Hamburgs mobiler Musikclub: Kleine Bühne, große Freiheit

Oliver LückRohrofen, Miniaturbühne, bunte Lichter: Wer den Mobile Blues Club in Hamburg besucht, betritt die Welt eines Mannes, der seinen Traum lebt. Hier bestimmen Kontrabass und Klavier den Rhythmus des Alltags - die Freiheit gibt Gratis-Vorstellungen auf einer Kultbühne.

http://www.spiegel.de/reise/deutschl...822133,00.html
  1. #1

    photos

    schöner artikel, aber leider furchtbare photos, das hat der mbc nicht verdient!
  2. #2

    Rekurrenz der Inkompetenz

    Irgendwie finden sich immer wieder Journos, die bei SPON über das Schanzenviertel tangierende Thematik schreiben müssen, dann zum ersten Mal hinfahren und knallhart recherchierte Weisheiten berichten. So lernt man hier, dass das nördliche Ende des Schulterblatts, die bekannteste Straße im Hamburger Schanzenviertel, schon mit der Kreuzung Max-Brauer-Allee beim MBC erreicht ist. Mit der Bekanntheit der Straße kann es ja dann nicht so weit her sein. Nicht hilfreich ist, dass man der Straße weiter in den Norden folgend, ihrem tatsächlichen nördlichen Ende zu, den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes an der Ecke Amandastraße passiert. Dort wird man sich bei derartigen Suchen nicht zuständig fühlen.
  3. #3

    Zitat von rosawolke Beitrag anzeigen
    Irgendwie finden sich immer wieder Journos, die bei SPON über das Schanzenviertel tangierende Thematik schreiben müssen, dann zum ersten Mal hinfahren und knallhart recherchierte Weisheiten berichten. So lernt man hier, dass das nördliche Ende des Schulterblatts, die bekannteste Straße im Hamburger Schanzenviertel, schon mit der Kreuzung Max-Brauer-Allee beim MBC erreicht ist.
    Ist das nicht ein bißchen kleinlich, hier einen Fauxpas herauszugreifen und ansonsten mit keinem Wort auf den Inhalt des Artikels einzugehen? Daß die Eimsbütteler Chaussee in der Tat erst weiter nördlich beginnt, dürfte selbst langjährigen Schanzenbewohnern nicht immer bekannt sein. Kleinklein.

    Darüberhinaus: Find ich toll, daß "Spon" hier mal einen Rumtreiber und Idealisten porträtiert, der sich seit Jahren schon für sein MBC in der Schanze abrackert und so gut wie kein Geld dafür sieht. Das MBC ist eine schöne Bereicherung für die Ecke, und mit etwas Glück kann man da hinreißende Auftritte erleben. Mit etwas Pech auch mal einen lustigen Trash-Abend. :)
  4. #4

    Stehen bleiben oder weiterfahren?

    Zitat von rosawolke Beitrag anzeigen
    Irgendwie finden sich immer wieder Journos, die bei SPON über das Schanzenviertel tangierende Thematik schreiben müssen, dann zum ersten Mal hinfahren und knallhart recherchierte Weisheiten berichten. So lernt man hier, dass das nördliche Ende des Schulterblatts, die bekannteste Straße im Hamburger Schanzenviertel, schon mit der Kreuzung Max-Brauer-Allee beim MBC erreicht ist. Mit der Bekanntheit der Straße kann es ja dann nicht so weit her sein. Nicht hilfreich ist, dass man der Straße weiter in den Norden folgend, ihrem tatsächlichen nördlichen Ende zu, den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes an der Ecke Amandastraße passiert. Dort wird man sich bei derartigen Suchen nicht zuständig fühlen.
    "Ha ha, da hat jemand einen Fehler gemacht!!! Und ich habs gemerkt!!!" Gut aufgepasst, rosawolke! Leider ist dein Kommentar das, was die Schanze schon lange geworden ist: Egal. Aber immerhin zeigen deine Sätze sehr schön, was vor der Haustür des MBC passiert: Das kleinkarierte Spießbürgertum hält weiterhin Einzug...

    Das Gute ist: Der MBC wird einfach weiterfahren.
    Andere dagegen bleiben stehen und regen sich über Kleinigkeiten auf.