Daniela Schadt: Gaucks First Lady gibt Job auf

Getty ImagesDaniela Schadt kommentierte als Journalistin die Innenpolitik, nun ist sie als Frau an der Seite des künftigen Bundespräsidenten selbst in den Fokus der Kollegen gerückt: Joachim Gaucks Lebensgefährtin hängt ihren Job deshalb an den Nagel.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...817503,00.html
  1. #10

    Zitat von silenced Beitrag anzeigen
    Kann Frau Schadt eigentlich als 'First Lady' gelten solange Herr Gauck noch verheiratet ist? Denn die Frau mit welcher er verheiratet ist gilt doch 'eigentlich' als 'First Lady'.
    An welcher Stelle des Grundgesetzes ist noch gleich die "First Lady" erwähnt?
    Diesen Unsinn haben wir uns doch bloss von den Amis abgeguckt. Eine verfassungsrechtliche Funktion einer First Lady oder gar die Voraussetzung ihrer Existenz gibt es jedenfalls nicht.
  2. #11

    Gemauschel

    Zitat von Tacheles Beitrag anzeigen
    jetzt schon?
    Sie hängt jetzt schon ihren Job an den Nagel, noch vor der Wahl? Hätte sie nicht besser damit noch ein kleines bisschen warten sollen, um den Bundesbürgern wenigstens pro forma vorzuGAUCKeln, es würden hierzulande Gesetze auch eingehalten werden? So drängend ist also die Eitelkeit dieses Paares? Verheißt nichts Gutes. Die Absprachen hinter verschlossenen Türen sind also schon in trockenen Tüchern, soviel ist dieser Meldung wohl zu entnehmen. Die "Wahl" zum Bundespräsidenten könnten wir uns jetzt eigentlich sparen, oder?
    hätten wir uns auch schon bei WUlff sparen können - Merkel hat ihn ja als zukünftigen Bundespräsidenten vorgestellt - und nicht etwa einfach als Kandidaten.
    Vermutlich wollen die Wahlpersonen sich einfach nur ein paar schne Tage in berlin machen - wie immer auf Kosten der Bürger - und nebenbei tut man als würde man demokratisch wählen.Wieso eigentlich noch wählen? Wieso nicht gleich beklatschen und gut ist?
  3. #12

    Das sollten wir auch machen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Es gibt aber noch keine konkreten Entscheidungen. Ich weiß im Moment noch nicht so genau, wie es weiter geht", sagte sie...
    Das mache ich auch. Ich gebe meinen Job auf, konkrete Pläne wie es weitergeht .... weiß ich noch nicht genau.

    Jedenfalls freue ich mich auf die 3-monatige Sperrfrist vom Arbeitsamt.
  4. #13

    Das ist doch nun wirklich Privatsache, und keiner Nachricht wert. Zumindest nicht im seriösen Journalismus.
  5. #14

    Zitat von silenced Beitrag anzeigen
    Kann Frau Schadt eigentlich als 'First Lady' gelten solange Herr Gauck noch verheiratet ist? Denn die Frau mit welcher er verheiratet ist gilt doch 'eigentlich' als 'First Lady'.
    English4runnaways: "Lady" meint "Dame" und "First" bezieht sich auf das Amt, nicht die Frau. Was Sie meinen ist wohl "spouse" oder "wife". Und gibt es - in unserem Kulrukreis - immer nur eine. The one and only :-)

    Zitat von silenced Beitrag anzeigen
    Es ist immer wieder faszinierend wie schon ungelegte Eier verkauft werden, das erinnert einen an die Geschäftspraktiken der Finanzindustrie. Aufgebaut auf Blasen und Vermutungen, ohne Substanz.
    Äh, ja. Wohl wahr.
  6. #15

    Die beiden Damen, die er im Arm hält

    versprechen ja schon mal ein wohltuende Abwechslung sein, im Gegensatz zur promi- und mediengeilen Fr. Wulff.
  7. #16

    Zitat von Tacheles Beitrag anzeigen
    Sie hängt jetzt schon ihren Job an den Nagel, noch vor der Wahl? Hätte sie nicht besser damit noch ein kleines bisschen warten sollen, um den Bundesbürgern wenigstens pro forma vorzuGAUCKeln, es würden hierzulande Gesetze auch eingehalten werden? So drängend ist also die Eitelkeit dieses Paares? Verheißt nichts Gutes. Die Absprachen hinter verschlossenen Türen sind also schon in trockenen Tüchern, soviel ist dieser Meldung wohl zu entnehmen. Die "Wahl" zum Bundespräsidenten könnten wir uns jetzt eigentlich sparen, oder?
    Niedlich. Wie viele Bewerber gibt es? Wie sind die Machtverhältnisse? Wie haben sich die relevanten Parteien geäußert? Mit welchem Wahlergebnis ist denn wohl zu rechnen? Man kann wirklich alles übertreiben.
  8. #17

    Zitat von caecilia_metella Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht Augen könnte Gauck auch durch eine Scheidung nicht mehr viel an seinem Ruf kaputtmachen.
    Aus meiner Sicht kann man über Herrn Gaucks Eignung für dieses Amt inhaltlich trefflich diskutieren. Sein Familienstand ist für sein politisches Können nicht relevant.

    Und ganz allgemein: Warum sollte eine Scheidung wem auch immer den Ruf ruinieren? Wo bzw. wann leben Sie denn?

    Zitat von caecilia_metella Beitrag anzeigen
    Oder die Gesetze werden plötzlich so gestaltet, dass auch ein Bundespräsident vielleicht mit fünf bis sechs Lebensabschnittsgefährtinnen seiner Wahl liiert sein kann.
    Welches Gesetzt müsste denn da, wie gestaltet werden? Jeder Mensch kann doch bereits jetzt mit fünf bis sechs Lebensabschnittsgefährt(in)nen seiner Wahl liiert sein.
    Tapfer sein! :-)
  9. #18

    Quod

    Zitat von nurzubesuchhier Beitrag anzeigen
    An welcher Stelle des Grundgesetzes ist noch gleich die "First Lady" erwähnt?
    Diesen Unsinn haben wir uns doch bloss von den Amis abgeguckt. Eine verfassungsrechtliche Funktion einer First Lady oder gar die Voraussetzung ihrer Existenz gibt es jedenfalls nicht.
    Sie meinen wohl: Quod non est in constitutione non est in mundo.

    Im Grundgesetz ist auch nicht erwähnt, dass der Bundespräsident gute Reden zu gesellschaftlich bewegenden Themen wie Integration und Finanzkrise halten muss, dennoch ist es Teil unserer Staatspraxis und unseres Verständnisses von den Aufgaben des Bundespräsidenten.

    Ich gebe Ihnen aber insoweit Recht, dass man die Zeitgemäßheit und Sinnhaftigkeit dieser Staatspraxis überdenken könnte.
  10. #19

    Bei ihrem Beruf ist es sinnvoll, den Job jemand anderen zu überlassen und ihr Arbeitgeber hat Zeit bekommen eine Nachfolge zu finden. Ich glaube auch, dass sie jederzeit wieder eine gut bezahlte Arbeit findet.