten schon nicht mehr ihr eigenes Land und sie haben auch nichts zu sagen. Auch wenn ich damit nur Widerspruch ernte
    behaupte ich, der letzte Präsident der etwas für die Interessen der Filipinos getan hat hieß Ferdinand Markos.
  4. #33

    China

    Zitat von spiekla Beitrag anzeigen
    bilden das Rückrat der Wirtschaft. Die Flipinos haben sich schon bei der Kündigung der US Stützpunkte verkalkuliert und nur Nachteile produziert. Nichts gegen Nationalstolz, aber Kooperation mit Innovativen, Cleveren und Fleissigen ist besser, z.B. eine gemeinsame Förderung der Tiefseeschätze. Clever wäre eine Kooperation Philippines-China weil sie dadurch auch andere Anspruchsteller stärker abblocken können. Ich habe die Chinesen als ausgesprochen vertragstreu kennengelernt. Darauf beruht auch deren gute Zusammenarbeit mit den Afrikanern, die vom Westen jahrhundertelang beschissen worden sind.
    Wieviele Kooperation der Chinesen mit anderen Regierungen gibt es ? Ich kenne keine, lasse mich aber gern belehren.
    Was die Afrianer angeht, so sollten Sie mal mit Einigen ueber die chinesische Herrschaft reden. Die scheinen das anders zu sehen als Sie.
  5. #34

    China

    Zitat von SchneiderG Beitrag anzeigen
    Noch ein Beispiel, aus der heutigen Ausgabe:

    Machtkampf*in China: KP stürzt Hoffnungsträger - Ehefrau*unter Mordverdacht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    "Angeblich Beweise für Verwicklung der Ehefrau in Mord

    Der Tod von Neil Heywood, einem Freund der Familie, im November in einem Hotel in Chongqing wurde zunächst nicht als Mord betrachtet. Ursprünglich hieß es, der 41-jährige Brite sei an übermäßigem Alkoholkonsum gestorben. Die Ermittlungen zu seinem Tod werden neu aufgenommen. Heywood und Gu, einst eine prominente Anwältin, hätten Streit um geschäftliche Dinge gehabt, berichtete die Agentur Xinhua."

    So kenn ich das, nur nicht mit dem Mordvollzug, sondern nur mit Drohungen.
    Wir koennen das von hier aus nicht beurteilen und ich hoere gern Augenzeugenberichte.
    Dass dieser Mord nicht unter den Seidenteppich geschoben wurde, hat gewiss verworrene Gruende, die wenig mit Rechtsstaatlicheit zu tun haben. Auf alle Faelle sind sie die "Kennedys von China" erst einmal los.
    Drei Fliegen mit einer Klappe !
  6. #35

    ne, wirklich nicht ........

    Zitat von fritz.reinhardt Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich damit nur Widerspruch ernte behaupte ich, der letzte Präsident der etwas für die Interessen der Filipinos getan hat hieß Ferdinand Markos.
    ne, wirklich nicht. der letzt president der was fuer die filipinos getan hat war eddy ramos. ferdinant marcos war ein verbrecher der eigendlich vor ein kriegsgericht gehoert haette. und danach an den galgen. und das einschliesslich seiner frau und seines clan's, der sich ja heute wieder einiger beliebtheit erfreut. leider.
  7. #36

    Zitat von spiekla Beitrag anzeigen
    Halten Sie die Afrikaner für so blöd, sich von den Chinesen genauso übervorteilen zu lassen wie früher vom Westen? ...
    Lassen Sie mich anderst Antworten.

    Die Chinesen in den mir bekannten afrikanischen Staaten sind nicht nur sehr unbeliebt bei der Bevölkerung, sondern regelrecht gehaßt.

    Lieben tun nur die afrikanischen Politiker der diktatorisch geführten Länder die Chinesen, die von denen gekauft sind. So ganz auf der Linie der KPCh Politik.

    Einer der Ursachen für das nicht mögen, sind u.a. auch das ...

    Chinese Managers at Zambia Mine Go on Trial | Africa | English
  8. #37

    Imelda

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    ne, wirklich nicht. der letzt president der was fuer die filipinos getan hat war eddy ramos. ferdinant marcos war ein verbrecher der eigendlich vor ein kriegsgericht gehoert haette. und danach an den galgen. und das einschliesslich seiner frau und seines clan's, der sich ja heute wieder einiger beliebtheit erfreut. leider.
    Was Imelda Markos angeht stimme ich zu. In den letzten Wochen von F.M. gab es den sogenannten täglichen Runden Tisch in Mandaluyong. Ramos war Mitglied der Runde, forderte tgl. erneut einen Schießbefehl auf die Protestler. F.M. gab jedes mal die gleiche Antwort: bevor ich auch nur auf einen Filipino schießen lasse, verlasse ich lieber das Land.
    Man darf Imelda und Ferdinand nicht über einen Kamm scheren. Sicherlich war er seiner Gattin ggü. blauäugig, aber das geht wohl fast allen Ehemännern ähnlich.
  9. #38

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wachsende Spannungen im Südchinesischen Meer: Eine Patrouille der philippinischen Marine wollte chinesische Fischer festnehmen, die in den von Manila beanspruchten Gewässern unterwegs waren. Zwei Pekinger Aufklärungsschiffe verhinderten dies.

    Eskalation auf hoher See: China blockiert philippinisches Kriegsschiff - SPIEGEL ONLINE

    Ich glaube nicht, das dieses Spiel dort noch lange auf diese Art gespielt wird. Eigentlich würde ich von den chinesen erwarten, das Sie in absehbarer Zeit mal ein Schiff der phillipinischen Marine zu den Fischen schicken. Ich bin mal gespannt, ob ich mich da irre und was geschieht sollte ich recht behalten.
  10. #39

    Zitat von spiekla Beitrag anzeigen
    Ich habe die Chinesen als ausgesprochen vertragstreu kennengelernt.
    Sie sollte unbedingt das Buch "Poorly made in China" lesen. Das Geschilderte deckt sich zu 80% mit den Erlebnissen von meinen Bekannten und mir.
    Von Vertragstreue sind die Chinesen weit entfernt. Haben Sie auch schon einmal versucht ihr Recht vor einem chinesischen Gericht durchzusetzen? Unmöglich!