Kindle-Touch: Amazon bringt Touchscreen-E-Book-Reader nach Deutschland

REUTERSMarktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft. Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...824178,00.html
  1. #1

    Preis

    Halte diese Geräte immer noch für deutlich zu teuer, da lese ich die Bücher lieber direkt...
  2. #2

    Warum bringen die ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Marktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft. Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit.

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    ...wohl das Kindle Fire nicht?
  3. #3

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...wohl das Kindle Fire nicht?
    Das Kindle Fire macht nur Sinn wenn man auf Inhalte von Amazon (neben Büchern noch Musik und vor allem Filme und TV Serien) zugreifen kann. Hierzulande fehlen (noch?) die entsprechenden Inhalte, deswegen wohl eher nicht. Aber als ebook reader ist das Ding (wie das ipad) auch nur bedingt geeignet.
  4. #4

    Die Rechung ist nicht ganz korrekt.

    Zitat von Arno Nühm Beitrag anzeigen
    Halte diese Geräte immer noch für deutlich zu teuer, da lese ich die Bücher lieber direkt...
    Ich habe mir auf den Kindle jede Menge klassische Literatur von gutenberg.org und von amazon.de geladen, die kostet in Papierform immer noch ~1 ct/Seite, selbst als Taschenbuch. So kostet sie mich lediglich die Energie zum Transferieren der Dateien, und sie nimmt keinen Platz im Bücherregal weg. Im Grunde kann ich rechnen, dass der Kindle mich einmalig soviel kostet wie 20 Taschenbücher. Die hat man schnell zusammen.

    Abgesehen davon benutz ich den Kindle als Lesegerät für all die Handbücher, die nur noch auf CD mitgeliefert werden. Er ist praktischer als ein Laptop, den man mit sich herumschleppt, billiger als ein Tablet, welches man sich sonst zusätzlich anschaffen müsste und besser lesbar als ein Smartphone.
  5. #5

    Ganz einfach...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Marktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft. Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit.

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    Kein ePub

    Kein SD-Slot

    Kein direktes Hochladen eigener eBooks

    = Kein Kauf
  6. #6

    Zitat von Arno Nühm Beitrag anzeigen
    Halte diese Geräte immer noch für deutlich zu teuer, da lese ich die Bücher lieber direkt...
    Noch immer billiger als ein Buchregal. Oder zwei. Oder drei. Ich habe früher oft Bücher weggschmissen oder verschenkt da ich keinen Platz mehr für sie hatte. Jetzt habe ich alle auf meinem Kindle, jederzeit griffbereit - und kann sie auch auf meinem Smartphone lesen wenn ich gerade unterwegs bin und lageweile habe.

    Dafür würde ich auch gerne das doppelte zahlen.



    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schon 2010 stellten wir in den USA fest, dass Leser nach dem Kauf eines Kindle dreimal mehr Bücher erwarben als vorher.
    Das alleine sagt nicht wirklich was aus da es bei eBooks viele 1-2€ Bücher im Selbstverlag gibt.

    Viel wichtiger wäre eine Statistik über den Geldwert der im Jahr gekauften Bücher.
  7. #7

    :-(

    Aus der Preambel :
    "Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit."

    Es hätte dem offensichtlichen Werbecharakter der Meldung natürlich total widersprochen, wenn SPON hier auch Hersteller, Typen und Preise der "lokalen Konkurenz" genannt hätte. Wieso auch sollte DE ein Interesse daran haben, daß die hiesige Bevölkerung ihre intellektuelle Nahrung aus eigenen Quellen bezieht, daß eigene kleinere Firmen gegen die US Multi-Monster Bestand haben ? Nö, viel lieber wollen wir ja, daß unser elektronisches Leben nur noch via Apple, Google, Facebook, Microsoft etc. stattfindet, daß unsere Daten möglichst alle über US-Server laufen. Sowas wie journalistische Verantwortung für der große Ganze ist einfach nicht mehr übrig, oder ?

    Fluch !
  8. #8

    Klar...

    Zitat von Arno Nühm Beitrag anzeigen
    Halte diese Geräte immer noch für deutlich zu teuer, da lese ich die Bücher lieber direkt...
    sind die Geräte zu teuer.
    Aber sie werden sich durchsetzen.
    Ich habe auch lieber das Buch direkt in der Hand.
    Nur, da wo ich wohne, kann ich keine deutschsprachigen Bücher erwerben. Da hilft diese Technik dann schon sehr gut.
  9. #9

    Prinzipiell...

    Zitat von Arno Nühm Beitrag anzeigen
    Halte diese Geräte immer noch für deutlich zu teuer, da lese ich die Bücher lieber direkt...
    ... Zustimmung.

    Das liegt an der Preisgestaltung der deutschen Verlage.
    Ich bin sehr schnell dazu übergegangen, Bücher weitgehend und wo möglich auf englisch bzw. im Original zu kaufen - dadurch hat sich mein Englisch stark verbessert und die Bücher sind sagenhaft günstig. Dazu kommt, dass das Buch im Original fast immer besser ist. Und der Reader hat sich für mich schon amortisiert.