Wirbelstürme: Tornado-Saison beginnt immer früher

APMindestens zwölf Tote, Hunderte Verletzte, Schäden in Millionenhöhe: Nach den ersten schweren Tornados in den USA warnen Forscher, dass die Stürme immer früher im Jahr beginnen und mehr Regionen treffen als bisher. Als Ursache habe sie den Klimawandel in Verdacht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...819608,00.html
  1. #10

    naja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mindestens zwölf Tote, Hunderte Verletzte, Schäden in Millionenhöhe: Nach den ersten schweren Tornados in den USA warnen Forscher, dass die Stürme immer früher im Jahr beginnen und mehr Regionen treffen als bisher. Als Ursache habe sie den Klimawandel in Verdacht.

    Wirbelstürme: Tornado-Saison beginnt immer früher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    zumindest trifft es die am härtesten die die meiste Energie in die Luft Blasen und für die der Klimawandel durch den Menschen gemacht ja in Wirklichkeit gar nicht existent ist.
  2. #11

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mindestens zwölf Tote, Hunderte Verletzte, Schäden in Millionenhöhe: Nach den ersten schweren Tornados in den USA warnen Forscher, dass die Stürme immer früher im Jahr beginnen und mehr Regionen treffen als bisher. Als Ursache habe sie den Klimawandel in Verdacht.

    Wirbelstürme: Tornado-Saison beginnt immer früher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Einfach ein weiteres beispiel des Propagandakreuzzuges der Klimaapokalyptiker gegen gesunden Menschenverstand.

    Die Selbsternannten Klimagurus haben keine Ahnung. Sie wissen nicht mal, dass die Wetterereignisse mit der Äktivität der Sonne zusammenhängen bzw. mit Variationen des GH.
    Heuer sind die Tornados früher aufgetreten, weil auf der Sonne gerade eine Phase der starken Aktivität begonnen hat.

    http://www.swpc.noaa.gov/ftpdir/ware...20302_xray.gif

    Das hat zu Oszillationen des Luftdrucks geführt und zu Entstehung der Tornados.

    Genauso wie es auch auf der Sonne das gleiche passiert

    Sonne Plasma Tornados an der Sonnenoberfläche - YouTube
  3. #12

    religiöse handlungen

    Zitat von geotie Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft mehr beten, Tiere zu opfern, die Luft mehr zu verpesten. [Ironie aus]
    ich möchte nicht wissen, wieviele islamisten dafür gebetet haben, dass der herrgott, sorry allah, die usa mit mehr naturkatastrofen überziehen. ärgerlich, dass sie auch noch bestätigt werden. ich kann mir auch gut vorstellen, dass so mancher mullah gern mal ein stoßgebet für den ausbruch des yellostone-supervulkans zum himmel schickt. warten wirs mal ab.
  4. #13

    Zitat von Irek Beitrag anzeigen
    Einfach ein weiteres beispiel des Propagandakreuzzuges der Klimaapokalyptiker gegen gesunden Menschenverstand.
    Die Selbsternannten Klimagurus haben keine Ahnung. Sie wissen nicht mal, dass die Wetterereignisse mit der Äktivität der Sonne zusammenhängen bzw. mit Variationen des GH.
    Heuer sind die Tornados früher aufgetreten, weil auf der Sonne gerade eine Phase der starken Aktivität begonnen hat.
    Das hat zu Oszillationen des Luftdrucks geführt und zu Entstehung der Tornados.
    Eine der Ursachen ist "vermehrt warme Luft aufsteigt, denn warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen. Die wichtigste Zutat für Tornados würde also in größerem Maße zur Verfügung stehen."
    Warme Luft wird auch durch Windkraftanlagen in die Höhe befördert, ebenso der Staub. Staub in der Luft beschleunigt deren Erwärmung. Ich sehe den direkten Zusammenhang zwischen der Zahl der Windkrafanlagen und der Tornados über Deutschland. Leider gibt es noch keine verlässliche Studien zu diesem Thema, bzw. darüber wird nicht berichtet.
  5. #14

    Sagen Sie mal

    Zitat von resistor Beitrag anzeigen
    ..
    Warme Luft wird auch durch Windkraftanlagen in die Höhe befördert, ebenso der Staub. Staub in der Luft beschleunigt deren Erwärmung. Ich sehe den direkten Zusammenhang zwischen der Zahl der Windkrafanlagen und der Tornados über Deutschland. Leider gibt es noch keine verlässliche Studien zu diesem Thema, bzw. darüber wird nicht berichtet.
    wie kommen Sie denn darauf?
    Warme Luft wird auch durch Windkraftanlagen in die Höhe befördert.
    Ist das wahr, wieviel Meter, 100m, 1000m und in welchen Mengen so ungefähr?

    Ach und Staub beschleunigt Erwärmung, wie das? Typischerweise führen Staubpartikel in großen Mengen (Vulkanausbruch z.B.) eher zu einer Abkühlung, na ja in Ihrer Welt ist das sicher anders.
  6. #15

    Zitat von Mustermann Beitrag anzeigen
    wie kommen Sie denn darauf?
    Warme Luft wird auch durch Windkraftanlagen in die Höhe befördert.
    Ist das wahr, wieviel Meter, 100m, 1000m und in welchen Mengen so ungefähr?
    Ach und Staub beschleunigt Erwärmung, wie das? Typischerweise führen Staubpartikel in großen Mengen (Vulkanausbruch z.B.) eher zu einer Abkühlung, na ja in Ihrer Welt ist das sicher anders.
    Zitat aus
    oekowatch.org - Die Klimawirkung von Windkraftanlagen - was sagt die Physik dazu?
    "Temperaturerhöhung per Behinderung des Windes und die angebliche Temperaurstabilisierung per CO2-Einsparung. Damit eröffnet sich die Sinnfrage, welcher dieser beiden gegenläufigen Infinitesimalwerte in Bezug auf den 'Klimaschutz' nun die größere Wirkung ausübt - die Warmluftproduktion oder die CO2-Einsparung einer Windkraftanlage? Oder ist es in Sachen 'Klimaschutz' gar ein physikalisches Nullsummenspiel?"
    Ebenso: "Die Turbulenzen der Atmosphäre, die Windkraftanlagen durch ihre Rotorblätter bewirken, verändern die Temperatur der unmittelbaren Umgebung. Das berichten Forscher der University of Illinois University of Illinois at Urbana-Champaign in der Fachzeitschrift “Proceedings of the National Academy of Sciences”. “Die Luft um die Turbinen ist tagsüber etwas kühler und nachts etwas wärmer als die Umgebung. Ob und wie stark dieser Effekt eintritt, hängt von den Windverhältnissen des Errichtungsortes ab”, so Forschungsleiter Somnath Baidya Roy.
    Der Effekt geht auf die vertikale Durchmischung von warmen und kalten Luftschichten zurück, die die Rotoren durch ihre Drehung auslösen. Kalte Luft aus höheren Schichten wird Richtung Boden gedrückt und warme Luft von dort himmelwärts. “Je nachdem, wann am Ort der Aufstellung der Wind stärker weht, ist der Effekt größer. Am Meer dürfte der nächtliche Kühleffekt überwiegen”, erklärt Roy. Ein entsprechendes Modell hatte er schon 2004 präsentiert. Nun gelang die Bestätigung durch Temperaturdaten einer kalifornischen Windfarm."
  7. #16

    Staub in der Luft

    Zitat von Mustermann Beitrag anzeigen
    wie kommen Sie denn darauf?
    Ach und Staub beschleunigt Erwärmung, wie das? Typischerweise führen Staubpartikel in großen Mengen (Vulkanausbruch z.B.) eher zu einer Abkühlung, na ja in Ihrer Welt ist das sicher anders.
    Zu viel Staub in der Luft bringt Dürre - Nachrichten welt_print - WELT ONLINE
    Starke Luftverschmutzung kann zu vermehrten Dürren führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, an der unter anderen das Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz beteiligt war. Danach wirkt eine hohe Belastung mit Staubpartikeln wie eine Bremse auf die Wolkenbildung und die Luftzirkulation in der Atmosphäre. Die Folge ist, dass Regenfälle ausbleiben, sagt der Direktor des Mainzer Instituts, Meinrat O. Andreae. Von der Menge der Partikel sei zudem abhängig, wie sich die von der Sonne eingestrahlte Energie in den Schichten der Atmosphäre verteile.

    Über die Zahl der Aerosolpartikel beeinflusst der Mensch nicht nur die Niederschläge, sondern auch die Energietransporte in der Atmosphäre, die Zirkulation der Luftmassen und damit das Klima. Hierfür relevant ist, dass die Partikel das einstrahlende Sonnenlicht streuen und als eine Art Sonnenschirm für die Erde wirken. "Die Menge der Aerosole steuert auf diese Weise, wie die Energie der Sonne in der Atmosphäre verteilt wird", erläutert Daniel Rosenfeld von der hebräischen Universität Jerusalem, der zusammen mit den Mainzern die Untersuchungen durchführte.
  8. #17

    Zitat von resistor Beitrag anzeigen
    "..Nun gelang die Bestätigung durch Temperaturdaten einer kalifornischen Windfarm."
    Das mag für große Windfarmen zutreffen. Solche gibt es bei uns aber nicht an Land, sondern nur auf See. Dort herrschen jedoch ganz andere Temperaturbedingungen. Auch das Metall der Anlagen kann sich in der Sonne aufheizen. Im übrigen würde sich die Durchmischung von Luftmassen eher bremsend auf Tornados auswirken. Diese entstehen gerade durch hohe Temperaturunterschiede, wenn über dem amerikanischen Kontinent arktische Luftmassen auf subtropische Luftmassen auftreffen. Bei uns liegen breite Gebirgsketten in west-östlicher Richtung vom Kaukasus bis zu den Pyrenäen dazwischen. Dagegen ist der amerikanische Kontinent durch nord-südliche Gebirgsketten an beiden Küsten von den ausgleichenden Meeren abgeschirmt.
  9. #18

    Bitte nicht alles durcheinanderrühren

    Zitat von resistor Beitrag anzeigen
    Zu viel Staub in der Luft bringt Dürre - Nachrichten welt_print - WELT ONLINE
    Starke Luftverschmutzung kann zu vermehrten Dürren führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, an der unter anderen das Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz beteiligt war. ..
    Von der Menge der Partikel sei zudem abhängig, wie sich die von der Sonne eingestrahlte Energie in den Schichten der Atmosphäre verteile.
    .
    Sie hatten behauptet,

    Zitat von resistor Beitrag anzeigen
    ..
    Warme Luft wird auch durch Windkraftanlagen in die Höhe befördert, ebenso der Staub. Staub in der Luft beschleunigt deren Erwärmung....
    In Ihrem Link steht nix von Erwärmung. Da geht es um Regen und Energietransport und Abkühlung

    Ab 1200 Kondensationskeimen pro Kubikzentimeter Luft kippt der Prozess und führt zu weniger Wolkenbildung. Denn wenn zu viele Partikel vorhanden sind, entstehen nur winzige Wassertröpfchen und ein feines Eispulver, das zu leicht ist, um als Niederschlag auszufallen. Nach einer Weile verdunstet es wieder. Das kühlt die Luft ab, denn der Vorgang des Verdunstens entzieht der Umgebung Energie, .. verlangsamt die Abkühlung die Zirkulation, oder sie gerät ganz ins Stocken. "Die abbrechende Zirkulation ist verantwortlich dafür, dass Regen ausbleibt und Dürren häufiger werden", sagt Andreae.

    und dann bezweifele ich auch noch das Windkraftanlagen nennenswerte zum Eintrag von Staub in der Atmosphäre beitragen. Die Partikel könnten ja nur vom Boden durch die Rotoren nach oben 'gezogen' werden. Das müsste man im Umkreis der Anlagen aber sehen können und bis in welche Höhen könnte dieser Transport reichen.

    Ist physikalisch doch ziemlich unplausibel um nicht zu sagen falsch.
  10. #19

    Die riesigen Rotoren verursachen einen Windschatten. Bezüglich der Temperatur ist es in der Strömungsrichtung des Windes gesehen vor dem Rotor stets kälter als hinter dem Rotor. Das gilt ja auch für Gebäude oder für Höhenzüge, welche quer zur Hauptwindrichtung stehen.

    Interessante Sichtweise, die riesigen Rotoren erwärmen die Luft und wenn es keine Rotoren sind, dann tut es auch eine Mauer.

    Sagen Sie mal wie erwärmt eine Mauer eigentlich die Luft auf der wind-abgewandten Seite. Das ist nicht mal mehr belgische Physik.

    Kleines Experiment, sie befeuchten die Oberseite einer Ihrer Hände und blasen darüber. Was beobachten Sie? Wie warm wird Ihre Handfläche (Unterseite)?