Arbeitszeiten: Jeder Zweite hat ein Arbeitszeitkonto

DPAThere ain't no life from nine to five: Starre Präsenzzeiten werden seltener in Deutschland, flexible Modelle setzen sich durch. Eine neue Studie zeigt, dass die Hälfte der Beschäftigten über ein Arbeitszeitkonto verfügt - und dass sie selbst davon ebenso profitieren wie die Betriebe.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...816749,00.html
  1. #1

    Profit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    There ain't no life from nine to five: Starre Präsenzzeiten werden seltener in Deutschland, flexible Modelle setzen sich durch. Eine neue Studie zeigt, dass die Hälfte der Beschäftigten über ein Arbeitszeitkonto verfügt - und dass sie selbst davon ebenso profitieren wie die Betriebe.

    Arbeitszeiten: Jeder Zweite hat ein Arbeitszeitkonto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    Zum Glück. So kann ich schon um 6.00 Uhr mit der Arbeit anfangen und habe nicht zu viel Kontakt mit meinem Chef.....
  2. #2

    Zitat von wkdw Beitrag anzeigen
    Zum Glück. So kann ich schon um 6.00 Uhr mit der Arbeit anfangen und habe nicht zu viel Kontakt mit meinem Chef.....

    Das hat was...
    Ich habe so ein Arbeitszeitkonto und es ist eher ein Fluch, als ein Segen.
    Die Personaldecke ist so dünn, da gibt es kaum Möglichkeiten zum Ausgleichen des Stundenkontos.
  3. #3

    Die sind Zeichen des Steinzeitkapitalismus!

    Ja, ja die Arbeitszeitkonten sind solche Zeichen.

    Früher wurden alle Überstunden bezahlt und alle haben davon profitiert: AN, Sozialkassen und auch der Staat.
    Heutzutage gibt es meistens nur Arbeitszeitkonten die nicht einmal gesetzlich geschützt sind!!!
    Geht eine Firma Pleite, gucken alle Arbeitnehmer in die Röhre. Die gesammelten Überstunden sind futsch.
    Schlimmer ist, dass die christliche Arbeitsministerin gar nichts daran ändern will.
    Es ist gut so wie es ist.

    Pfui christliche Politik.
  4. #4

    Seltsame Experten

    Zitat von wkdw Beitrag anzeigen
    In der Regel setzen Experten die Zahl der bezahlten und unbezahlten Überstunden etwa gleich hoch an.
    Kann man zwar machen, für gewisse Sachen. Daraus jedoch die Aussage herleiten zu wollen, dass es weniger unbezahlte Überstunden gibt, was der text implizit tut, ist doch etwas gewagt...
  5. #5

    ...........

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    There ain't no life from nine to five: Starre Präsenzzeiten werden seltener in Deutschland, flexible Modelle setzen sich durch. Eine neue Studie zeigt, dass die Hälfte der Beschäftigten über ein Arbeitszeitkonto verfügt - und dass sie selbst davon ebenso profitieren wie die Betriebe.

    Arbeitszeiten: Jeder Zweite hat ein Arbeitszeitkonto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    Arbeitszeitkonten sind vorenthaltener Lohn, nichts anderes.
    Betrug am Arbeitnehmer. Das Geld könnte man Gewinnbringend anlegen, stattdessen gammelt es auf einem unverzinsten Konto rum.
  6. #6

    Wichtig ist doch wohl

    in erster Linie, das man vom Lohn seine laufenden Kosten
    bestreiten kann. Miete Strom usw.
    Nicht mal das können die mehr gewährleisten.
    Wie oft mir schon keinen Lohn gezahlt wurde.

    kein Lohn gezahlt - Google-Suche
  7. #7

    Immer im Dienst, oft umsonst...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hinzu kommen indes rund 18 Prozent Überstunden, die gar nicht abgegolten werden.
    ...wohl wahr. Es gibt Arbeitnehmer, die sich jederzeit für die Einführung der 50-Stunden-Woche aussprechen würden - weil sie dann deutlich weniger arbeiten müßten.
  8. #8

    ...

    Bei und gibt es die Vertrauensarbeitszeit, zumindest nennt das mein AG so. Aber im Endeffekt bedeutet das nur, dass die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind und davon reichlich anfallen. Bei uns gibt es nur eine Projektzeiterfassung, die aber längst nicht die gesamte Arbeitszeit erfasst da einige Dinge dort schlicht nicht erfasst werden. Aber alleine nach der erfassten Zeit der Projekte kam ich im letzten Jahr auf 4 Überstunden pro Woche.
  9. #9

    Eine mögliche Antwort...

    Zitat von Arktuss Beitrag anzeigen
    Bei und gibt es die Vertrauensarbeitszeit, zumindest nennt das mein AG so. Aber im Endeffekt bedeutet das nur, dass die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind und davon reichlich anfallen. Bei uns gibt es nur eine Projektzeiterfassung, die aber längst nicht die gesamte Arbeitszeit erfasst da einige Dinge dort schlicht nicht erfasst werden. Aber alleine nach der erfassten Zeit der Projekte kam ich im letzten Jahr auf 4 Überstunden pro Woche.
    ...die viele in Anspruch nehmen, heißt da : " Unpässlichkeit ", ;)
    einfach mal eine oder zwei Wochen zum Ausgleich Krankfeiern. - So what ?? Haben Sie Angst, oder das " ich bin zu Wichtigsyndrom " ?