Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre

Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,812846,00.html
  1. #1

    wenn man...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    sich einmal anschaut was das ergebnis ist kommt man schon ins gruebeln.
    Gestern nacht noch hat man beschlossen das die Polizei nun jeden auf der Strasse verhaften kann ohne grund, es wurden eitreichende befugnisse vergeben.
    Wenn man nun bedenkt das Bald wahlen sind...naja den rest kann sich jeder selber denken. das das gleiche in 2 Stadien passiert ist ist schon merkwuerdig, zumal man noch nie etwas von solch einer Gewallt in Egypten gehoert hat.
    Schade eigentlich....aber nun ist wieder alles beim alten....
  2. #2

    Interessanter Artikel !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Es könnte sogar stimmen mit dem politischen Hintergrund.
    Ziemlich fies gemacht und ausgedacht.
    An einen Zufall glaube ich allerdings auch nicht mehr....
  3. #3

    Ägypten

    Ich fürchte, es wird noch viel Blut fließen in Ägypten, die Revolution war leider nicht erfolgreich. Die Militärs haben noch alles unter Kontrolle und die werden die Macht nicht einfach abgeben.
  4. #4

    nolens volens

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    In Ägypten wurde eine Diktatur durch eine andere ersetzt. Wem nutzte die Revolution ?
  5. #5

    Na dann

    weiter so Ägypten....der Militärrat denkt ....ihr werdet schon sehen was ihr von Freiheit habt...wir jedenfalls nehmen uns die Freiheit euch abzuknallen.

    Vom Mittelalter bis heute ist eben eine lange Entwicklungszeit....und diese werden die arabischen Länder genausolange brauchen.
  6. #6

    Wir werden Mubarak, Ghaddafi und Konsorten noch vermissen

    Es bringt doch nichts. Die Facebook Generation, die voller Ideale die Revulotion in den arabischen Ländern angestossen hat, wird sicherlich keine rosige Zukunft haben. Unabhängig davon, ob das Massaker in Port Said damit zusammenhängt. Die Islamisierung von der Westsahara bis Syrien ist im Gange, inklusive weiteren Entwicklungen wie Klientel- und Sippenunruhen. Die Araber benötigen eine liebevolle aber harte Hand in der regierung, Was sie ja mit den Islamisten auch anstreben. Für den Westen wäre allerdings Militärdiktaturen sicherlich angenehmer. Dies sollten wir massiv stützen. Auch wenn es zynisch klingt. Wie bin ich ausgelacht worden, als ich 60% für die Islamisten in Ägypten voraussagte. Liebe Gutmenschen: Ich habe jahrelang im arabischen Raum gearbeitet. Es sind doch keine minderwertigen Menschen, nur weil sie nicht nach unseren Maßstäben "ticken". Das ist doch auch Kulturfaschismus. Jedem seinen "Way of Live", nur darf dieser nicht für andere bedrohlich werden. Daher meine Forderung der massiven Unterstützung der Militärs - wobei diese mittlerweile auch unterwandert werden. Die Facebook Gereneration kann zu uns kommen, besser als sich frustriert in die Luft zu sprengen. Bei der Überbevölkerung, verursacht durch den islamische Grundsätze, wird es wohl ehedem keine Zukunft für die region geben. Wann ist zuletzt einmal etwas von Arabern & Nordafrikanern erfunden worden? Deprimierend.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Das Regime schlägt zurück. Es rächt sich an denen die ihrer Ansicht nach Schuld sind.
    Mubarak mag zwar weg sein aber die Hydra hat noch viele Köpfe.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Was man von hieraus als Fernsehkieker und Zeitungsleser beurteilen kann:
    Ägypten verspricht einen Absatzmarkt für Gesichtsscanner, um gewaltbereite Fußballfans aus den Stadien zu halten.
  9. #9

    Hm...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Blutbad, mitten im Fußballstadion: Im ägyptischen Port Said wurden mehr als 70 Menschen zu Tode gehetzt und zertrampelt, mindestens 1000 verletzt. Die meisten sind Ultra-Fans, die als Speerspitze der Revolution gelten. Merkwürdige Ungereimtheiten deuten auf einen politischen Hintergrund hin.

    Viele Tote in ägyptischem Fußballstadion: Angriff auf die Revolutionäre - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Irgendwie bestätigt sich mein Verdacht, dass die Revolutionen im arabischen Raum wohl zum Großteil von jungen Männern angefacht und ausgetragen wurden, die im wesentlichen nur Bock auf Remmi-Demmi haben und weniger an edele politischen Motive denken.