Spionagedrohne: US-Armee schickt Superspäher nach Afghanistan

Die US-Armee weitet den Drohneneinsatz in Afghanistan aus. Ein Flieger mit 1,8-Gigapixel-Kamera soll demnächst große Gebiete komplett überwachen. Bereits im Einsatz ist ein unbemannter Transporthelikopter, und bald sollen kleine Kamikaze-Drohnen auch von U-Booten starten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...806522,00.html
  1. #10

    In die Luft ballern...?

    Zitat von ozzoid Beitrag anzeigen
    Ein Gutes Neues, Afghanistan!

    In 2012 aber besser keine Hochzeitsfeiern im Freien oder auf 'ner Party zum Vergnügen in die Luft ballern.... die nächste Drohne kommt bestimmt und dann macht es 'Bumm'.
    Wer in einem Kriegsgebiet "zum Vergnügen in die Luft ballert", ist selber dran schuld, wenn es Bumm macht. Und auf Feiern und Parties im Freien sollte man, wenn einem sein Leben lieb ist, in einem solchen Gebiet gleich ganz verzichten. Leute, da unten ist KRIEG!!!
  2. #11

    Mik

    Zitat von drouhy Beitrag anzeigen
    ersten Blick sehr löblich - schont man damit ja das Leben der eigenen Bürger.

    Auf den zweiten Blick stellt sich die Frage: Was passiert, wenn die Rüstungsindustrie mal keine staatlichen Aufträge mehr bekommt? Das scheint ja die einzige Industrie zu sein, die noch funktioniert.

    Auf den dritten Blick stellt man mit Unbehagen fest, dass die Politiker der USA und ihre wahren Hintermänner eher kein Interesse an ihrem Wahlvieh haben.

    - ein Staat, der sich andauerndem Kriegszustand befindet
    - ein globales Unterdrückungsinstrumentarium unterhält
    - sich mit klerikal-feudalen Despoten verbündet
    - fanatische Terroristen unterstützt
    - die eigene Bevölkerung mit einem Spitzelapparat überwacht
    - andere Völker hemmungslos ausspioniert
    - sich hemmungslos verschuldet

    Nicht aber in der Lage ist, sich um grundlegende Dinge zu kümmern - das ist kein Hort der Freiheit und Demokratie mehr. Herr Ohje demonstriert als FNP die Verlogenheit des Systems als Killerkommandeur und OB der Streitkräfte am Besten. Er ist es ja auch, der die Bedrohung ganzer Weltregionen in Auftrag gab.

    Was geschieht, wenn diese netten Dingelchen gegen den Westen zum Einsatz kommen?
    Mir scheint es als hätte sich der militärische industrielle Komplex verselbstständigt, sie wollen Profit um jeden Preis machen und schaffen somit sich immer neue Waffen die sie dann auch zur Anwendung bringen.
    Diese Leute wollen keinen Frieden, sie schüren nur ständig die Unruhe und provozieren neue Konflikt wo es nur geht.
    Der amerikanische Präsident ist nur eine Lachnummer, er wird beherrscht von diesen Kräften und lässt ihnen gewehren, so war es auch bei den Herrn George W Bush.
    Diese Amerikaner wollen keinen Frieden, denn dann könnte sie ja nicht zu viel machen, aber das sie gerade mit diesem Handeln ihr eigenes Land zerstören, dass scheinen sie alle nicht begreifen zu wollen.
    Ich bin schon gespannt was für neue Kriegstechnologien diese Leute auf ihren Computern wieder entwickeln.
    Auch das neue Jahr wird kein friedliches Jahr werden, denn das könne diese Leute nicht gebrauchen.
    HR
  3. #12

    Gegen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die US-Armee weitet den Drohneneinsatz in Afghanistan aus. Ein Flieger mit 1,8-Gigapixel-Kamera soll demnächst große Gebiete komplett überwachen. Bereits im Einsatz ist ein unbemannter Transporthelikopter, und bald sollen kleine Kamikaze-Drohnen auch von U-Booten starten.

    Spionagedrohne: US-Armee schickt Superspäher nach Afghanistan - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    jede Waffe gab es bisher eine Gegenwaffe. Es wird den Chinesen ein Vergnügen sein, diese zu entwickeln und in AFG zu testen nach dem Motto: wir schiessen für dich die Drohnen ab, wenn du uns dafür Schürf- und Ölkonzessionen gibst. Immerhin hätten sich die Amis dann zum ersten mal mit einer Drohne ins eigene Knie geschossen.
  4. #13

    Na und...?

    Zitat von maybee Beitrag anzeigen
    Bald blutet nur noch der Feind - Angreifen ohne Risiko.
    Meine Begeisterung hält sch in Grenzen.
    Wenn nur noch "der Feind" (sprich: der Terror) blutet, dann blutet er irgendwann aus, und die Welt hat Ruhe vor solchen Elementen. Oder sollen noch mehr junge Soldaten verheizt werden im Kampf gegen diese Verbrecher?
  5. #14

    Kein Sozialsystem? Quatsch!

    Man bekommt hier den Eindruck, dass USA Geld nur an Bomben ausgibt. Es gibt ein Sozialsystem dort. Anders als hier, aber ich wurde sagen in manche Aspekten noch staerker. Fast die Haelfte vom Geld im Budget wird entweder fuer die Renten ausgegeben (Social Security), oder fuer Gesundheit. Verteidigung ist auf Platz 3.
  6. #15

    Zitat von news@adam-hg.de Beitrag anzeigen
    Wenn nur noch "der Feind" (sprich: der Terror) blutet, dann blutet er irgendwann aus, und die Welt hat Ruhe vor solchen Elementen. Oder sollen noch mehr junge Soldaten verheizt werden im Kampf gegen diese Verbrecher?
    Schauen sie sich mal die Fehlerquoten bei den Drohnen an.
    Glauben sie ernsthaft Terroristen den Nachwuchs zu entziehen, in denen man unschuldige Zivilisten tötet?
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die US-Armee weitet den Drohneneinsatz in Afghanistan aus. Ein Flieger mit 1,8-Gigapixel-Kamera soll demnächst große Gebiete komplett überwachen. Bereits im Einsatz ist ein unbemannter Transporthelikopter, und bald sollen kleine Kamikaze-Drohnen auch von U-Booten starten.

    Spionagedrohne: US-Armee schickt Superspäher nach Afghanistan - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Die USA benutzen Afghanistan zunehmend als militärische Spielwiese. Das erinnert mich an den Bürgerkrieg in Spanien 1936, der vom Deutschen Reich auch als Test für bestimmte Waffengattungen verwendet wurde. Sozusagen als Generalprobe unter "echten" Bedingungen für 1939.
  8. #17

    Ja! Besser reich und gesund, als arm und krank.

    Zitat von zakalwe. Beitrag anzeigen
    Auf der einen Seite kann man es den USA hoch anrechnen, das sie wirklich eine Menge tun, um ihre Soldaten aus der Schußlinie zu nehmen und den Krieg gegen die Islamisten für ihre eigenen Leute unblutig zu machen.

    Auf der anderen Seite sollte man sich als Amerikaner aber fragen, ob die vielen Multimilliarden, die die Streikräfte benötigen, wirklich nötig sind. Die wären imho viel besser darin aufgehoben, die sozialen Strukturen der USA selber endlich mal zu modernisieren. Was nützt noch eine Armee, wenn das Land selber in Slums, Kriminalität und ungebremsten sozalem Abstieg versinkt? Gibts überhaupt noch ein US Weltraumprogramm?
    Deutschland investiert keine Unsummen in die Rüstung. Zumindest
    nicht der deutsche Staat (die Privatfirmen tun es wohl, exportieren
    auf "Teufel komm raus" und machen mit dem Tod Anderer keinen
    schlechten Schnitt, immerhin reicht es zur Zeit zum Platz 3!).
    Trotzdem versinkt auch Deutschland langsam, aber sicher, in Armut.
    Die meisten Arbeitslosen, die Job bekamen (und dadurch aus der
    Statistik verschwanden) verdienen so wenig, dass sie zusätzlich
    Sozialhilfe bekommen. Ein Abstieg von 13 Euro Stundenlohn, auf
    unter 7 Euro ist keine Seltenheit mehr, es ist Realität. Kann man da
    "große Sprünge" machen, größere, als die armen Amerikaner?
    Die hiesigen "Armen" arrangieren sich mit der Situation: sie nehmen
    zusätzlich 400 Euro-Jobs (2, 3 - auf fremde Namen eben), finden
    sich mit der relativen Armut ab und leben so sehr lange. Da sind
    die Amerikaner schlechter dran. Haben allerdings den Anreiz Arbeit
    zu suchen. Nicht für 1 Euro, sondern eine Arbeit, von der man leben
    kann. Ein Vorhaben, das man hierzulande längst vergessen hatte.
  9. #18

    Kamikaze-Drohnen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die US-Armee weitet den Drohneneinsatz in Afghanistan aus. Ein Flieger mit 1,8-Gigapixel-Kamera soll demnächst große Gebiete komplett überwachen. Bereits im Einsatz ist ein unbemannter Transporthelikopter, und bald sollen kleine Kamikaze-Drohnen auch von U-Booten starten.

    Spionagedrohne: US-Armee schickt Superspäher nach Afghanistan - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Offensichtlich scheint Ahmadinejad die Kamikaze-Drohnen nicht zu fürchten. Würde er sonst drohen, die Öltransporte in der Straße von Hormus zu blockieren?
  10. #19

    Da die "Waffengleichheit" nun überhaupt nicht mehr gegeben ist, müssen die angegriffenen logischer Weise andrere Kampftechniken anwenden.
    Wenn diese aber dem Angreifer nicht genehm sind, wird dies Terror genannt.