Ex-Geheimdienstchef: Uhrlau heuert bei der Deutschen Bank an

Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, arbeitet jetzt für die Deutsche Bank. Das Geldinstitut bestätigte einen Bericht des SPIEGEL. Künftig analysiert der 65-Jährige*für die Bank vor allem globale Risiken.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...813480,00.html
  1. #1

    Die Deutsche Bank bleibt Ihrer Tradition treu

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, arbeitet jetzt für die Deutsche Bank. Das Geldinstitut bestätigte einen Bericht des SPIEGEL. Künftig analysiert der 65-Jährige*für die Bank vor allem globale Risiken.

    Ex-Geheimdienstchef: Uhrlau heuert bei der Deutschen Bank an - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Der Filz hat eben eine besondere Tradition bei der Deutschen Bank und reicht sehr weit zurück.
  2. #2

    Entweder

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, arbeitet jetzt für die Deutsche Bank. Das Geldinstitut bestätigte einen Bericht des SPIEGEL. Künftig analysiert der 65-Jährige*für die Bank vor allem globale Risiken.

    Ex-Geheimdienstchef: Uhrlau heuert bei der Deutschen Bank an - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    reichen die Ruhegehaltsbezüge des Herrn Uhrlau nicht asu, was bezeichnend für das Deutsche Pensionsrecht wäre oder der Herr hat sich nicht rechtzeitig ein Hobby zugelegt um seinen Ruhestand zu genießen oder er ist von Frau von der Leyen "angeheurt" worden um die These der "Chancen für über 60 jährige im Berufsleben" zu untermauern.
    Ich könnte noch dutzende weiterer Vermutungen äußern, lasse dies aber sein.
  3. #3

    Auch wenn es der Mischpoke missfällt

    Zitat von mischpot Beitrag anzeigen
    Der Filz hat eben eine besondere Tradition bei der Deutschen Bank und reicht sehr weit zurück.
    Es ist weder ungewöhnlich noch verwerflich, dass Spitzenbeamte nach erreichen einer gewissen Altersgrenze in ihrem Spezialgebiet als Anwälte oder sonst beratend tätig werden. Das Dienstrecht gibt es her und den Bedarfsträgern ist es etwas wert. Dass dies ein weiteres Beamtenprivileg ist, steht außer Frage, aber die meisten anderen sind für den Steuerzahler teurer und haben nichts mit Leistung zu tun.
  4. #4

    Auf der Web-Seite des Artikels erschien zufällig als Werbung der Spiegel-Titel "Zocker AG" zur Deutschen Bank. Da braucht man schon einen gestandenen Geheimdienstler, um sich gegen globale Risiken abzusichern. Und da ist sich auch ein Sozialdemokrat nicht zu schade, seine dienstlich erworbenen Kenntnisse weiter zu verkaufen. Hoffentlich hat Pofalla auch seine Geheimhaltungsverpflichtung aufgehoben, sonst bringt es ja nichts. Aber gegen den Ansehensverlust dieser "Zocker AG" kann auch dieses Feigenblatt nicht schützen. Wahrscheinlich hat er auch schon ein Schweiz-Ticket für sein Geld von Ackermann. 65 und kein bischen weise.
  5. #5

    sehe ich auch so

    Zitat von CA-Fire Beitrag anzeigen
    reichen die Ruhegehaltsbezüge des Herrn Uhrlau nicht asu, was bezeichnend für das Deutsche Pensionsrecht wäre oder der Herr hat sich nicht rechtzeitig ein Hobby zugelegt um seinen Ruhestand zu genießen oder er ist von Frau von der Leyen "angeheurt" worden um die These der "Chancen für über 60 jährige im Berufsleben" zu untermauern.
    Ich könnte noch dutzende weiterer Vermutungen äußern, lasse dies aber sein.
    der ist vorreiter für die arbeitszeit bis zum tod. wenn ein 65-jähriger eine neue herausforderung annehmen kann, wieso werden dann 58 jährige nicht mehr in der arbeitslosenstatistik geführt. sie sind soch die unersetzbaren stützen der wirtschaft. bei ihrer erfahrung uns leistungsfähigkeit sind sie unverzichtbar. das gleichstellungsgesetz ist doch toll, auf all ihr älteren sofort bei den deutschen unternehmen bewerben. auch vw ist da ein toller arbeitgeber, da werden lehrer - althaus - als qc - manager eingestellt. doch halt eines bitte nicht vergessen - ohne parteibuch und seilschaften geht gar nichts. die partei ist wieder einmal nicht einerlei. die partei.....da fällt mir etwas ein....ach nein, kann ich hier nicht schreiben - oder doch?
  6. #6

    Die Deutsche Bank

    scheint es ja auch dringend nötig zu haben, wenn man die letzten kritischen Berichte / Hiobsbotschaften zu diesem Geldinstitut verfolgt hat.

    Immerhin verfügt der Ex-Geheimdienstchef nicht nur über spezielle Länderinformationen, sondern kennt auch das eine oder andere private Detail der Reichen und Mächtigen.

    Damit lässt sich ein schwieriger Verhandlungspartner leichter in die richtige Richtung lenken.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Künftig analysiert der 65-Jährige*für die Bank vor allem globale Risiken.

    Ex-Geheimdienstchef: Uhrlau heuert bei der Deutschen Bank an - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Harhar. Sobald bei einem Beratervertrag die Begriffe "global" und "Risiken" auftauchen, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass hier wieder ein Frühstücksdirektorenposten geschaffen wurde. Der Mann bekommt das Geld nicht für seine "Beratung", sondern für die Nutzung seiner Kontakte, seines Netzwerks - anders formuliert: Als Lobbyist.
  8. #8

    ernsthaft?

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Immerhin verfügt der Ex-Geheimdienstchef nicht nur über spezielle Länderinformationen, sondern kennt auch das eine oder andere private Detail der Reichen und Mächtigen.
    Glauben Sie wirklich, dass der BND nichts besseres zu tun hat, als das Privatleben der "Reichen und Mächtigen" auszuforschen. Ich glaube, man darf sich den BND nicht als einen Hort von lauter forschen Helden im Format eines James Bond vorstellen, die mit dem JetSet Schampus trinken. Das sind wohl eher ein paar Beamte, von denen die meisten Dienst nach Vorschrift machen und in ihrer 38-Stunden-Woche ein paar Zeitungsbeiträge sammeln. Die werden nichts über die "REichen und Mächtigen" wissen, was nicht schon in der "Bunten" stand.

    Zur Klarstellung: Das der BND sein WIssen zum großen Teil aus öffentlich zugänglichen Quellen hat, macht ihn in meinen AUgen nicht unbedingt überflüssig. Immerhin sollte unsere Regierung zumindest über öffentlich zugängliche INformationen in Kenntnis gesetzt werden.
  9. #9

    Zitat von tw1974 Beitrag anzeigen
    Glauben Sie wirklich, dass der BND nichts besseres zu tun hat, als das Privatleben der "Reichen und Mächtigen" auszuforschen. Ich glaube, man darf sich den BND nicht als einen Hort von lauter forschen Helden im Format eines James Bond vorstellen, die mit dem JetSet Schampus trinken. Das sind wohl eher ein paar Beamte, von denen die meisten Dienst nach Vorschrift machen und in ihrer 38-Stunden-Woche ein paar Zeitungsbeiträge sammeln. Die werden nichts über die "REichen und Mächtigen" wissen, was nicht schon in der "Bunten" stand.

    Zur Klarstellung: Das der BND sein WIssen zum großen Teil aus öffentlich zugänglichen Quellen hat, macht ihn in meinen AUgen nicht unbedingt überflüssig. Immerhin sollte unsere Regierung zumindest über öffentlich zugängliche INformationen in Kenntnis gesetzt werden.
    Der BND hat seine Informationen (ausschliesslich?) aus öffentlich zugänglichen Quellen? Wo haben Sie das bitte aufgeschnappt?

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