Facebook-Anteile: US-Börsenaufsicht bestraft betrügerische Händler

dpaDer betrügerische Handel mit Anteilen von Facebook und Twitter hat juristische Konsequenzen: Die US-Börsenaufsicht SEC hat zwei Finanzmanager mit Geldstrafen belegt. Ihnen wird vorgeworfen, Investoren hinters Licht geführt und abgezockt zu haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...821458,00.html
  1. #1

    Strafmaß?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... zusammen eine Strafe von 100.000 Dollar zahlen... Der 44-Jährige ... dank dieser betrügerischen Vermarktung 56 Millionen Dollar eingesammelt haben...
    Mmh, irgendwie klingt die Strafe jetzt nicht sonderlich schlimm ;-)
  2. #2

    Boah eij !!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der betrügerische Handel mit Anteilen von Facebook und Twitter hat juristische Konsequenzen: Die US-Börsenaufsicht SEC hat zwei Finanzmanager mit Geldstrafen belegt. Ihnen wird vorgeworfen, Investoren hinters Licht geführt und abgezockt zu haben.

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    56 Millionen kassiert und 100.000 Strafe.
    Ein Kapitalrendite 56.000 %
    Das ist der Ackermann aber ein Waisenknabe.
  3. #3

    Keine Rendite

    Zitat von herr_kowalski Beitrag anzeigen
    56 Millionen kassiert und 100.000 Strafe.
    Ein Kapitalrendite 56.000 %
    Selbstverständlich müssen betrügerisch erworbene Gewinne ebenfalls abgegeben werden.
    Trotzdem erscheint mir die Strafe viel zu klein. Ein Betrüger wiegt ja auch ab: +65Mio, wenn er nicht erwischt wird vs. -100k, wenn er erwischt wird.
    Da Betrüger ja denken, dass sie wahrscheinlich nicht erwischt werden, müsste die Ratio eigentlich umgekehrt sein: +65Mio, wenn nicht erwischt, also -200Mio, wenn erwischt.
    Nur dann werden wir weniger Betrüger haben.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der betrügerische Handel mit Anteilen von Facebook und Twitter hat juristische Konsequenzen: Die US-Börsenaufsicht SEC hat zwei Finanzmanager mit Geldstrafen belegt. Ihnen wird vorgeworfen, Investoren hinters Licht geführt und abgezockt zu haben.

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    Die Strafe zahl ich aus der Portokasse.... Ist ja wohl ein Witz...
  5. #5

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    Also für mich klingt das irgendwie so: Entweder die Investoren sind total naiv, was aber bei 65 mio etwas komisch ist, oder es ist eine Vorgehensweise die häufiger im Finanzsektor angewandt wird. Ausserdem 100.000 Straffe? Wenn er den Betrug 2010 durgezogen hat und schon damals 65mio zusammenhatte, würde er in einem Jahr allein bei 1% Zins 650.000 vor Steuer verdienen,also hat er nicht -100 sondern +550 gemacht.
  6. #6

    Welchen Anteil bekommt dann ...

    ... die Börsenaufsicht von dem Gewinn? Das ist albern. Und nun? Wir gehen zur nächsten Nachricht über und vergessen das Thema schnell, toll!