Bauhandwerker: Auferstanden aus Ruinen

Andreas VoigtIn der Denkmalpflege kommt altes Handwerk zu neuen Ehren. Spezialisten, die Traditionstechniken beherrschen, sind gefragt. Schicht für Schicht, Stein für Stein restaurieren sie ein 123 Jahre altes Haus in Leipzig - Baustellen-Besuch bei einem Dekorationsmaler und einer Stuckateurin.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...815069,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Denkmalpflege kommt altes Handwerk zu neuen Ehren. Spezialisten, die Traditionstechniken beherrschen, sind gefragt. Schicht für Schicht, Stein für Stein restaurieren sie ein 123 Jahre altes Haus in Leipzig - Baustellen-Besuch bei einem Dekorationsmaler und einer Stuckateurin.

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  2. #2

    Reportage ? Werbung ?

    Bei diesem Bericht verschwimmen die Grenzen zwischen Werbung und Reportage
  3. #3

    Und dann...?

    Und dann kommen - wie bei uns nach einer wirklich aufwändigen Renovierung - Mieter, die ihre übergroßen Möbel unprofessionell selbst transportieren und dabei über drei Stockwerke hinweg dicke Löcher in Wände und Decken schlagen, neue Treppenstufen tief zerkratzen und Geländer aus der Verankerung drücken. :-\
  4. #4

    Leider ist der Erhalt solcher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Denkmalpflege kommt altes Handwerk zu neuen Ehren. Spezialisten, die Traditionstechniken beherrschen, sind gefragt. Schicht für Schicht, Stein für Stein restaurieren sie ein 123 Jahre altes Haus in Leipzig - Baustellen-Besuch bei einem Dekorationsmaler und einer Stuckateurin.

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    Prachtstücke mit unglaublich hohen Kosten verbunden.
    Die meisten werden leider verschwinden weil das niemand mehr bezahlen kann. Mäzene sind da sehr selten.
  5. #5

    Zitat von herr_kowalski Beitrag anzeigen
    Leider ist der Erhalt solcher Prachtstücke mit unglaublich hohen Kosten verbunden.
    Die meisten werden leider verschwinden weil das niemand mehr bezahlen kann. Mäzene sind da sehr selten.
    Und deswegen sollte man der DDR auch keine "ideologischen Gründe" unterstellen, sondern die schlichte Abwägung zugutehalten: zwanzig Wohnungen Jahrgang 1970 oder eine Wohnung Jahrgang 1870.
  6. #6

    Zitat von Stäffelesrutscher Beitrag anzeigen
    Und deswegen sollte man der DDR auch keine "ideologischen Gründe" unterstellen, sondern die schlichte Abwägung zugutehalten: zwanzig Wohnungen Jahrgang 1970 oder eine Wohnung Jahrgang 1870.
    Da muss man nichts unterstellen, das sind wohldokumentierte Fakten. Und da wurde auch gar nicht drum rum geredet, sondern das wurde meist auch recht klar kommuniziert. Aber natürlich ist es meistens im Leben nicht Schwarz oder Weiß, sondern eine Gemengelage aus verschiedenen Faktoren gewesen, die zu dieser Entwicklung geführt haben.