Energiewende: E.on droht mit Baustopp bei Offshore-Windkraft

DDP / DOTI / Matthias IbelerDer Energieriese E.on macht Druck auf die Bundesregierung. Probleme beim Anschluss der Hochsee-Windparks könnten die Energiewende gefährden, sagt ein Manager des Konzerns. Seine Drohung: Wenn die Lage sich nicht bessere, werde niemand mehr neue Anlagen bauen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...815093,00.html
  1. #10

    Zitat von yggdra Beitrag anzeigen
    sind RWEon und Offshore-Windkraft. An Binnenlandstandorten in Deutschland kann fünfmal soviel Windstrom geerntet werden wie im deutschen Offshore-Bereich, und das zum halben Preis pro kWh.
    RWEon und Stadtwerke werden von den Altparteien SPD, CDU und Die Grünen mit Geld zugeschüttet, damit sie doch bitte bitte sich selbst ins Knie schießen und Windanlagen bauen. Und auf jeden Fall sollen sie systemrelevant bleiben, also unser Gemeinwesen erpressen können.
    Liebe Piraten, bitte kümmert Euch um die Energiepolitik!
    An ihrem Kommentar sieht man doch, dass sie keine Ahnung haben. Wollen sie behaupten das die sehr schwankende Onshore Windenergie alleine für ausreichend Strom sorgen soll, am besten noch mit der achso beständigen Solarenergie? Sie wären der Erste der aufschreien würde wenn ein Windrad vor seinem Haus gebaut werden würde... Offshore ist notwendig, weil es eine der einzigen, einigermaßen zuverlässigen, erneuerbaren Energien ist. Und wer außer große Konzerne kann das Risiko stemmen solche Projekte zu finanzieren? Mit ihnen und ihrer gelobten "Piratenpartei" würden wir in Zukunft oft im Dunklen sitzen^^.
  2. #11

    Wenn

    Zitat von FreieWelt Beitrag anzeigen
    .....Erneuerbare Energien sind wirtschaftlicher Irrsinn und helfen nicht, die Energieprobleme dieses Landes zu lösen. Je schneller wir die erneuerbaren Energien bzw. deren Sonderstatus ohne Wettbewerb wieder los sind, desto schneller geht es mit Deutschland wieder bergauf.
    das Leute wie Sie zu entscheiden hätten, würden wir alle noch mit einer roten Fahne vor einem Ford T herlaufen.....
  3. #12

    ...

    Zitat von FreieWelt Beitrag anzeigen
    ...
    Erneuerbare Energien sind wirtschaftlicher Irrsinn und helfen nicht, die Energieprobleme dieses Landes zu lösen. Je schneller wir die erneuerbaren Energien bzw. deren Sonderstatus ohne Wettbewerb wieder los sind, desto schneller geht es mit Deutschland wieder bergauf.
    Nicht-nachhaltiges Wirtschaften ist Irrsinn. Je schneller wir die nicht-nachhaltigen Energieversorgungsarten los sind desto besser geht es Deutschland.
  4. #13

    Renaissance der Kohle mit den Grünen

    Zitat von FreieWelt Beitrag anzeigen
    Dieser Winter hat deutlich gezeigt, welche miserable Arbeit die erneuerbaren Energien leisten.
    Und dabei hatten wir bisher Glück gehabt: Es wehte bei der extremen Kälte immer ein starker Wind, die Vogelschredderanlagen konnten also weiterlaufen. Es hätte auch schlimmer kommen können - im Winter gibt es oft Inversionswetterlagen mit tagelanger Windstille.....
    Vielleicht dachten unsere "Energiepolitiker" ja, dass es keine richtigen Winter mehr gäbe wegen dem angeblichen Klimawandel.

    Aber dafür gibt es ja noch die guten (ur)alten Kohlekraftwerke als Notreserve. Der uralte Block 3 des Mannheimer aus dem Jahre 1966 Mannheimer läuft die Tage wieder auf Hochtouren. Für mich kein Problem.
    "Lustig" ist dabei nur, dass der grüne Umweltminister von Baden-Württemberg, Herr Untersteller, den Betrieb es Schrott-Kraftwerks als Notreserve genehmigt hat und jetzt diese alte Mühle in den Himmel lobt, da sie zur Stabilisierung des Netzes beiträgt.
    Übrigens: Es sind die gleichen Grünen, die den Bau des hochmodernen und effizienten Kohle-Block 9 in Mannheim bekämpft haben.
    Fazit: Uralte Kohlekraftwerke sind für die Grünen toll, moderne und effiziente Kohlekraftwerke sind dagegen "Klimakiller" und damit böse. Atomkraftwerke sowieso. Verstehe das wer will.
  5. #14

    Sowieso Blödsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Energieriese E.on macht Druck auf die Bundesregierung. Probleme beim Anschluss der Hochsee-Windparks könnten die Energiewende gefährden, sagt ein Manager des Konzerns. Seine Drohung: Wenn die Lage sich nicht bessere, werde niemand mehr neue Anlagen bauen.

    Energiewende: E.on droht mit Baustopp bei Offshore-Windkraft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Mit Wind- und/oder Sonne"kraftwerke" in unseren Breitengraden sind ideologisch getriebene Wahnsinnsprojekte.
    Wg. der unzuverlässigen Erzeugung wird kaum ein konventionelles Kraftwerk mit diesem EEG-Ausbau überflüssig. Im Gegenteil: Neue Gaskraftwerke, die besser oder effizienter zu- oder abschaltbar sind als Kohle- oder Atom, sollen es richten.
    Die durch Sonne- und Windeinspeisung erreichte Brennstoffersparnis hat einen Wert von einigen wenigen Ct/kWh, bei Kernkraftwerken unter 0,5 Ct/kWh. "Eine Wirtschaftlichkeit dieser Einspeisungen ist daher in Wirklichkeit erst gegeben, wenn die Erzeugungskosten unter diese Grenzwerte sinken würden, was nach Lage der Dinge AUF DAUER WOHL UNMÖGLICH IST."

    Irgendwann wird Deutschland aufwachen müssen.
  6. #15

    Atomkraft, yes please.

    Zitat von eskimo47 Beitrag anzeigen
    Kurzfristig vielleicht. Aber nicht nur dieser Winter hat auch gezeigt, dass man sich jeden dritten Tag um die Gaszufuhr aus Russland Sorgen machen sollte. Und wie es mit unserer Ölzufuhr aussieht, wenn es wirklich an der Strasse von Hormus knallt... Einmal raten dürfte reichen, oder?

    Politische Lösungen sind nicht immer die wirtschaftlich günstigsten - leider.
    Um es kurz zu machen, ich will wieder meine Atomkraft zurück oder Kernfusion.
  7. #16

    Es reicht völlig aus...

    Zitat von ditor Beitrag anzeigen
    Wenn die Netzbetreiber ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind, dan muss man ihnen die garantierte Rendite kürzen und das gesparte Geld dort einsetzen wo es hakt.
    Es reicht völlig aus, die Atomkraftgegner aus dem Netz zu schmeißen, wenn kein "Ökostrom" ausreichend verfügbar ist.

    Lernen kann der einfach strukturierte Mensch nur durch Schmerz.
  8. #17

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Energieriese E.on macht Druck auf die Bundesregierung. Probleme beim Anschluss der Hochsee-Windparks könnten die Energiewende gefährden, sagt ein Manager des Konzerns. Seine Drohung: Wenn die Lage sich nicht bessere, werde niemand mehr neue Anlagen bauen.

    Energiewende: E.on droht mit Baustopp bei Offshore-Windkraft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Das wäre ja wirklich mal eine gute Nachricht für die deutschen Stromkunden. Bitte, bitte, stellt den Neubau ein und erspart Deutschland weiter explodierende Strompreise.
    Allerdings fürchte ich das wir soviel Glück nicht haben.
  9. #18

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Energieriese E.on macht Druck auf die Bundesregierung. Probleme beim Anschluss der Hochsee-Windparks könnten die Energiewende gefährden, sagt ein Manager des Konzerns. Seine Drohung: Wenn die Lage sich nicht bessere, werde niemand mehr neue Anlagen bauen.

    Energiewende: E.on droht mit Baustopp bei Offshore-Windkraft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Die Kosten für die Netzanschlüsse sind gigantisch, die Netzauslastung liegt irgendwo zwischen 40 -45%. Das umgelegt auf die kWh ist wirtschaftlicher Irrsinn. Deswegen investiert auch kein Netzbetreiber in die WKA-Off-shore Netzanbindung ohne weitreichende finanzielle Garantien aus der Politik. Die aber kriegen die EE-Kosten kaum noch unter Kontrolle gehalten, und selbst die Atom- und Klimahysterisierten Deutschen fangen so langsam an nach zu rechnen was ihnen die "Energiewende" denn so kosten wird.
    Die Realität holt die Ökoträumer ein.
  10. #19

    dummes gerede

    Zitat von karlgutknecht Beitrag anzeigen
    Erst der Kosten-Gau bei der Solarenergie und nun weitere Problemstellungen im Offshore-Geschäft.
    Jetzt muss auch Mutti einsehen, dass die hinlänglich so einfache angekündigte Energiewende doch mehr Fragen und technische Probleme ....
    erst versäumen die konzerne es, die netze auszubauen, dann werden sie verkauft und dann wird herumgejammert, das die netze so schlecht ausgebaut sind.
    ein typisches rückzugsgefecht der atomlobby.