Daniela Schadt: Gaucks First Lady gibt Job auf

Getty ImagesDaniela Schadt kommentierte als Journalistin die Innenpolitik, nun ist sie als Frau an der Seite des künftigen Bundespräsidenten selbst in den Fokus der Kollegen gerückt: Joachim Gaucks Lebensgefährtin hängt ihren Job deshalb an den Nagel.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...817503,00.html
  1. #100

    Zitat von mixolydisch Beitrag anzeigen
    Ja, da gibt es aber einen entscheidenden Unterschied. Gauck ist ein Mann - und der kann, anders als Frau Merkel, den Alltag nicht alleine bewältigen. Dafür braucht er also eine Frau. Also muss Frau Schadt wohl kündigen.
    Bin ich schon wieder ironieresistent oder meinen Sie das wirklich so wie es da steht? Warum kann ein Mann nicht den Alltag bewältigen? Was genau meinen Sie?
  2. #101

    Zitat von gisbert Beitrag anzeigen
    zieht mit seiner Lebensgefährtin in Bellevue ein. Soweit, an dergleichen haben wir uns längst gewöhnt.

    Wenn der Herr Gauck uns jetzt noch versichert, daß er sich in der Vergangenheit selbstverständlich NICHT nach der Splittingtabelle hat veranlagen lassen, sondern nach Steuerklasse I, wäre das nicht zuletzt mit Blick auf seinen Vorgänger eine echte Wohltat. Bitte liefern, Herr Gauck, danke.
    Das sehe ich auch so. Ob Herr und Frau Gauck seit 20 Jahren auf ihrer Steuererklärung "verheiratet" oder "getrennt lebend" ankreuzen, sollten diejenigen, die ihn in der Bundesversammlung wählen sollen, möglichst vorher erfahren.
    Sonst geht es womöglich nach der Wahl genauso weiter, wie vorher bei den Wulffs.
  3. #102

    Bitte nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Daniela Schadt kommentierte als Journalistin die Innenpolitik, nun ist sie als Frau an der Seite des künftigen Bundespräsidenten selbst in den Fokus der Kollegen gerückt: Joachim Gaucks Lebensgefährtin hängt ihren Job deshalb an den Nagel.

    Daniela Schadt: Gaucks*First Lady*gibt Job auf - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    ach, ich finde es nicht gut, daß wir bei allem was herr gauck, lebensgefährtin und seine frau, herumnörgel. das privatleben geht uns alle nichts an. wenn er seine arbeit im amt gut bewältigt und sich auf das beschränkt was er zu tun hat, sollten wir zufrieden sein. daß jetzt seine lebensgefährtin den job aufgibt, scheint mir logisch. sie wird ihn des öftern begleiten müssen. es gibt keinen grund ihr diese anzukreiden. bitte auch keine neid- diskusion darüber bitte, daß sie sich diese jetzt mit herrn gauchs einkommen, auch leisten kann. ganz fehl am platz. ich bin auch kein beführworter von gauck. aber ich repektiere sein privatleben
  4. #103

    Zusammenleben?

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    ... dass Frau Daniela Schadt eine starke Frau ist, die schon lange mit Joachim Gauck zusammenlebt und die eine hervorragende First Lady für Deutschland sein wird.
    Was verstehen Sie unter ZUSAMMENLEBEN?

    Als der Gauck-Hype begann, wurde ausdrücklich kommuniziert, dass Gauck und Schadt nicht zusammenleben, keine gemeinsame Wohnung haben, sondern sich ab und zu am Wochenende gegenseitig besuchen.

    Zusammenleben würde ich das jedenfalls nicht nennen. Für mich ist das höchstens eine lockere Beziehung ohne Verbindlichkeit und Verantwortung.

    Mutig, dass Frau Schadt unter diesen butterweichen Umständen stante pede nach Berlin aufbricht, sich ein Büro einrichtet (wofür eigentlich? er ist noch nicht mal gewählt), ihren Lohnarbeit hinschmeißt (geht sie davon aus, dass Gauck sie per sofort finanziert?).

    Ein seltsames Frauenbild, das hier transportiert und als modern hingestellt wird.
  5. #104

    Private Versicherung ?

    Zitat von WHO23 Beitrag anzeigen
    Minijob? Einnahmen des Partners?
    Ich habe das Gefühl, Sie haben weniger als null Ahnung.
    Knieselsteins Eifer ist völlig umsonst, falls Frau Schadt privat versichert ist.
    Aber eigentlich will er ja nur diffamieren.
  6. #105

    Ich will schlicht und einfach

    Zitat von tatsache2011 Beitrag anzeigen
    Knieselsteins Eifer ist völlig umsonst, falls Frau Schadt privat versichert ist.
    Aber eigentlich will er ja nur diffamieren.
    nur Antworten auf Fragen zu finaziellen Aspekten, die im Zusammenhang mit einer nicht standardmäßigen Abwickelung einer Partnerschaft auftauchen.
    Soweit diese nur die eigenen Konten von Gauck Schadt berühren, interessiert es mich auch nicht.
    Wenn allerdings durch kreative Handhabung da Beitragsvorteile zu Lasten der Solidargemeinschaft der Versicherten oder zu Lasten des Staates "gespart" wird, interessiert mich das sehr