Syrien: Spanischem Reporter gelingt Flucht aus Homs

AFP/ El MundoEr konnte aus der belagerten syrischen Stadt Homs flüchten: Der spanische Journalist Javier Espinosa hat die Grenze zum Libanon überquert. Doch zwei französische Journalisten harren noch immer im Dauerfeuer der Regierungstruppen aus.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...818511,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er konnte aus der belagerten syrischen Stadt Homs flüchten: De
    Seltsam, dass die alle immer reinkommen, aber nicht wieder raus.
    Da fragt sich, was ein Journalist nun mal eben zwischen sunnitischen Rebellen, salafistischen Extremisten und saudischen Söldnern zu suchen hat- aber zum Erregen von Mitleid und ein paar Horrorgeschichten reichts dann halt immer.
    Finaler Angriff auf Homs hört sich gut an. Es ist zu hoffen dass die sunnitischen Terroreinheiten festgesetzt werden können, welche die Zivilbevölkerung seit Wochen in Geiselhaft nehmen. Zeit, dass durch den Souverän die Ordnung wiederhergestellt wird.
  2. #2

    Nett...

    Zitat von widder58 Beitrag anzeigen
    Seltsam, dass die alle immer reinkommen, aber nicht wieder raus.
    Da fragt sich, was ein Journalist nun mal eben zwischen sunnitischen Rebellen, salafistischen Extremisten und saudischen Söldnern zu suchen hat- aber zum Erregen von Mitleid und ein paar Horrorgeschichten reichts dann halt immer.
    Finaler Angriff auf Homs hört sich gut an. Es ist zu hoffen dass die sunnitischen Terroreinheiten festgesetzt werden können, welche die Zivilbevölkerung seit Wochen in Geiselhaft nehmen. Zeit, dass durch den Souverän die Ordnung wiederhergestellt wird.
    Richtig, so sehe ich das auch.
    Am Rande gesagt, ich finde es immer merkwürdiger, dass Avaaz hier so glorifiziert wird. Dazu: "Vor allem aber hat die Gruppe Regimegegner bei deren Schmuggleraktivitäten unterstützt. Auch während der Revolutionen in Ägypten und Libyen hatte Avaaz die dortigen Rebellen unterstützt."
    Naja, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfsorganisationen ist schon manches trojanische Pferd versteckt worden...

    Ansonsten ist doch die Rhetorik (Bombenhagel, Dauerfeuer) mal wieder auf unterstem Niveau. Das klingelt dermaßen in meinen Ohren, sodass man sich mal wieder fremdschämt hoch drei:

    "Zwei französische Journalisten und 20 000 Zivilisten bleiben im Bombenhagel."
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er konnte aus der belagerten syrischen Stadt Homs flüchten: De
    Schade. Zuerst sollte er vor dem syrischen Gericht stehen, da ins Land illegal gekommen und in den Banden war. Wer weiss, wer er wirklich ist, die Journalisten sind fuer ihre Zusammenarbeit mit Geheimdiensten bekannt.
    Das Gesetz soll fuer alle gleich sein.
  4. #4

    wissen Sie, was "in meinen Ohren klingelt"?

    Zitat von tuscan40 Beitrag anzeigen
    Richtig, so sehe ich das auch.
    Am Rande gesagt, ich finde es immer merkwürdiger, dass Avaaz hier so glorifiziert wird. Dazu: "Vor allem aber hat die Gruppe Regimegegner bei deren Schmuggleraktivitäten unterstützt. Auch während der Revolutionen in Ägypten und Libyen hatte Avaaz die dortigen Rebellen unterstützt."
    Naja, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfsorganisationen ist schon manches trojanische Pferd versteckt worden...

    Ansonsten ist doch die Rhetorik (Bombenhagel, Dauerfeuer) mal wieder auf unterstem Niveau. Das klingelt dermaßen in meinen Ohren, sodass man sich mal wieder fremdschämt hoch drei:

    "Zwei französische Journalisten und 20 000 Zivilisten bleiben im Bombenhagel."
    wissen Sie, was "in meinen Ohren klingelt"?

    "...Zeit, dass durch den Souverän die Ordnung wiederhergestellt wird":

    klingt doch irgendwie altvertraut, nicht wahr, meine braven pflichtgetreuen Herren in Uniform? Die Ordnung stellen wir schon her, dafür sind wir ja da! Unsere ORDNUNG!
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er konnte aus der belagerten syrischen Stadt Homs flüchten: De
    Da werden Journalisten von den "Rebellen" als lebende Schutzschilde missbraucht und sie raffen es nicht einmla...