iTunes Match: Wie Sie Apples Musik-Wolke am besten nutzen

AP / AppleEin Plätzchen in der Wolke für jährlich 25 Euro: Bei iTunes Match kann man die eigene Musiksammlung in die Cloud stellen und von dort aus auf andere Geräte streamen oder kopieren. Was bringt der Dienst, wie nutzt man ihn am sinnvollsten? Ein Überblick von c't Audio Digital.

http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/...822791,00.html
  1. #20

    Technische Daten

    Zitat von Nonvaio01 Beitrag anzeigen
    ich hab mein PC im Internet 24/7 da habe ich von ueberall zugriff mit meinem GS2 oder meiner HDD an TV?

    Weiss nicht was so toll an der Wolke sein soll, und was der nutzten sein soll, ist einfachnur eine weiter art den leuten das Geld aus der tasche zu ziehen. Und dazu noch die daten an dritte vergeben und kontrollieren lassen, einfacher kann man sich nicht ausschnueffeln lassen.
    Ich kann's verstehen, wenn man es nicht braucht, aber „Rechner 24/7 an“ kostet Strom. Und bei den meisten Rechnern nicht zu knapp.

    iTunes Match kostet 25 Euro pro Jahr. Das entspricht in etwa 100 kWh.

    Hinzu kommt dann noch der doch eher bescheidene Upload von handelsüblichen DSL-Leitugen.
  2. #21

    Wie viele Rechner

    Zitat von herr minister Beitrag anzeigen
    Wofür man aber jahrelang die cloud brauchen soll, verstehe ich nicht, wer hat schon 20 Rechner herumstehen?
    Mac Pro im Arbeitszimmer. Ist auch das Referenzgerät.

    Macbook Air auf Geschäftsreisen.

    Apple TV im Wohnzimmer

    iPad

    iPhone

    Tatsächlich habe ich iTunes Match nur genommen, um mal zu sehen wie es geht. Ich war überrascht davon, dass ich es auch tatsächlich nutze, obwohl ich eigentlich nur wenig Musik nutze und dann meistens auch immer dieselbe.
  3. #22

    Nas

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    Kleiner Homeserver mit Raid-z und FreeNAS mit externem Netzteil, Micro-Board, Lan wake-up........

    So ein Teil dürfte selbst bei 24/7 recht deutlich unter den Anschaffungs- und trockenen Betriebskosten vieler Kaffemaschinen liegen :-))
    .
    Von Mail-,Web- XYZserver, Sicherheit .... will ich gar nicht erst anfangen :-))
    Das sind immer die mit Abstand geilsten Kommentare wenn's um das Thema Cloud geht.

    Klar, jemand, der einfach nur Musik hören will und sonst eigentlich nicht viel mit Informatik am Hut hat stellt sich ein NAS zu Hause hin. Oh Mann...
  4. #23

    Internet?

    Zitat von Eskarion Beitrag anzeigen
    Also Menschen, die es schaffen eine NAS an den Router zu stöpseln und einen Installationsassistent zu bedienen sind schon zu verkopft für iCloud? Dann sollte ich das nicht benutzten, das stimmt.
    Wer sein NAS über das Internet zugänglich macht, hat neben den üblichen Nachteilen einer meist geringen Upload-Geschwindigkeit zudem die täglichen Angriffsversuche im Logfile.

    Mein NAS belasse ich genau deshalb im LAN und die Cloud überlasse ich den Profis.
  5. #24

    Unbrauchbar

    Gute Idee, sofort nach Erscheinen in Deutschland abonniert.

    Für größere Sammlungen ist iTunes-Match leider nicht zu gebrauchen. Bei ca. 70.000 Titel in der Mediathek dauert es einige Tage (jeweils 24 h) , bis der erste Abgleich gelaufen ist (2 MBit Upload). Mein Kontingent von 25.000 nicht erkannter Titel ist schon zur Hälfte aufgebraucht. Der Artikel ist übrigens falsch. Nicht nur bei iTunes gekaufte Titel zählen nicht zum Kontingent von 25.000, sondern alle Titel, die iTunes kennt.

    Beim Start von iTunes dauert es jetzt jedesmal mindestens zwei Minuten, bis man mit dem Programm arbeiten kann. Wenn zudem größere Änderungen abgeglichen werden müssen, ist der PC erst mal für 10-15 min blockiert.

    Zudem zerstört iTunes-Match die Intelligenten Wiedergabelisten (Smart Playlists). Diese sind zum Verwalten von größeren Datenbeständen notwendig. Ein Teil der Cover ist auch verschwunden. Fazit für mich: nicht zu gebrauchen -> Geld aus dem Fenster geworfen.
  6. #25

    Zitat von 8bitnirvana Beitrag anzeigen
    ..... . Fazit für mich: nicht zu gebrauchen -> Geld aus dem Fenster geworfen.
    Ja, und dann auch noch selber schuld. Wenn Sie wirklich 70000 Musiktitel ihr Eigen nennen dann war klar, dass iTunes Match nichts für Sie ist. Das schreibt sogar Apple und hätte vor dem Kauf erkannt werden können. Aber wer hat schon wirklich 70000 Titel? Das müssen Jäger und Sammler sein oder "Profi-Musikkonsumenten". Für letztere sollte dann aber auch MP3, AAC, ... ein Frevel sein. Und kann iTunes überhaupt so viel verwalten? Ist ja auch nicht gerade eine Profi-Software.

    Sprich, Sie gehören zu einem relativ kleinem erlauchten Nutzerkreis. Und Apple erhebt sicher nicht den Anspruch jedes Bedürfnis zu befriedigen. Für sie gibt es doch sicher Alternativen, oder?
  7. #26

    Zitat von Eskarion Beitrag anzeigen
    Also Menschen, die es schaffen eine NAS an den Router zu stöpseln und einen Installationsassistent zu bedienen sind schon zu verkopft für iCloud? Dann sollte ich das nicht benutzten, das stimmt.
    Einen NAS in´s heimische LAN zu bringen ist mittlerweile sehr komfortabel geworden. Jedoch stoßen immer noch sehr viele Menschen an die Grenze wenn es darum geht, sein NAS sicher und angriffsresistent ins www zu bringen...
  8. #27

    Das stimmt nicht

    Zitat von herr minister Beitrag anzeigen
    Stellt sich die Frage: Who needs it?
    Eigentlich doch nur diejenigen, die zu faul sind, ab und zu ihre Musik, die nicht bei apple gekauft wurde, manuell auf die mobilen Geräte zu kopieren.
    Die höhere Qualität meiner alten, miesen Songs kann ich ja nur solange geniessen, solange ich das Abo bezahle.
    Spannen dürfte die cloud höchstens für vielreisende DJs sein, die tatsächlich hunderte von Songs monatlich neu einpflegen, nur, dürfen die das dann überhaupt kommerziell benutzen?
    Das stimmt nicht. Man lädt sich die Songs in hoher Qualität aus den Rechner.Dort bleiben sie auch.
  9. #28

    [QUOTE=herr minister;9885402]Stellt sich die Frage: Who needs it?
    [QUOTE]


    Ich. Für geeignete Werte von „brauchen“.

    Zitat von herr minister Beitrag anzeigen
    Eigentlich doch nur diejenigen, die zu faul sind, ab und zu ihre Musik, die nicht bei apple gekauft wurde, manuell auf die mobilen Geräte zu kopieren.
    iPad 64 GB
    Musik in iTunes: 48 GB.

    Wird schon ein wenig eng.


    Hinzukommt, dass das mit dem manuell kopieren ein wenig schwierig wird, wenn man sich nicht zu Hause befindet. Man kann aus diesem Dateischubsen auch eine Religion machen.



    Zitat von herr minister Beitrag anzeigen
    Die höhere Qualität meiner alten, miesen Songs kann ich ja nur solange geniessen, solange ich das Abo bezahle.
    Das ist nun schlichtweg falsch.
  10. #29

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    Das sind immer die mit Abstand geilsten Kommentare wenn's um das Thema Cloud geht.

    Klar, jemand, der einfach nur Musik hören will und sonst eigentlich nicht viel mit Informatik am Hut hat stellt sich ein NAS zu Hause hin. Oh Mann...
    NAS = never again social? Neulich in Nerden-Hardenberg ;)