Bodenschwellung in den Anden: Forscher entdecken neuen Supervulkan

Tom FournierSatellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...823405,00.html
  1. #1

    Soso,gähn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.

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    Diese Woche sind`s also die Anden,wo uns um die Ohren fliegen sollen.
  2. #2

    Erdabkühlung garantiert

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.

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    In der Vergangenheit hat sich die Erde ja immer wieder durch Vulkanausbrüche abgekühlt. Diese Selbstregulierung findet schon seit Milliarden Jahren statt.

    So wurde es noch vor 30 Jahren in der Schule gelehrt. Warum hat man es nur seitdem vergessen? Stattdessen haben wir jetzt nur quasi-religiöse Klimahysterik.
  3. #3

    Nein,

    Zitat von Bezahler Beitrag anzeigen
    Diese Woche sind`s also die Anden,wo uns um die Ohren fliegen sollen.
    doch nicht diese Woche
    Wie wär´s mit dem 21.12.2012?
    Zu irgendwas muß der auslaufende Mayakalender ja gut sein.;-)
  4. #4

    Daran...

    ...ist bestimmt Rico schuld (s. Pinguine aus Madagascar).
  5. #5

    Ernst nehmen - aber keine Panik!

    Zitat von Bezahler Beitrag anzeigen
    Diese Woche sind`s also die Anden,wo uns um die Ohren fliegen sollen.
    Das hat ja keiner gesagt, nur, dass es irgendwann passieren könnte - die Betonung liegt auf könnte. Es ist sehr schwer, vorauszusagen, wann so ein Vulkan wirklich hochgeht - gerade braut sich da anscheinend etwas zusammen. Ein Gewitter verzieht sich ja aber auch mitunter wieder... Aber es ist trotzdem vernünftig, sich über geeignete Sicherheitsmaßnahmen Gedanken zu machen, wenn man die dunklen Wolken sieht. - Wenigstens liegt der Vulkan anscheinend nicht direkt in einem dicht besiedelten Gebiet - anders als zum Beispiel die Phlegräischen Felder bei Neapel, oder die Maare in der Eifel (Laacher See - letzter Ausbruch laut Wikipedia ca. 10930 v. Chr.) - die könnten auch ungemütlich werden! Ich würde sagen - Vulkanexplosionen sind eher selten, aber die Folgen können so dramatisch sein, dass es vernünftig ist, Pläne für den Fall des Falles zu haben. Vulkanausbrüche sind im Vergleich zu Erdbeben sogar halbwegs vorhersehbar - da ist es doch gut, zu wissen, was sich anbahnen könnte, das ist keine "Weltuntergangshysterie".
  6. #6

    Zitat von ridgleylisp Beitrag anzeigen
    In der Vergangenheit hat sich die Erde ja immer wieder durch Vulkanausbrüche abgekühlt. Diese Selbstregulierung findet schon seit Milliarden Jahren statt.

    So wurde es noch vor 30 Jahren in der Schule gelehrt. Warum hat man es nur seitdem vergessen? Stattdessen haben wir jetzt nur quasi-religiöse Klimahysterik.
    Ist ihnen eigentlich der Unterschied zwischen gewöhnlichen Vulkanismus und dem Ausbruch eines Supervulkans bekannt?

    Der Ausbruch eines Supervulkans würde nicht nur das Land im Umkreis von vielen Hundert Kilometern vollständig zerstören und alles Leben auslöschen, er würde auch eine weltweite Klimakatastrophe auslösen. Die Ernten würden in großen Teilen der Welt auf Jahre hinaus ausfallen, der Flugverkehr zum erliegen kommen. Ein erheblicher Teil der Weltbevölkerung würde in der Folge schlicht verhungern oder erfrieren.

    Ein Supervulkanausbruch würde vermutlich das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten und es ist ein Naturereignis gegen das der Mensch völlig machtlos ist. Keine heute bekannte Technologie kann ihn aufhalten oder die Folgen mindern.
  7. #7

    Expertenwissen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.

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    Irgendwann wird irgendein "Experte" mit seiner "Vorraussage" wohl recht haben, dann wird er sagen: "ich hab's euch doch gesagt, aber keiner hört auf mich"
  8. #8

    Zitat von Bezahler Beitrag anzeigen
    Diese Woche sind`s also die Anden,wo uns um die Ohren fliegen sollen.
    Besser passt "die uns um die Ohren fliegen sollen"

    Wo habt ihr nur diese Sprache her .....
  9. #9

    Zitat von ridgleylisp Beitrag anzeigen
    In der Vergangenheit hat sich die Erde ja immer wieder durch Vulkanausbrüche abgekühlt. Diese Selbstregulierung findet schon seit Milliarden Jahren statt.

    So wurde es noch vor 30 Jahren in der Schule gelehrt. Warum hat man es nur seitdem vergessen? Stattdessen haben wir jetzt nur quasi-religiöse Klimahysterik.
    Welche Selbstregulierung? Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die Erde Vulkane ausbrechen lässt, wenn's ihr zu warm wird?

    Also wir haben so einen quasi-esoterischen Kram in der Schule so nicht gelernt.