Pannenservice für Elektroautos: Hilfe, Hochspannung

STILLWas passiert, wenn man mit einem Elektroauto eine Panne hat? Ausgebildete Helfer gibt es in wachsender Zahl - schwierig wird es aber, wenn der Wagen in eine der wenigen Werkstätten muss. Unser Überblick zeigt, welcher Hersteller welchen Service bietet.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...824636,00.html
  1. #30

    Tesla

    ich kann nur von Tesla sprechen, aber die haben mobile Reperatur Werkstätten, da die elektro Wagen so simple vom Aufbau sind, dass (fast) alles vor Ort erledigt werden kann. Man ruft seinen Servie Manager auf dessen Handy an (auch Sonntags) und dann schicken die einen Techniker direkt zu. Genauso funktioniert auch der Kundendienst, vor Ort bzw. dort, wo man sich eben aufhält, auch gerne bei der Arbeit auf dem Parkplatz. Und einige Stunden später ist der Wagen fertig und man fährt ganz normal nach Hause. Kein Abliefern in der Werkstatt, keine Ersatzfahrzeuge, keine aufwendigen Termine, Ort des gewünschten Services angeben, fertig. Der Kunde bekommt somit einen spitzen Service und Tesla spart Werkstätten.
  2. #31

    --

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Das nicht. Es geht aber, meiner Meinung nach, nicht nur um Stromschlaege sondern auch um die nicht zu unterschaetzende Gefahr von Kurzschluessen und Lichtboegen; so mit 400V und 50A kann man schon einen Schoenen Bogen und maechtig viel Hitze erzeugen; und da spricht auch u.U. noch keine Sicherung an...
    Knallt ja schon ganz gut wenn man bei einer normalen Autobatterie (12V) mit dem Schraubenschluessel abrutscht.
    So einen fetten LiPo oder LiIon-Akkupack schaetze ich gefaehrlicher ein als einen vollen Benzintank.
    Die 400 V (eigentlich dachte ich eAutos wie Gabelstapler mit 48V laufen - aber egal) sind ein geschlossener Stromkreis (vom Akku an den Motor und von dort zurück an den Akku, alles per Kabel und das ganze abgesichert). Was soll da passieren.
    Klar funkt es bei Ihrem Schraubenschlüsselbeispiel. Aber Sie kriegen dabei ja keinen "gewischt" weil Sie da nicht "verschaltet" sind. Tipp - immer erst den Minus lösen.
    Das ist im Haus eben anders weil der Null gegen Erde geht und Sie so gesehen immer verschaltet sind (je nachdem wie gut Sie dann geerdet sind kriegen Sie einen stärker oder schwächer "gewischt"). Kurzschluss ist eine Überbelastung die mit Sicherheitsbauteilen beherrschbar ist. Ein Lichtbogen (der hat es Ihnen irgendwie angetan) ist ein Stromüberschlag gegen Erde in einem geerdeten Netz (wenn die Kids zu nah an die Oberleitung kommen und über die Wagen geerdet sind). Aber da sind dann bei der Bahn ganz andere Größenordnungen im Spiel. Etwa 15000 Volt und 1200 Ampere.

    An die anderen die sich da streiten. Hohe Stromstärke bei niedriger Spannung ist genau so gefährlich wie hohe Spannung bei niedriger Stromstärke.
  3. #32

    Zitat von ökos teuer Beitrag anzeigen
    ....An die anderen die sich da streiten. Hohe Stromstärke bei niedriger Spannung ist genau so gefährlich wie hohe Spannung bei niedriger Stromstärke.
    Quatsch. Der mensch verträgt max. 30mA Stromstärke durch den Körper, zumindestens bei Wechselstrom. Bei Gleichstron dürfte der Wert höher loegen, weil Gleichstrom kein Herzkammer-Flimmern auslöst. Der Körper hat einige 100 Kiloohm, also jetzt kann sich jeder (der in der Schule aufgepasst hat) die Spannung ausrechnen, die er verträgt
  4. #33

    Einige Korrekturen...

    Zitat von ökos teuer Beitrag anzeigen
    Die 400 V (eigentlich dachte ich eAutos wie Gabelstapler mit 48V laufen - aber egal)...
    ...Das ist im Haus eben anders weil der Null gegen Erde geht und Sie so gesehen immer verschaltet sind (je nachdem wie gut Sie dann geerdet sind kriegen Sie einen stärker oder schwächer "gewischt")...
    ....Ein Lichtbogen (der hat es Ihnen irgendwie angetan) ist ein Stromüberschlag gegen Erde in einem geerdeten Netz (wenn die Kids zu nah an die Oberleitung kommen und über die Wagen geerdet sind). Aber da sind dann bei der Bahn ganz andere Größenordnungen im Spiel. Etwa 15000 Volt und 1200 Ampere....

    ...Hohe Stromstärke bei niedriger Spannung ist genau so gefährlich wie hohe Spannung bei niedriger Stromstärke...
    "...Gabelstapler, 48V..."
    Die "kleinen Unterschiede" zwischen Gabelstapler und Tesla Raodster beginnen bspw. bei der Motorleistung: für 225 kW müssten bei 48V rund 4700 A fließen (da hier ohne jegliche Verluste gerechnet, in der Praxis über 5000 A). Der dafür erforderliche Kupferquerschnitt macht die Zuleitungen so schwer, groß, und teuer, daß kein wirtschaftlicher Weg an höheren Akku-Spannungen vorbeiführt.
    "...im Haus anders, weil Null gegen Erde..."

    Beim E-Auto liegt zwar die Erde bzw. der Boden unter dem Fahrzeug nicht auf dem Bezugspotentiol des Akkus (bspw. aufgrund des Isolators Reifen), wohl aber die gesamte Karrosserie. Stützt man sich mit einer Hand auf mit der Karrosserie verbundenen blanken Metallteilen, und berührt mit der anderen Hand einen stromführenden Leiter, ist der Stromkreis über den Körper des Opfers "hinreichend" geschlossen.

    "Lichtbogen, Hochspannung"

    Es ist ein Irrtum, daß ein Lichtbogen viele tausend Volt Spannung benötigt. In genügend heißem Plasma genügen bereits Kleinspannungen zwischen etwa 20 V und 50 V um bei entsprechend hohem Strom extrem leistungsfähige elektrische Lichtbögen aufrecht zu halten. Studieren die die Funktionsweise von Bogenlampen oder Elektro-(Lichtbogen-) Schweißgeräten. Übrigens: Genauso hervorragend, wie letztere auf "klassische" Weise durch "Antippen" der Elektrode auf dem Gegenpotential gezündet werden können, funktioniert bspw. das "Lichtbogenziehen" mit hier bereits erwähnten Schraubenschlüssel. ;-)

    "...Hohe Stromstärke bei niedriger Spannung ist genau so gefährlich wie hohe Spannung bei niedriger Stromstärke..."

    Bezogen auf die thermische Leistung, die bspw. bei einem (niederohmigen) Kurzschluß von Leitern entsteht, stimmt dies, aber bezüglich der Wirkung auf den menschlichen Körper keinsfalls. Bei letzterem muß der Übergangswiderstand der Haut-Kontakstellen sowie des weiterleitenden Körpers berücksichtig werden.

    Berühren Sie mit Ihren Händen die beiden Pole eines 12V-Starter-Akkumulators, und gewinnen Sie dabei die Erkenntnis, daß diese 12V aufgrund des Übergangswiderstandes zwischen Ihren beiden Händen kaum in der Lage sind eine auch nur spürbare Stromstärke aufzubauen. Und sehr weit davon entfernt ist, die Gesundheit gefährdende Stromstärken aufzubauen.

    Vor dem entspechenden Versuch an einem 400V-Akkumulator, empfehle ich Ihnen jedoch das Studium des Ohmschen Gesetzes und der daraus resultierenden Erkenntnis, daß bei dieser Spannung, und einem unveränderten Haut+Körper-Übergangswiderstand bereits theoretisch der 33-fache Strom im Vergleich zum 12V-Experiment fließen wird. Und in der Praxis bspw. aufgrund von elektrolytischen Reaktionen der durchflossenen Körperzellen noch ein wenig mehr...

    MfG
  5. #34

    Mit Ihren 100 KOhm Hautwiderstand können Sie 400V DC nicht nur gefahrlos anfassen,

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Quatsch. Der mensch verträgt max. 30mA Stromstärke durch den Körper, zumindestens bei Wechselstrom. Bei Gleichstron dürfte der Wert höher loegen, weil Gleichstrom kein Herzkammer-Flimmern auslöst. Der Körper hat einige 100 Kiloohm, also jetzt kann sich jeder (der in der Schule aufgepasst hat) die Spannung ausrechnen, die er verträgt
    sondern uns hier danach sogar noch von Ihren dabei gewonnenen Erfahrungen berichten! ;-) ;-) ;-)

    VORSICHTSHALBER sollten Sie sich aber vielleicht hier:
    Gefahren des elektrischen Stromes
    oder hier:
    Schutzmaßnahmen
    (die allerersten Fundstellen Googles)
    bezüglich realistischer Werte für den Hautwiderstand informieren lassen, und damit erneut den zu erwartenden Stromfluß berechnen.

    Bezüglich der tatsächlichen Verhältnisse bei Stromschlägen überaus optimistische "100 Kiloohm" für den Haut-und Körperübergangswiderstand anzunehmen, resultiert möglichweise aus dem Erlebnis, daß übliche Widerstandsnmeßgeräte (Multimeter, etc.) Werte dieser Größenordnung anzeigen.

    Falsch sind diese Werte nicht - aber ausschließlich gültig und korrekt für die niedrigen dabei verwendeten Meßspannungen (Hausnummer: 0,1 bis 3 V).

    Unglücklicherweise verhalten sich Haut und Körper bei zunehmder Spannung aber ganz und gar nicht wie ein klassischer, Spannungs-unabhängiger ohmscher Widerstand. Bei höheren Spannungen (Hausnummer: ca. ab 25 bis 40 V) und den damit verbundenen höheren Strömen (*) sinken Haut- und Körperwiderstand auf sehr viel kleinere Werte.

    Bspw. bereits bei trockenen Kontakstellen von Hand zu Hand auf insgesamt 2 kOhm.

    Die daraus bei 400 V resultierenden 200 mA können geeignet sein, nachvollziebares Verständnis für die Gefühle eines Akkus beim Schnellladen zu fördern - nachhaltig verwertbar jedoch nur, falls man diesen Geistesblitz überlebt.

    (*) bereits den noch gemäß der linear ohmschen Niedrigspannungs-Widerstandes von Haut und Körper entstehenden Strömen

    MfG
  6. #35

    Zitat von markus-f Beitrag anzeigen
    Nun, dieser Nebeneffekt der Elektrifizierung des Straßenverkehrs war zu erwarten und wird wohl bald gelöst werden.

    ABER: wie wird der Staat zukünftig die verlorengegangene Benzinsteuer kompensieren, wenn all die deutschen Super-Ökos Elektroautos fahren? Eingefärbter Strom, wie bei Heizöl/Diesel? :-)

    Bin mal sehr gespannt auf die abgefahrenen Vorschläge, die da demnächst aus der Finanzverwaltung kommen werden ...
    Im Strompreis gibt´s genügend Steuern... selbst die "Ökosteuer" ist eigentlich eine Zusatzsteuer, die zum großen Teil in die Rentenversicherung fließt.

    Nur wenn man den Strom selbst erzeugt (durch eine PV-Anlage z.B.) entgeht man nach dem heutigen Stand den Steuern.
  7. #36

    Zitat von Privatier Beitrag anzeigen
    "...Gabelstapler, 48V..."
    Die "kleinen Unterschiede" zwischen Gabelstapler und Tesla Raodster beginnen bspw. bei der Motorleistung: für 225 kW müssten bei 48V rund 4700 A fließen (da hier ohne jegliche Verluste gerechnet, in der Praxis über 5000 A). Der dafür erforderliche Kupferquerschnitt macht die Zuleitungen so schwer, groß, und teuer, daß kein wirtschaftlicher Weg an höheren Akku-Spannungen vorbeiführt.
    "...im Haus anders, weil Null gegen Erde..."

    Beim E-Auto liegt zwar die Erde bzw. der Boden unter dem Fahrzeug nicht auf dem Bezugspotentiol des Akkus (bspw. aufgrund des Isolators Reifen), wohl aber die gesamte Karrosserie. Stützt man sich mit einer Hand auf mit der Karrosserie verbundenen blanken Metallteilen, und berührt mit der anderen Hand einen stromführenden Leiter, ist der Stromkreis über den Körper des Opfers "hinreichend" geschlossen.

    "Lichtbogen, Hochspannung"

    Es ist ein Irrtum, daß ein Lichtbogen viele tausend Volt Spannung benötigt. In genügend heißem Plasma genügen bereits Kleinspannungen zwischen etwa 20 V und 50 V um bei entsprechend hohem Strom extrem leistungsfähige elektrische Lichtbögen aufrecht zu halten. Studieren die die Funktionsweise von Bogenlampen oder Elektro-(Lichtbogen-) Schweißgeräten. Übrigens: Genauso hervorragend, wie letztere auf "klassische" Weise durch "Antippen" der Elektrode auf dem Gegenpotential gezündet werden können, funktioniert bspw. das "Lichtbogenziehen" mit hier bereits erwähnten Schraubenschlüssel. ;-)

    "...Hohe Stromstärke bei niedriger Spannung ist genau so gefährlich wie hohe Spannung bei niedriger Stromstärke..."

    Bezogen auf die thermische Leistung, die bspw. bei einem (niederohmigen) Kurzschluß von Leitern entsteht, stimmt dies, aber bezüglich der Wirkung auf den menschlichen Körper keinsfalls. Bei letzterem muß der Übergangswiderstand der Haut-Kontakstellen sowie des weiterleitenden Körpers berücksichtig werden.

    Berühren Sie mit Ihren Händen die beiden Pole eines 12V-Starter-Akkumulators, und gewinnen Sie dabei die Erkenntnis, daß diese 12V aufgrund des Übergangswiderstandes zwischen Ihren beiden Händen kaum in der Lage sind eine auch nur spürbare Stromstärke aufzubauen. Und sehr weit davon entfernt ist, die Gesundheit gefährdende Stromstärken aufzubauen.

    Vor dem entspechenden Versuch an einem 400V-Akkumulator, empfehle ich Ihnen jedoch das Studium des Ohmschen Gesetzes und der daraus resultierenden Erkenntnis, daß bei dieser Spannung, und einem unveränderten Haut+Körper-Übergangswiderstand bereits theoretisch der 33-fache Strom im Vergleich zum 12V-Experiment fließen wird. Und in der Praxis bspw. aufgrund von elektrolytischen Reaktionen der durchflossenen Körperzellen noch ein wenig mehr...

    MfG
    Sie übertreiben auch. Es geht um eAutos und um die angeblich hohe Gefahren und Risiken dieser Technik.

    Ein eAuto ist weder als Schweißgerät konstruiert noch werden 225 kW die Regel sein.

    Klar, dass man für einen 75 kW Stromer einen Akku mit mehr als 48 V nehmen wird und dann 300 oder 400 V anstehen. Aber die technischen Möglichkeiten sicher zustellen, dass der Akku im Falle eines Crashes nicht zum Risiko wird gilbt es doch.
  8. #37

    Zitat von seikor Beitrag anzeigen
    Worauf beruht Ihre Einschätzung? Was ist an einem Akkupack "gefährlicher"? Mutmaßungen führen uns hier doch nicht weiter...
    Das sind keine Mutmassungen. Ich habe E-Technik studiert und habe so einige Erfahrungen mit hohen Stroemen.

    Gegen Kurzschlüsse helfen Sicherungen, die schon vor einiger Zeit erfunden wurden.
    Ja. Bei grossen LiPo oder LiIon-Akkus treten aber Stromstaerken auf, die nicht so einfach abgesichert werden koennen. Vor allem Trennen und Schalten(Bogenloeschung) im Kurzschluss/Ueberstromfall ist sehr schwierig, da im Gegensatz zu Wechsel/Drehstrom der Nulldurchgang fehlt.
    Wenn das E-Auto angenommene 80kW hat, fliessen bei 400Volt Betriebsspannung 200A. Also darf, um die Betriebssicherheit nicht zu gefaehrden und Fehlausloesen zu vermeiden, der Wert der "Sicherung" nicht unter, sagen wir mal, 250A liegen.
    Da muessen Sie schon einen RICHTIG FETTEN Kurzschluss bauen, dass die Sicherung da ausloest...
    Wer einmal einen ueberlasteten grossen Baustromverteiler mit ein paar gluehenden 250A NH-Sicherungen gesehen hat, weiss was ich meine...
  9. #38

    Zitat von rechnernetzstecker Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass sich allzu ambitionierte Bastler auch an einem Verbrenner einen tödlichen Stromschlag holen können,
    Da muss man aber schon einen Herzfehler haben und sich ziemlich bloed anstellen...

    nehme ich an, dass es nicht mehr Tote geben wird als in herkömmlichen Fahrzeugen verbrennen - da ziehe ich den schnellen Stromtod aber vor!
    Die Waermewirkung der hohen Stroeme eines grossen Akkupacks schaetze ich weit gefaehrlicher ein als die Gefahr eines Stromschlags.
  10. #39

    Können Sie uns hier bereits vergnügliche Unterhaltung bereiten,

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Quatsch. Der mensch verträgt max. 30mA Stromstärke durch den Körper, zumindestens bei Wechselstrom. Bei Gleichstron dürfte der Wert höher loegen, weil Gleichstrom kein Herzkammer-Flimmern auslöst. Der Körper hat einige 100 Kiloohm, also jetzt kann sich jeder (der in der Schule aufgepasst hat) die Spannung ausrechnen, die er verträgt
    und dabei etwa ganz nebenbei sogar noch bislang sicher gewähntes Wissen erschüttern, indem Sie von dem praktisch durchgeführten Selbstversuch berichten, 400 Volt an Ihre "einige 100 Kiloohm Körperwiderstand" anzulegen?

    Welche Auswirkungen des daraus resultierenden (bei 100 kOhm "aufwärts" schlimmstenfalls 4 mA betragenden), und gemäß dem gegenwärtigen Wissensstand für nicht vorgeschädigte Menschen spürbaren, jedoch gesundheitlich noch höchst mindergefährlichen Gleichstromes vermochten Sie dabei festzustellen?

    Oder hat sich Ihr - möglicherweise nur vorrübergehend gegenüber dem mittleren menschlichen Normalwert extrem differierender - Körperwiderstand bei 400 V (nicht zu verwechseln mit dem hier völlig irrelevanten Widerstandswert unter der Einwirkung einer "Multimeter-Schonmessspannung") inzwischen wieder normalisiert?

    Dann sollten Sie vielleicht zur eigenen Sicherheit unterlassen, Ihre vermeintlichen "einige 100 Kiloohm" einem physiologischen "400V-Stresstest" zu unterziehen. ;-)

    MfG