Australien: Polizei ermahnt Betreiber offener W-Lans

Getty ImagesIm australischen Bundesstaat Queensland macht sich die Polizei auf die Suche nach ungesicherten Internet-Funknetzen. Die Betreiber sollen dann aufgefordert werden, eine sichere Verschlüsselung zu aktivieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...823346,00.html
  1. #1

    Hmmm

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im australischen Bundesstaat Queensland macht sich die Polizei auf die Suche nach ungesicherten Internet-Funknetzen. Die Betreiber sollen dann aufgefordert werden, eine sichere Verschlüsselung zu aktivieren.

    Australien: Polizei*ermahnt Betreiber offener W-Lans - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    In Frankreich setze ich mich ins Cafe, in fast jedes Cafe, hole mein Laptop raus und lege los...
    Ist das was schlimmes?
  2. #2

    So ein Blödsinn. In Deutschland muss ein WLAN nicht verschlüsselt sein. Auch der Betreiber muss nicht immer haften. Siehe Urteilsspruch wg. Abmahnungen und offenem WLAN. 2011
  3. #3

    WPA2 sicher?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im australischen Bundesstaat Queensland macht sich die Polizei auf die Suche nach ungesicherten Internet-Funknetzen. Die Betreiber sollen dann aufgefordert werden, eine sichere Verschlüsselung zu aktivieren.

    Australien: Polizei*ermahnt Betreiber offener W-Lans - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Ob WPA2 sicher ist, kann man sich ja mal unter

    [WiFi] How to: Crack WPA/WPA2 PSK (aircrack-ng & cowpaty) [Backtrack4] (7 November 2010) - YouTube

    oder

    WPA2 geknackt: Wie der neue WLAN-Hack funktioniert | Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik | Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik | ZDNet.de

    genauer informieren.

    Es ist eben nicht sicher und kann seit 2009 gehackt werden. Unsere Strafverfolgungsbehörden und gerade unsere Politiker sind ja so intelligent, daß sie die neuesten Informationen - obwohl absolut frei veröffentlicht - nicht mitbekommen.

    Es gibt kein absolut sicheres Netz.

    Dumm ist nur, daß auch unsere Richter eben nix auf die Ralle kriegen und dann so einen Dünnsinn auch noch in Urteile einkippen.

    Da fragt man sich echt, wer hier intelligent ist. Der Hacker oder der Polizist?
  4. #4

    Thema

    Zitat von jdm11000 Beitrag anzeigen
    Ob WPA2 sicher ist, kann man sich ja mal unter

    [WiFi] How to: Crack WPA/WPA2 PSK (aircrack-ng & cowpaty) [Backtrack4] (7 November 2010) - YouTube

    oder

    WPA2 geknackt: Wie der neue WLAN-Hack funktioniert | Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik | Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik | ZDNet.de

    genauer informieren.

    Es ist eben nicht sicher und kann seit 2009 gehackt werden. Unsere Strafverfolgungsbehörden und gerade unsere Politiker sind ja so intelligent, daß sie die neuesten Informationen - obwohl absolut frei veröffentlicht - nicht mitbekommen.

    Es gibt kein absolut sicheres Netz.

    Dumm ist nur, daß auch unsere Richter eben nix auf die Ralle kriegen und dann so einen Dünnsinn auch noch in Urteile einkippen.

    Da fragt man sich echt, wer hier intelligent ist. Der Hacker oder der Polizist?
    Es geht noch einfacher:
    wotan.cc | Unfug aus meinem Hirn…

    Der WPA2 Key lässt sich bei Geräten von Arcadyan aus der MAC-Adresse berechnen :-D
  5. #5

    Das erste ist eine Wörterbuch-Attacke, funktioniert also nicht bei "ordentlichen" PSK (zufallserzeugt, viele Stellen) und das zweite ist kein Angriff auf WPA, sondern auf WPS.

    WPA/WPA2 an sich ist nicht "gehackt", WPS ausschalten und ein zufallserzeugter PSK und gut ist.
  6. #6

    Zitat von Alkyone Beitrag anzeigen
    Es geht noch einfacher:
    wotan.cc | Unfug aus meinem Hirn…

    Der WPA2 Key lässt sich bei Geräten von Arcadyan aus der MAC-Adresse berechnen :-D
    Das erste was man bei einem Router ändern sollte ist der voreingestellte WPA-Key....
  7. #7

    Zitat von snoop69 Beitrag anzeigen
    Das erste was man bei einem Router ändern sollte ist der voreingestellte WPA-Key....
    Man sollte lieber mal diese bescheuerte Stoererhaftung aendern, damit man sein wlan offen lassdn kann, wenn man das will.
  8. #8

    Zitat von snoop69 Beitrag anzeigen
    Das erste was man bei einem Router ändern sollte ist der voreingestellte WPA-Key....
    Sie werden überrascht sein, aber viele Nutzer wollen einfache Anwender sein.
    Wenn ich an die Tankstelle gehe, um mein Fahrzeug zu betanken, dann ist mir völlig egal wie Benzin raffiniert wird (ich weiß trotzdem den Weg).

    Die Provider werben mit automatischer Konfiguration, daher Gerät anschließen und lediglich eine Nummer über das Telefon oder in die Weboberfläche des Gerätes (da werden Sie automatisch hingebracht) eingeben und schon kann es losgehen.

    Nicht der Nutzer steht hier in der Verantwortung, sondern die Provider!
  9. #9

    Zitat von Alkyone Beitrag anzeigen
    Sie werden überrascht sein, aber viele Nutzer wollen einfache Anwender sein.
    Wenn ich an die Tankstelle gehe, um mein Fahrzeug zu betanken, dann ist mir völlig egal wie Benzin raffiniert wird (ich weiß trotzdem den Weg).

    Die Provider werben mit automatischer Konfiguration, daher Gerät anschließen und lediglich eine Nummer über das Telefon oder in die Weboberfläche des Gerätes (da werden Sie automatisch hingebracht) eingeben und schon kann es losgehen.

    Nicht der Nutzer steht hier in der Verantwortung, sondern die Provider!
    Umgekehrt wird auch ein Schuh draus: Weil die Nutzer zu faul sind, sich bei Nutzung einer sicherheitsrelevanten Technik mit den einfachsten Grundlagen auseinander zu setzen, und andererseits zu geizig, jemanden mit den notwendigen Kenntnissen für die Einrichtung zu bezahlen (bei Ihrem Auto bezahlen Sie doch auch gerne einen Fachmann für das Wechseln der Bremsen...) wird Blödsinn wie WPS oder aufgedruckte WPA-PSK eingeführt und so eine eigentlich sichere Technik kompromittiert.

    Der Nutzer trägt also mit seiner Haltung zumindest zum Problem bei.

    Die Berechnungsmethode für den PSK dann auch noch zu Patent anzumelden zeugt allerdings von besonderer Blödheit beim Hersteller.