Mächtige Wirtschaftsfrauen : Von seiner Seite an die Spitze

DPASie machten Karriere ohne Quote: Friede Springer und Liz Mohn stiegen vom Kindermädchen und der Telefonistin zu den mächtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft auf. Jetzt rückt Ursula Piëch in den VW-Aufsichtsrat auf. Denn wenn es ums Erbe geht, vertrauen die Bosse ihren Frauen. Die Übersicht.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...820887,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie machten Karriere ohne Quote: Friede Springer und Liz Mohn stiegen vom Kindermädchen und der Telefonistin zu den mächtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft auf. Jetzt rückt Ursula Piëch in den VW-Aufsichtsrat auf. Denn wenn es ums Erbe geht, vertrauen die Bosse ihren Frauen. Die Übersicht.

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    früher wollte ich immer spielerfrau werden. jetzt wäre ich doch lieber wirtschaftsbossfrau. wobei, bin eh ein kerl..
  2. #2

    Naja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie machten Karriere ohne Quote: Friede Springer und Liz Mohn stiegen vom Kindermädchen und der Telefonistin zu den mächtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft auf. Jetzt rückt Ursula Piëch in den VW-Aufsichtsrat auf. Denn wenn es ums Erbe geht, vertrauen die Bosse ihren Frauen. Die Übersicht.

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    Naja, Wow, wenn man sich zumindest durch diese Bilderserie klickt, fällt auf, dass die Damen zwar sicher nicht blöde sind und ihre Unternehmen gut führen, aber aus eigener Kraft hat das keine einzige geschafft.
    Alle dieser Damen haben diese erfolgreichen Konzerne von ihren Männern geerbt oder übernommen.

    Zu sagen "Welche Frauen sich in der Männerwelt durchgesetzt haben" fällt mir dabei etwas schwer. Ich würde endlich gern mal sehen, dass im 21. Jahrhundert Frauen ihre eigenen Konzerne/Firmen gründen und Sachen damit machen, die die Welt wirklich nach vorne bringen. Ansonsten ist das ganze "wir Frauen machen alles besser"-Gerede m.E. hohl...;-)
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie machten Karriere ohne Quote: Friede Springer und Liz Mohn stiegen vom Kindermädchen und der Telefonistin zu den mächtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft auf. Jetzt rückt Ursula Piëch in den VW-Aufsichtsrat auf. Denn wenn es ums Erbe geht, vertrauen die Bosse ihren Frauen. Die Übersicht.

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    So stellt man sich dann die Quoten vor.
  4. #4

    Sie hatten halt

    zwei Vorzüge mehr ;-)
  5. #5

    Und die..

    Zitat von knieselstein Beitrag anzeigen
    zwei Vorzüge mehr ;-)
    .. im richtigen Moment auch zur Verfügung gestellt: das Kindermädchen wenn die Ehefrau aushäusig war und die Telefonistion immer dann, wenn der Ehemann das Haus verlassen mußte wenn Mohn abends klingelte. Tolle Leistung, die Natur zu instrumentalisieren.
  6. #6

    Widerlegt den Mythos

    Friede Springer und Liz Mohn stiegen vom Kindermädchen und der Telefonistin zu den mächtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft auf.
    Das stützt meine These, dass es keiner Überflieger bedarf, um einen grosen Konzern halbwegs passabel führen zu können!
    Das wird einem zwar von einem elitären Kreis immer gerne vorgekaukelt, um die Millionengehälter zu rechtfertigen und das System der Oberen-Führungsetagen geschlossen zu halten, aber gerade da gab es von top ausgebildeten so genannten Top-Managern auch schon viel zu viele Fehler, die großen Schaden angrichtet haben, um dieses Scheinargument zu widerlegen.
    Auch ein "normaler" Mensch kann einen Großkonzern erfolgreich führen, er ist nur meist nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Gönnern und Beziehungen, um je an so eine Position zu kommen.
  7. #7

    Zitat von vogelskipper Beitrag anzeigen
    Das stützt meine These, dass es keiner Überflieger bedarf, um einen grosen Konzern halbwegs passabel führen zu können!

    Auch ein "normaler" Mensch kann einen Großkonzern erfolgreich führen, er ist nur meist nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Gönnern und Beziehungen, um je an so eine Position zu kommen.

    Ich hätte das fast absolut selbe geschrieben.
    Aber die Tatsache ergibt sich aus vielen immanenten und offensichtlichen Tatsachen. Selbst auf einer Wharton Business School, London School of Economics oder Havard Business School lernt man kaum mehr als man als motivierter Student auf einer halbwegs renommierten Universität, die auch dem Pöbel vorbehalten ist, lernt.
    Ich weis jetzt zu aller Peinlichkeit keine konkreten Beispiele die dieses vielbeobachtete Beispiel untermauern aber eine weitere Sache: Ist es nicht verwunderlich, dass ein Finanzvorstand von Konzern X zum Vorstand Qualitätssicherung bei Konzern Y werden kann?

    Auch kann mir niemand erzählen, dass jemand so viel Verantwortung und Entscheidung tragen kann, welche er dann auch besser und richtiger trägt als andere. Die wahre Arbeit für diese Leute macht das "mittlere Management",die dann die grob strategischen Vorgaben irgendwie zerlegen müssen.
  8. #8

    Erstaunlich wenig Fortschritt fuer Frauen in Deutschland

    Ich bin vor 30 Jahren aus Deutschland ausgewandert, u.a. weil die Berufschancen in der Wirtschaft fuer Frauen duenn waren. Anscheinend sieht es heute nicht viel besser aus, und der Spiegel baut noch auf die alten Ideen auf! Ueber Bemerkungen wie "Christiane Underberg gehört zu den wenigen glücklichen Geschäftsfrauen, die bereits zu Lebzeiten ihres Mannes Verantwortung in der Firma übernehmen DURFTEN" - als ob eine Frau nur gnadens eines Mannes etwas tun duerfe! - kann ich nur den Kopf schuetteln. Als progressive Deutsch-Amerikanerin haette ich vom Spiegel eigentlich besseres erwartet als den Ton der Fotostrecke.

    Ich nehme an, dass auch waehrend des Karnevals die Kameras immer noch auf die tiefsten Dekolletes und nicht die Gesichter der Damen gerichtet sind. Deutschland, Dein Sexismus ist unglaublich - und das im 21. Jahrhundert! Es ist an der Zeit, dass sich die jungen Frauen das nicht mehr bieten lassen.
  9. #9

    na so was!

    Sie machten Karriere ohne Quote:

    Der Einstieg gelingt aber wohl immer noch nur über Heirat und Ehemann.