Verhandlung gescheitert: Bayern blockiert Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter

DPADie Hoffnung der Schlecker-Mitarbeiter schwindet: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Angestellte ist gescheitert, weil Bayern dafür nicht bürgen will. Bereits kommenden Montag droht den Verkäuferinnen der Jobverlust - außer die Regierung in Stuttgart springt ein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...824598,00.html
  1. #1

    .

    Wenigstens auf die FDP kann man sich noch verlassen. Danke für die Standhaftigkeit.
  2. #2

    praktisch über Nacht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... würden 11.000 Schlecker-Beschäftigte praktisch über Nacht arbeitslos.
    Ich bin auch immer ganz entsetzt, wenn es praktisch über Nacht Winter wird.

    Natürlich wird man über Nacht arbeitslos. Wie auch sonst? Es gibt einen letzten Arbeitstag, und dann einen ersten Tag als Arbeitsloser, und der Übergang findet über Nacht statt, nämlich um Mitternacht.
  3. #3

    Gott sei Dank

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Hoffnung der Schlecker-Mitarbeiter schwindet: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Angestellte ist gescheitert, weil Bayern dafür nicht bürgen will. Bereits kommenden Montag droht den Verkäuferinnen der Jobverlust - außer die Regierung in Stuttgart springt ein.

    Geplatzte Einigung: Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter endgültig gescheitert - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Gott sei Dank ist dieser populistische Blödsinn gescheitert.
  4. #4

    Fdp

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Hoffnung der Schlecker-Mitarbeiter schwindet: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Angestellte ist gescheitert, weil Bayern dafür nicht bürgen will. Bereits kommenden Montag droht den Verkäuferinnen der Jobverlust - außer die Regierung in Stuttgart springt ein.

    Geplatzte Einigung: Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter endgültig gescheitert - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Tja, liebe (Ex)-Schlecker-Mitarbeiter: Bedankt euch bei der FDP.
  5. #5

    Fdp

    ..ich glaube die wollen echt nicht mehr.
    Bei den übernächsten Bundestagswahlen haben die keinen eigenen Balken mehr, sondern laufen unter den "anderen" in grau.
  6. #6

    Gute Nachricht

    Super. Mutige und richtige Entscheidung der CSU.
    Bin als Steuerzahler erleichtert.
  7. #7

    Der Kanzlerin wird es missfallen

    ...denn schlagartig erhöhrt sich die (offizielle) Zahl der Arbeitslosen um 11.000 - die hätte man doch so gut verstecken können. Ich frage mich nur, was die Aufregung soll. Ob nun jemand offen oder versteckt arbeitslos ist, macht das einen so großen Unterschied? Und - mal ganz ehrlich - wenn sie sich treffen wollen, dann können sie das so oder so tun, die Damen. Dazu braucht's keine Transfergesellschaft, oder?
  8. #8

    Schuld hat also die FDP.

    Keine Bank, kein Spender und
    nichtmal ein Hotelier?

    Na dann ist bei der Partei auch
    nichts zu erwarten.
  9. #9

    ... und tschüs!

    Schade für die Beschäftigten, aber einen Laden am Laufen zu halten, der wegen seiner abgründigen Geschäftspraktiken zurecht von den Konsumenten boykottiert wurde, das kann kaum Aufgabe des Staates sein.

    Da muss der Kapitalismus auch mal Zähne zeigen, wenngleich einzelne Mitarbeiter sicherlich tief fallen werden.