Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote

picture alliance / dpaMacht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...820647,00.html
  1. #30

    Bitte

    Zitat von CA-Fire Beitrag anzeigen
    Hat Mutti nichts besseres zu tun als sich um derartigen Quatsch zu kümmern oder ist die "Frauenministerin" hilflos.
    Wenn Frauen Spitzenpositionen besetzten wollen und können, machen sie das. Auch ohne Quote.
    Mit diesem Quotenblödsinn erweist man den fähigen Frauen einen Bärendienst, da niemand sie mehr für voll nimmt.
    nennen Sie Merkel nicht Mutti! Mütterliche Gefühle kennt die nicht, die Kanzlerin...ALLER DEUTSCHEN. Sie beleidigen Familien, und vor allen die Mütter mit Kindern! Und mit der Quote auf Wählerstimmen zu hoffen, wird auch fehlschlagen, denn fähige Frauen, werden Sie nicht wählen, denn dazu ist die Merkelsche Aktion zu durchsichtig.
  2. #31

    Was diese Frau nicht schon alles.....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

    Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    zur Chefsache machte! Alle waren ein typischer Merkel "FLOP"! War ja auch nicht anders zu erwarten!
  3. #32

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

    Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Mittlerweile bin ich auch für eine Quote. Ganz einfach aus dem Grund, dagegen dann Verfassungsbeschwerde einzureichen und damit das Thema ein für alle mal als verfassungswidrig abzuhaken, da es Männer diskriminiert und somit gegen Art. 3 GG verstößt.

    Desweiteren scheinen diese Damen nicht zu begreifen, dass der Vorstand eines renommierten Unternehmens sich mal so eben innerhalb von 3-5 Jahren komplett umstellen lässt personell. Die haben doch auch alle noch ihre Verträge und sonstiges und können nicht mal eben vor die Tür gesetzt werden. Aber so weit denken diese Feministen doch gar nicht.
  4. #33

    Nachtrag

    Zitat von t_s123 Beitrag anzeigen
    Desweiteren scheinen diese Damen nicht zu begreifen, dass der Vorstand eines renommierten Unternehmens sich nicht mal so eben innerhalb von 3-5 Jahren komplett umstellen lässt personell. Die haben doch auch alle noch ihre Verträge und sonstiges und können nicht mal eben vor die Tür gesetzt werden. Aber so weit denken diese Feministen doch gar nicht.
    "Nicht" ergänzt, damit der Satz auch Sinn ergibt.
  5. #34

    +

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

    Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Kein Problem sehe ich bei einer Quote von 40% im Aufsichtsrat.
    Aber Hände weg vom Vorstand. Da können wir definitiv keine
    unqualifizierte Quotengänse brauchen.
  6. #35

    Diskriminiert wird heute schon

    Zitat von bodo77 Beitrag anzeigen
    Das Thema Quote wurde nun wirlich zu genüge durchgekaut. Wir haben festgestellt, dass in der Wirtschaft, bei der Presse, ja selbst beim Staat Frauen in den obersten Rängen unterrepräsentiert sind.
    Die primitivste Erklärung für diese Phänomen ist der Mythos der flächendeckenden Diskriminierung: die gläserne Decke.
    Folgerichtig lautet die .....
    Guter Beitrag. Auch bei letzterem haben Sie Recht, die demographische Entwicklung wird ihr übriges tun. Derzeit wird verkannt bzw. bewusst unterschlagen, dass Vorstände/Aufsichtsräte mit Jahrgängen besetzt sind, in denen Frauen noch nicht so zahlreich Hochschulabschlüsse erwarben. Eine - von vielen - ganz sachlichen Erklärungen warum Männer dort überrepräsentiert sind.
    Ergänzen möchte ich das aber um den folgenden Punkt: Schon jetzt, ohne gesetzlich Regelung, wird aufgrund des öffentlichen Drucks diskriminiert. vd Leyen/Reding u. Co. machen ja nichts anderes als die Unternehmen zu erpressen: Entweder ihr erhöht den Frauenanteil "freiwillig" (ha ha ha), oder es kommt ein Gesetz. Folge: Schon JETZT - um ein Gesetz abzuwenden - werden (Karriere-)Förderprogramme ausschließlich für Frauen aufgelegt und Stellen bewusst nur mit Frauen besetzt, damit ja der Anteil steigt. Stellen wir uns kurz vor das würde anders herum laufen, wie laut würden die sog. Leitmedien aufjaulen?
    Mit Gleichberechtigung hat das alles nichts mehr zu tun.
  7. #36

    Ein gr0ßer Irrtum,

    Zitat von hardliner1 Beitrag anzeigen
    Die zunehmende Reglementierung und Bevormundung durch den Staat macht mich wütend. Für immer mehr Bereiche glauben die Politiker Richtwerte, Vorschriften, Gesetze und Verordnungen kreieren zu müssen. Dabei hat unser Staat am besten funktioniert als die Menschen sich.....
    geehrter Verfasser.
    Um die von Ihnen abschließend aufgezählten Berufsfelder geht es bei der Quotierung doch gar nicht. Da sollen doch keine Frauen Arbeiten.
    Es geht um eine Verstärkung der Damenriegen in der Oberklasse der Wirtschaft und der Politik.
    Als ob der derzeitige Entwicklungsstand ein Zufallsergebnis wäre.
    Außer der Befriedigung des Emanzipationswahnes einiger bereits beruflich arrivierter Damen gibt es keinen Grund dafür , daß Männer für das Glück der Frauen in den Chefetagen diskriminiert werden müssen.
    Wer etwas kann, wird sich beruflich durchsetzen.
  8. #37

    FRauenquote ist ein Geschäftmodell für Dienstleister

    [QUOTE=sysop;9805631]Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

    Unsere EU- Politiker und hier im Besonderen unsere feministischen (Männer wie Frauen) , die noch nie wirklich in der Wirtschaft gearbeitet haben, tun alles, um Europa und hier besonders Deutschland im wirtschaftlichen Wettbewerb zu schwächen.
    Die großen Beratungsunternehmen wir Ernst&Young und McKinsey stimmen hier mit den anderen Beratern mit ein, weil sich hier ein neues Geschäftsfeld auftut: "Diversity Management", daher ist alles toll was Diversity kann und verspricht.
    Es gibt aber seit letztem Jahr tatsächlich 3 wirklich wissenschaftliche Studien von Universitäten, nämlich der Uni Konstanz, der University of Michigan und der Uni Köln die belegen:
    1. Unternehmen mit der Diversity in den Top Positionen sind nicht besser(Vgl. FAZ 20.02.2012, Uni Konstanz), 2. die Quote hat in Norwegen bei den betroffenen Unternehmen und der Volkswirtschaft erheblichen Schaden verursacht, 3. eine Quote ist nach GG. und EU-Recht in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst ein Verstoß gegen geltendes Recht.

    Übrigens warnt nun McK vor einen Fixen Quote, da dadurch der Betriebsfrieden gestört wird. (s. Wirtschaftswoche, 12.03.2012)
  9. #38

    Prima Thema!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.

    Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Für die SPD + Co. So wird die Wahl gleich verloren. Und: "Opposition ist Mist", Frau Merkel!
  10. #39

    Rettungspakete, Frauenquote, Atomausstieg

    [QUOTE=sysop;9805631]Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten.



    Drei Gründe für mich, die CDU nicht zu wählen.