Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler"

Getty ImagesNoch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...818808,00.html
  1. #1

    Da ist es wieder...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

    Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    das unsägliche Deutsch: - "Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen. Von Carolin Lohrenz mehr..." -

    Warum soll ich weiterlesen? Was ist die "Deutsche Denke"? Und mit welchem Wort sagt das der Ire? Das vergessene "in" ist schon geschenkt. Es rezensiert beim Spiegel immer erst der Leser. - Aber hat der deutsche Zeitungsleser nicht genug an EINER Bild-Zeitung?

    Vielleicht sollte Carolin Lohrenz die "Fliege machen" beim SPIEGEL?
  2. #2

    Blödsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

    Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    denn die Wähler haben keine Wahl.
  3. #3

    Deutsche Denke

    Zitat von Themostikles Beitrag anzeigen
    das unsägliche Deutsch: - "Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen. Von Carolin Lohrenz mehr..." -

    Warum soll ich weiterlesen? Was ist die "Deutsche Denke"? Und mit welchem Wort sagt das der Ire? Das vergessene "in" ist schon geschenkt. Es rezensiert beim Spiegel immer erst der Leser. - Aber hat der deutsche Zeitungsleser nicht genug an EINER Bild-Zeitung?

    Vielleicht sollte Carolin Lohrenz die "Fliege machen" beim SPIEGEL?
    da gibts sicherlich viele Meinungen was da alles hineinfallen könnte...
    Zum Beispiele Nutzer KOSTENLOSER Online-Tageszeitungsangebote, die, statt das Thema zu kommentieren, sich lediglich nörgelnd zur Orthographie u dem sprachl. Ausdruck äußern ( indierekt damit auch zum "Verfall" der Sprache, Werte....früher war alles besser )
    Da ich mich als Deutscher auch der deutschen Denke bediene, ist dieser Kommentar zum Kommentar mehr als legitim.Man könnte es auch aus einer Oberlehrerposition heraus begründen.
    Bleiben Sie flockig und ein schönes WE.
  4. #4

    Interessant...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

    Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...die Aussage von Denis Mc Shane dem Ex-Berater von Tony Blair.
    Die übersetzt heisst : "uns geht der Arscha auf Grundeis" wenn NICHT
    Hollande in Frankreich gewählt wird.
    Anders übersetzt kann man auch sagen U.K. hat richtig schiss vor der Wirtschaftsmacht Frankreich-Deutschland, weil man eben in U.K. alles falsch gemacht hat.
    Service statt Industrie.
    Dumm gelaufen wenn man sich gegenseitig nur noch Burger verkauft.
    ;-)
  5. #5

    Entscheidung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza".
    Zu einer möglichen Entscheidung gehört eine Wahlmöglichkeit. Welche Partei war das noch mit einem Programm gegen die Euro-Rettung?
  6. #6

    Nein!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

    Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Der EURO ist eben nicht in den Händen der Wähler!
    Er ist in den Händen der Finanzmafia und deren politischen Handlangern.

    Zudem sind "Wahlurnen" und deren Inhalt durchaus manipulierbar -
    daher sind Wahlen längst kein Mittel mehr, die Richtung der Politik zu bestimmen. Die Abwesenheit von nicht korrupten Parteien, die die Interessen der Bürger vertreten könnten, tut ein Übriges.
  7. #7

    Zitat von Holzhausbau Beitrag anzeigen
    Der EURO ist eben nicht in den Händen der Wähler!
    Er ist in den Händen der Finanzmafia und deren politischen Handlangern.

    Zudem sind "Wahlurnen" und deren Inhalt durchaus manipulierbar -
    daher sind Wahlen längst kein Mittel mehr, die Richtung der Politik zu bestimmen. Die Abwesenheit von nicht korrupten Parteien, die die Interessen der Bürger vertreten könnten, tut ein Übriges.
    Ich frage mich auch, warum keine der großen Parteien den Sillen desVolkes vertritt. Eine Mehrheit der deutschen ist gegen die Eurohilfen aber dieParteieen juckt es nicht.
  8. #8

    Sollen ihren Schrott endlich einmotten, die Währungskünstler !!!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch ist unklar, ob die Kanzlerin den Euro-Rettungsschirms ausweiten will. Für Europas Presse findet die wichtigere Entscheidung an der Wahlurne statt. "Unpopulär" sei die Euro-Rettung dort, weiß die "Gazeta Wyborcza". Die "Irish Times" empfiehlt den Lesern, sich die deutsche Denke zu versetzen.

    Europas Presse: "Der Euro ist in den Händen der Wähler" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    "Zweitens, weil sie ihre Verfassung ernst nehmen"


    Sie meinen wohl, weil für die Politschranzen das BVG - Urteil noch das Einzige ist, wovor sie sich wirklich fürchten. Die nehmen nicht die Verfassung ernst, sonst würden sie nicht soviele nicht - verfassungskonforme Gesetze erlassen, die dann gekippt werden müssen mittels BVG-Urteil. Auch hilft es nicht, den amtierenden Vorsitzenden des Gerichtes zum Bundespräsidenten vorschlagen zu wollen, darauf hustet der denen auch was.

    Schrottwährung gründen, Billionen Euro per anno reinstecken, der Schrott geht trotzdem baden. Wann eigentlich kehrt der Verstand in die offensichtlich bereits golden-Kalb-geschädigten Hirne diverser Politiker zurück ? Oder nie, wie bei Kretins zu fürchten ist.

    Dies Luschen regieren europäische Völker, von denen mittlerweile über 40 Millionen arbeitslos sind und ist es derer Verantwortung, die Leute in Lohn, Brot und Arbeit zu bringen und nicht eine beschi..... Währung zu alimentieren, die defakto sowohl existenzunfähig vom Beginn ihrer Generierung und sich dieser Zustand auch nicht mehr ändern lässt, egal, wieviele Billionen dort noch hineingesteckt werden.

    Die Wenigdenker haben die Pflicht, zu ordentlichen Währungen zurückzukehren, den Euro einzustampfen und die 2 Billionen Euro per anno, in die Schrottwährung bislang ohne Sinn und Zweck verlustig in Zuschusszahlungen für den Währungsschrott hineingesteckt, künftig woanders einzusetzen, in Konjunkturprogramme europaweit zu investieren, damit die Leute nochmal in Arbeit kommen. Die Programme sind richtig zu inszenieren und nicht wie Laienpolitiker in der 70 ern fehlerhaft, wobei dann nachher die Theorie schuld war. Nicht, weil diese die nicht verstanden hätten, nein, die Theorie war falsch. Daran klammern sich heute noch Koryphäen wie Schmidt, der hat Keyne auch nie verstanden.

    Diese Regierungstypen haben keine Währungen zu pflegen, die haben ihre Völker ordentlich zu regieren, oder der Wähler soll sie zum Teufel jagen.
  9. #9

    Sie könnten recht haben

    Zitat von Holzhausbau Beitrag anzeigen
    Der EURO ist eben nicht in den Händen der Wähler!
    Er ist in den Händen der Finanzmafia und deren politischen Handlangern.

    Zudem sind "Wahlurnen" und deren Inhalt durchaus manipulierbar -
    daher sind Wahlen längst kein Mittel mehr, die Richtung der Politik zu bestimmen. Die Abwesenheit von nicht korrupten Parteien, die die Interessen der Bürger vertreten könnten, tut ein Übriges.

    Zwei Leute, ein Gedanke. Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass es zu Verschwörungstheorien gehörte, über solche eventuell vielleicht möglichen Sachverhalte nachzudenken und im Sinne von Parteibeobachtern gegebenenfalls kontrollieren zu lassen. Hier müssten kleine Oppositionsparteien über ehrenamtliche Mitarbeiter in den Wahlbezirken die Lokale und Auszählungen überwachen.

    Weil soviel Gemotze und Unzufriedenheit und immer die gleichen Wahlausgänge:

    Entweder CDU/CSU und FDP
    oder
    CDU/CSU und grosse Koalition
    oder
    Rot/Grün schlägt alle

    und alle machen nur, was sie wollen, nie das, was sie sollten.

    Diesen Skandal wünschte ich diesen Leuten, weil zu erahnen sind die Manipulationen durchaus, sagen wir mal, es besteht ein Anfangsverdacht.