Sexuell auffälliger Zwölfjähriger: Im Zweifel weggesperrt

Max, 12, lebt 700 Kilometer von seiner Familie entfernt, weil er als sexuell auffällig gilt - und als gefährlich. Nach sieben Monaten in einer geschlossenen Abteilung hat das Amtsgericht Coesfeld nun beschlossen, ihn ein weiteres Jahr wegzusperren. Zum Schutz für andere und sich selbst.

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  1. #1

    Armes Deutschland

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Max, 12, lebt 700 Kilometer von seiner Familie entfernt, weil er als sexuell auffällig gilt - und als gefährlich. Nach sieben Monaten in einer geschlossenen Abteilung hat das Amtsgericht Coesfeld nun beschlossen, ihn ein weiteres Jahr wegzusperren. Zum Schutz für andere und sich selbst.

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    wer solche Richter hat braucht keine Feinde.
    Ein Zwölfjähriger soll in den letzten 4 Jahren eine Vergewaltigung begannen haben. Schon für solch eine Schwachsinnige Aussage gehört dieses Pack von scheinheiligen Richtern, Jugendämtlern und sogenannte selbsternannte Sachverständige hinter Gittern.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Max, 12, lebt 700 Kilometer von seiner Familie entfernt, weil er als sexuell auffällig gilt - und als gefährlich. Nach sieben Monaten in einer geschlossenen Abteilung hat das Amtsgericht Coesfeld nun beschlossen, ihn ein weiteres Jahr wegzusperren. Zum Schutz für andere und sich selbst.

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    Amiland lässt grüßen!!

    Ich dachte immer, nur die Amis seien so verquer und setzten Kinder mit Erwachsenen gleich. Wenn ich solch einen Schwachsinn lese: Max soll in den Jahren im Heim ein Mädchen vergewaltigt haben. Mit 9? oder 10? oder wie? Hat villeicht mal jemand solche Aussagen auf Plausibilität geprüft? Lt. einer Statistik kommen heutzutage Jungs so mit Mitte bis Ende 13 in die Pupertät und merke, vorher "is nüscht mit Sex"!! Klaro?
    Aber ja, der Max ist ja ein total Frühreifer, der schon mit 8 sexuell auffällig war. Sind kleine Kinder, die auch mal "ohne" rumrennen dann auch sexuell auffällig?
    Ich glaube, der Anwalt des Jungen ist der Einzig, der seine Sinne noch beisammen hat.
  3. #3

    Zitat aus dem Artikel:

    "Es erscheine wenig glaubhaft, sagt Anwalt Wiedermann, dass die Mitarbeiter im Kinderhaus Kerb von einem solch gravierenden Vorfall nichts mitbekommen haben sollen - zumal dort nur fünf weitere Kinder und der Sohn der Leiterin untergebracht sind."

    Der Sohn der Leiterin der Einrichtung wird in der Einrichtung betreut? Das geht überhaupt nicht - die Einrichtung gehört geschlossen bzw. der Sohn der Leiterin woander untergebracht. Und was ist von Mitarbeitern einer Einrichtung zu halten die so etwas tolerieren? Meiner Meinung nach ist die das alles Schrott!

    P.s.: Ich bin Sozialarbeiter und arbeite auch in Einrichtungen mit dem Klientel..
  4. #4

    Im Zweifel therapiert

    Vollkommen überforderte und nach Schema F handeldene Behörden und Richter auf Kosten von Max.

    Hier fehlt Einfühlnahme und der richtige Umgang.
    Alles was "Max" äußert ist der Schrei nach Liebe und Geborgenheit und genau dass wird Ihm von den Richtern entzogen.
  5. #5

    Der Artikel

    ... ist reine Stimmungsmache ohne Faktengrundlage. Dass es sich um einen Ausnahmefall handelt, ist ersichtlich. Aber was genau, ist eben (auch zum Schutz des Kindes) nicht öffentlich, also kann man sich gar keine Meinung bilden. Der Anwalt schildert eben nur eine Sicht der Dinge, ob die wahr ist, kann man nicht beurteilen.

    Einzig die Behauptung, dass ein Kind nur durch die Pornohefte seine Vaters die Pornos konsumiert haben kann, halte ich für ein wenig naiv. Da gibt es ganz andere Mittel und Wege.
  6. #6

    Zitat von af17555 Beitrag anzeigen
    Hat villeicht mal jemand solche Aussagen auf Plausibilität geprüft? Lt. einer Statistik kommen heutzutage Jungs so mit Mitte bis Ende 13 in die Pupertät und merke, vorher "is nüscht mit Sex"!! Klaro?
    Nix klaro, denn bei Vergewaltigungen geht's nur zweitrangig, wenn überhaupt um Sex sondern um Macht und deren Ausübung verbunden mit Gewalt.
    Statt wieder jahrelang wegzusehen und sich dann zu wundern, wenn es dann plötzlich Opfer gibt, geht man hier endlich mal den richtigen Weg und versucht frühzeitig die Gesellschaft zu schützen.
  7. #7

    eben

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Nix klaro, denn bei Vergewaltigungen geht's nur zweitrangig, wenn überhaupt um Sex sondern um Macht und deren Ausübung verbunden mit Gewalt.
    Statt wieder jahrelang wegzusehen und sich dann zu wundern, wenn es dann plötzlich Opfer gibt, geht man hier endlich mal den richtigen Weg und versucht frühzeitig die Gesellschaft zu schützen.
    Eben. Alle Kommentare laufen nun wieder darauf hinaus, dass es heißt "das arme Kind", vergewaltigt er dann mit 20 oder 18 ein junges Mädchen, oder kleines Mädchen und bekommt nicht unzählige Jahre Haft versagt unser System mal wieder.

    Soetwas ist scheinheilig.

    Vor allen Dingen wird der Anwalt sich hüten, etwas zu sagen, was gegen seine Mandaten sind- was ist Ordnung ist - aber eben nicht als Grundlage genommen werden sollte.
  8. #8

    Zitat von af17555 Beitrag anzeigen
    Amiland lässt grüßen!!

    Ich dachte immer, nur die Amis seien so verquer und setzten Kinder mit Erwachsenen gleich. Wenn ich solch einen Schwachsinn lese: Max soll in den Jahren im Heim ein Mädchen vergewaltigt haben. Mit 9? oder 10? oder wie? Hat villeicht mal jemand solche Aussagen auf Plausibilität geprüft? Lt. einer Statistik kommen heutzutage Jungs so mit Mitte bis Ende 13 in die Pupertät und merke, vorher "is nüscht mit Sex"!! Klaro?
    Nee, ist nicht klaro.
  9. #9

    Wir haben längst wieder

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Max, 12, lebt 700 Kilometer von seiner Familie entfernt, weil er als sexuell auffällig gilt - und als gefährlich. Nach sieben Monaten in einer geschlossenen Abteilung hat das Amtsgericht Coesfeld nun beschlossen, ihn ein weiteres Jahr wegzusperren. Zum Schutz für andere und sich selbst.

    Sexuell auffälliger Zwölfjähriger: Im Zweifel weggesperrt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    eine ähnliche Sexualhysterie, wie wir sie damals in den 50ern
    und davor lange Jahrhunderte hatten.

    Nur glauben wir uns angestrengt liberal und erleuchtet
    und haben uns damit derart selbst hypnotisiert,
    daß wir, wie bei Menschens seit Anbeginn üblich,
    der Meinung sind, "nun endlich in diesen aufgeklärten Zeiten"
    im Besitz allgemeingültiger Wahrheiten zu sein.

    In Wahrheit sind wir leider, das ist uns zu eigen,
    relativ intelligente Gruppentierchen und das macht uns alle
    ohne Ausnahme anfällig für Psychosen.
    Sicher haben der Junge und sein Richter diese Eigenschaft gemein.