Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher

USRA/ Stu WitmerEs ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...813460,00.html
  1. #10

    Luv und Lee

    Zitat von perkmann Beitrag anzeigen
    Erst dachte ich, es ist saure Gurkenzeit und die Medien haben keine vernünftigen Themen mehr worüber sie berichten können. Doch dann las ich, dass sich sogar die NASA dieses Thema beschäftigt!
    Bezüglich ....
    Um davon zu wissen, muß man einen Segelschein gemacht haben !
  2. #11

    ^^

    Zitat von mark1100 Beitrag anzeigen
    Die Windwirbel hinter den Steinen sorgen dafür das dahinter nix liegen bleibt. Kein Wunder das die NASA mit solchen Experten so schnell nicht mehr auf den Mond kommen wird.
    Im Gegensatz zu ihnen nimmt's die NASA auch mit Humor - also die Nachfrage zwecks des Themas der Disk...

    Isländische Spezialisten wird's btw auch amüsieren. UND - sogar in SPON findet man die Lösung des "Phänomens":

    Chic-Choc Mountains in Québec: Der Schnee ruft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    "Das Schicksal ereilt mich an einem Nadelöhr zwischen zwei großen alten Kiefern. Ich carve zu stark, bremse dadurch abrupt und komme hinter einem der Bäume zum Stehen. Gerade als ich denke, die schwierige Situation ist überstanden, gibt der Schnee unter mir nach, und ich gehe auf Tauchstation. Bis zum Hals. "Schneeloch", grinst Baptiste, während er mich freischaufelt, "im Windschatten der Bäume trägt der Schnee nicht!"

    Den Rest besorgt die Zeit und die Tatsache, dass fest direkt ins gasförmige übergehen kann...
  3. #12

    Mich wunderts, aber eher die Berichtsauswahl bei SPON

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Massaker in Syrien, Gewalt in Athen und wir befassen uns mit Schneespuren in Island. Ist in China noch ein Sack Reis umgefallen und die Körner haben eventuell die Spuren chinesischr Schriftzeichen gelegt, die es noch zu entziffern gilt.
  4. #13

    Auf Thema antworten

    Zitat von ichlachmichkaputt Beitrag anzeigen
    Ich finde das eine sehr interessante Erscheinungen, die meiner Meinung nach unbedingt wissenschaftlich erforscht werden muss. Habe sofort bei Anette Schavan, amtierender Bundesminister für Bildung und Forschung - den Titel schreibt man wirklich so - angerufen und sie von der Bedeutung dieser Entdeckung überzeugen können. Nach kurzer, interner Sitzung mit ihrem .....
    Wenn Du schon gefakte Meldungen verbreitest, sei doch bitte sogfältiger. So ist es nämlich ohne großen Aufwand als Fake erkennbar. Verraten hat dich dies:
    Die Dauer der Expedition ist noch nicht abzusehen, aber solange noch Schnee liegt, wird weiter geforscht.
    Eine deutsche Exedition würde erst die Schneeschmelze abwarten, da dann diese Stellen leichter zu erreichen sind. Dann gäbe es einen zweiten Stab, der prüft, warum die Ereignisse vor Ort nicht nachzuvollziehen sind...
  5. #14

    Ist bei uns auch ständig hinter Bäumen zu beobachten. Vielleicht sollten die "Wissenschaftler" auch mal im Winter spazieren gehen, dann hätten sie dies schon selbst beobachtet.
    Nicht für jedes Problem braucht man ein mathematisches Modell, um es zu lösen.
  6. #15

    Interessanter Effekt !

    Also an dünenartige Verwehungen musste ich auch gleich denken,
    den das sieht mir nicht nach Schleifspuren aus. Es scheint auch so
    als hafteten die Felsen noch sehr gut am Boden und sind mit Moos
    und Gras quasi angewachsen. Ausserdem müssten, selbst wenn das Eis und der Schnee eine Art Rutschbahn formen würden, die auf dem Weg liegenden Pflanzen mindestens umgeknickt, wenn nicht
    zerrieben werden. Das ganze sieht mir nach sehr extremen Wind
    und wie beschrieben, sehr grobem Schnee aus. Wäre spannend
    wenn es was anderes wäre.
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Da sind die Bilder an die Falschen geschickt worden!
    Oder will irgendwer behaupten, wenn ein Stein ueber Schnee geschubst wird (oder von alleine rutscht LOL), das dann der gesamte Schnee auf der Rutschpartie verschwindet?
    Ich denke, die Aerodynamikverantwortlichen der F1 koennten mit einer Simulation am Computer eher Licht ins Spiel bringen.
    Und zur Not muesste der ganze Krempel mal grossflaechig vermesse, und dann im Windkanal 1:1 wieder aufgebaut werden. Mit ein bisschen testen (der Windgeschwindigkeit und Schneeflockengroesse) wird es dann dort aehnlich aussehen, ohne das Brocken Bergauf rutschen muessen, wie das Bild es zimundest ausschauen laesst!
  8. #17

    Oje ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Die törichste Nachricht des Jahres? Ich schäme mich fremd. Da werden nur irgendwelche ami UFO-logen zitiert und kein einziger Einheimischer. Die "Theorie" mit dem Wind ist auch gleich die Lösung dieses "Mysteriums". Das Gleiche kann man auch in der Hauptstadt live erleben an schneereichen, windigen Tagen. Auto = Fels ... ojeoje. Das "Phänomen" heißt Skafrenningur und ist typisch für windige, waldfreie Gebiete.
  9. #18

    pott

    Zitat von elster22 Beitrag anzeigen
    Ist bei uns auch ständig hinter Bäumen zu beobachten.(...)
    vielleicht war das eigentliche Problem, dass der "Abenteurer" Stu Witmer da im Winter übers Hochland gerannt ist, was aber weder die Isländer, die sowas schlichtweg für bescheuert halten, noch sonst jemanden groß interessiert hat. Und um doch noch irgendwie auf den Pott zu kommen, ist er dann mit seinen eher trivialen Schneefotos zur NASA gerannt.
  10. #19

    Ich muss doch bitten...

    Zitat von c.PAF Beitrag anzeigen
    Wenn Du schon gefakte Meldungen verbreitest, sei doch bitte sogfältiger.
    ... haben wir schon einmal zusammen Schweine gehütet, sodaß Sie mich hier duzen? Nichtsdestotrotz, sollte als Fake (wieso eigentliche Fake, Ente wäre treffender gewesen, versteht jeder) erkennbar sein, nicht, daß sich da der eine oder andere Wissenschaftler tatsächlich meldet.

    Den Hinweis auf die Vorgehensweise deutscher Wissenschaftler finde ich trotzdem informativ.