Muss mehr Flughafenlärm angesichts wirtschaftlicher Interessen akzeptiert werden?

In Frankfurt soll der ohnehin schon riesige Rhein-Main-Flughafen ausgebaut werden. Mehr Flüge bedeuten aber auch mehr Lärmbelästigungen für die gebeutelten Anwohner. Argument für die Mehrbelastung ist natürlich wirtschaftliches Wachstum. Muss für diese Interessen immer mehr Lärm in Kauf genommen werden?
  1. #120

    Danke. Autsch.

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Klar. FedEX und UPS sind "Nischen". Einmal mehr an Sie: Große Worte, nix dahinter.
    Aber Köln/Bonn ist Nische. Klein. Nichts anderes wurde gesagt.

    Und wissen Sie, weshalb (wenn sie Recht haben) die beiden Paketdienste in Köln/Bonn sind, und DHL (mittlerweile) in Leipzig?

    Weil dort Nachtflüge erlaubt sind. Anders als in Frankfurt... ;-)
  2. #121

    Zitat von Bärchen09 Beitrag anzeigen
    Aber nur, wenn all die Firmenchefs, Politiker usw., die für mehr Flugverkehr plädieren, gezwungen werden, genau da zu wohnen, wo dieser Lärm am "schönsten" ist.
    Die wohnen nämlich weit weg in einer ruhigen Villengegend. Hier gilt: wer etwas verursacht, muss es auch ausbaden.
    Solcher ununterbrochene Lärm ist im höchsten Mass gesundheitsschädlich. Und komme mir keiner: man muss da nicht wohnen. Viele wohnten schon lange da, ehe der Flughafen immer weiter ausgebaut wird.
    Sorry, dass ist so nicht ganz richtig.
    Der einzige Flughafenneubau der letzten 50 Jahre in Deutschland ist MUC. Auf der anderen Seite würden aber schon einige geschlossen (Rhiem, Tempeolhof und in diesem Jahr Tegel).

    Und selbst die neuen Bahnen kann man an einer Hand abzählen (MUC 2, FRA 2 und BER 1).
    Ich lehen mich sicher nicht weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass in deutlich über 90% aller Fälle, der Flughafen zuerst da war.

    Gleich zeitig sind die Flugzeuge um etwa 30dB leiser geworden.
    Von daher würde ich ganz klar Feststellen, dass weit mehr Menschen unter Straßen- oder Bahnlärm leiden, als unter Fluglärm!
  3. #122

    Zitat von hans a. plast Beitrag anzeigen

    Dann gibt es eben keine langen Rosen mehr aus Kenia, die im uebrigen
    zu 90% nach Amsterdam geflogen werden, denn dort spielt die
    europaweite "Blumenmusik".
    Diese Flüge sind das geringere Problem - auch wenn sie ökologisch durchaus fragwürdig sind. Diese Frachten werden in großen Maschinen wie 747 u.a. transportiert - die seltener starten und landen. Die größeren Probleme machen die sogenannten Zubringer, deren Wachstumsraten aus den bereits genannten Gründen in Korrelation mit dem weltweiten Luftverkehr zweistellig sind:

    Luftfahrtbranche setzt Wachstumskurs fort: In Europa ist die Passagiernachfrage um 7,8 Prozent gewachsen, verglichen mit 8,3 Prozent im Mai 2010. Im Jahresvergleich liegt das Wachstum mit 6,2 Prozent im Branchenschnitt, allerdings bleibt die wirtschaftliche Erholung in Europa weit hinter den anderen Regionen zurück.

    Auch das hier:

    Ratingen: Fluglärm-Demo: Ratinger kämpfen für Nachtruhe | RP ONLINE: "Es ist aber so, dass die Leute angesichts des Fluglärms resignieren", erklärt Dieter Tesch, Sprecher des Bürgervereins Tiefenbroich, der für den Demo-Samstag einen kostenlosen Transport organisiert hat.

    ... - ist nicht wegzudiskutieren. Ich bin erstaunt über die Einseitigkeit der Beiträge in diesem Strang, die darüberhinaus immer wieder auf die längst widerlegte Pauschalaussage hinauslaufen:

    Die Triebwerke wurden leiser, also wurde auch der Lärm geringer.

    Das ist falsch und in dieser Pauschalität nicht aufrechtzuerhalten.

    Die Bürger, die sich von Fluglärm belästigt fühlen, führen ihre Beschwerden fundiert.

    Nicht alles darf dem Götzen "Wachstum" untergeordent werden.

    Die Behauptung, "der Flughafen sei vor der Wohnbebauung dagewesen" als Rechtfertigung für den Flughafen und die Verwerfung der Argumente der Bewohner hat in vielen Fällen keine Berechtigung, unter anderem in dem hier:

    Flughafen Dortmund: Alter Standort / Neuer Standort

    Gleiches gilt für den Flughafen München:

    Flughafen München: Doch schon während des Genehmigungsverfahrens stellten sich dem Vorhaben der Staatsregierung die umliegenden Gemeinden entgegen und versuchten, ein erneutes Raumordnungsverfahren durchzusetzen, da das bisherige kein „förmliches“ gewesen sei. Diese Forderung wurde durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückgewiesen. Da gegen diese Entscheidung keine Revision zugelassen war, wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht geklagt; die Klage wurde am 21. Februar 1973 abgewiesen. Unter Berufung auf das Selbstverwaltungsrecht fochten die Gemeinden erneut die Genehmigung an, jedoch anfangs ohne Erfolg, da das Verwaltungsgericht die Klagen abwies. Jetzt führte aber die Revision zum Erfolg, ...

    Beide Beispiele zeigen die Untauglichkeit des pauschalen Argumentes:

    Oft ist das Gegenteil der Fall. Flughäfen werden dort gebaut, wo schon Menschen wohnen, die vorher mit Fluglärm nicht beaufschlagt wurden.
  4. #123

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Die Triebwerke wurden leiser, also wurde auch der Lärm geringer.

    Das ist falsch und in dieser Pauschalität nicht aufrechtzuerhalten.
    Die Aussage ist nachweisbar richtig. Eine Reduzierung um 30dB ist nicht weg zu diskutieren.
    Wenn Sie mal die Gelegenheit bekommen, den Start einer DC8 und den Start einer A320 direkt nacheinander zu verfolgen, könnten Sie sich leicht den Unterschied zwischen 1972 und heute vorstellen.

    Das wird bei weiten nicht durch die höheren Frequenzen ausgeglichen.
    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Die Bürger, die sich von Fluglärm belästigt fühlen, führen ihre Beschwerden fundiert.
    Nicht alles darf dem Götzen "Wachstum" untergeordent werden.
    Die Behauptung, "der Flughafen sei vor der Wohnbebauung dagewesen" als Rechtfertigung für den Flughafen und die Verwerfung der Argumente der Bewohner hat in vielen Fällen keine Berechtigung, unter anderem in dem hier:
    Nicht in allen aber in den meisten Fällen ist es allerdings nicht anders.

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Beide Beispiele zeigen die Untauglichkeit des pauschalen Argumentes:

    Oft ist das Gegenteil der Fall. Flughäfen werden dort gebaut, wo schon Menschen wohnen, die vorher mit Fluglärm nicht beaufschlagt wurden.
    Beispiel MUC:
    Im Vergleich mit Rhiem leben heute viel weniger Menschen im Einzugsgebiet des Flughafens.
    Beispiel DTM:
    Die Entwicklung war spätestens seid 1979 absehbar. Das sind immerhin auch schon 33 Jahre!
  5. #124

    Zitat von neurobi Beitrag anzeigen
    Wenn Sie mal die Gelegenheit bekommen, den Start einer DC8 und den Start einer A320 direkt nacheinander zu verfolgen, könnten Sie sich leicht den Unterschied zwischen 1972 und heute vorstellen.
    Das wird nicht in Abrede gestellt. Durch die Technik der Mantelstromtriebwerke - der laute Kernstrom wird vom Mantelstrom quasi "eingepackt" - daß die schrillen, hohen Frequenzen eliminert werden.

    Das wird bei weiten nicht durch die höheren Frequenzen ausgeglichen.
    Aber durch die Anzahl von Flugbewegungen, die ständig steigt. Niedrigere Frequenzen sind auch belastend. Moderne Mantelstromtriebwerke emittieren keine höheren Frequenzen als alte Kernstromtriebwerke. Von daher ist Ihr Einwand unverständlich und unlogisch.

    Nicht in allen aber in den meisten Fällen ist es allerdings nicht anders.
    Natürlich ist es das. Weil die Flugbewegungen zunehmen - wie ich in meinem vorigen Beitrag anführte. Daher steigt auch die Belastung.

    Beispiel MUC:
    Im Vergleich mit Rhiem leben heute viel weniger Menschen im Einzugsgebiet des Flughafens.
    Das ist falsch, sonst wäre die Verlegung des Flughafens von Riem nicht von so vielen Protesten begleitet worden. Außerdem hieß der Flughafen „Riem“, nicht „Riehm“.

    Nebenbei: Erdinger Moos: Obwohl das Erdinger Moos vor dem Bau des Flughafens dünn besiedelt war, wurden durch die Verlegung des Flughafens der umgebende, dicht besiedelte Münchner Norden, mit der Entwicklungsachse München-Freising-Moosburg-Landshut entlang der Isar, durch Fluglärm, Infrastrukturmaßnahmen und Siedlungsdruck belastet. Abgesehen davon mussten insbesondere für den Bau der Start- und Landebahnen die Bewohner von Franzheim und teilweise auch von Schwaigermoos umgesiedelt werden. Durch die Baumaßnahmen zur Eröffnung des neuen Flughafens München II kam es dann zu einer spürbaren Absenkung des Grundwasserspiegels.

    Ihr Argument ist folglich entkräftet. Abgesehen davon, daß dies nicht der erste Fall von vielen ist, in denen der Flughafen aufgrund zu geringer Kapazitäten „zu den Menschen kommt“, die von Fluglärm bisher nicht belastet waren.

    Beispiel DTM:
    Die Entwicklung war spätestens seid 1979 absehbar. Das sind immerhin auch schon 33 Jahre!
    Und? Im Fall EDLW (DTM ist der IATA-Code) „kam der Flughafen auch zu den Menschen" – war also nicht vorher da. Sollen die Menschen jetzt wegziehen, weil der Flughafen bzw. die Lärmbelästigung zu hoch ist?

    Ich greife Ihrer Antwort vorweg: Für Sie muß Lärmbelästigung für wirtschaftlichen Fortschritt hingenommen werden. Eine weitere Diskussion mit Ihnen halte ich für sinnlos, da Sie auf kein Gegenargument eingehen, sondern ständig die gleichen, oftmals komplett widerlegten Argumente wiederholen. Viel Spaß noch im Forum.
  6. #125

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Das wird nicht in Abrede gestellt. Durch die Technik der Mantelstromtriebwerke - der laute Kernstrom wird vom Mantelstrom quasi "eingepackt" - daß die schrillen, hohen Frequenzen eliminert werden.
    Nicht nur die schrillen ...

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Aber durch die Anzahl von Flugbewegungen, die ständig steigt. ...
    Natürlich ist es das. Weil die Flugbewegungen zunehmen - wie ich in meinem vorigen Beitrag anführte. Daher steigt auch die Belastung.
    Moderne Flugzeuge sind um ein Vielfaches leiser als Flugzeug aus den 70iger Jahren.
    Insgesamt ist dadurch die Lärmbelastung objektiv deutlich geringer geworden, trotz höherer Frequenzen (=Flugbewegungen)!
    Subjektiv kann es allerdings anders wahrgenommen werden.
    Jetzt verstanden?

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen

    Das ist falsch, sonst wäre die Verlegung des Flughafens von Riem nicht von so vielen Protesten begleitet worden. Außerdem hieß der Flughafen „Riem“, nicht „Riehm“.

    Nebenbei: Erdinger Moos: Obwohl das Erdinger Moos vor dem Bau des Flughafens dünn besiedelt war, wurden durch die Verlegung des Flughafens der umgebende, dicht besiedelte Münchner Norden, mit der Entwicklungsachse München-Freising-Moosburg-Landshut entlang der Isar, durch Fluglärm, Infrastrukturmaßnahmen und Siedlungsdruck belastet. Abgesehen davon mussten insbesondere für den Bau der Start- und Landebahnen die Bewohner von Franzheim und teilweise auch von Schwaigermoos umgesiedelt werden. Durch die Baumaßnahmen zur Eröffnung des neuen Flughafens München II kam es dann zu einer spürbaren Absenkung des Grundwasserspiegels..
    Ihr Argument ist folglich entkräftet. Abgesehen davon, daß dies nicht der erste Fall von vielen ist, in denen der Flughafen aufgrund zu geringer Kapazitäten „zu den Menschen kommt“, die von Fluglärm bisher nicht belastet waren
    Das es bei einer Verlegung an einem neuen Standort Gewinner und Verlierer gibt ist nicht von der Hand zu weisen. Das im Fall MUC die Zahl der Gewinner deutlich größer ist als die der Verlierer ebenfalls nicht.
    Und MUC ist der einzige große Airportneubau in Deutschland letzten 40 oder 50 Jahren.
    Von daher können Sie sich winden wie sie wollen, meine Argumente sind in der Regel nicht von der Hand zu weisen!
    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Und? Im Fall EDLW (DTM ist der IATA-Code) „kam der Flughafen auch zu den Menschen" – war also nicht vorher da. Sollen die Menschen jetzt wegziehen, weil der Flughafen bzw. die Lärmbelästigung zu hoch ist?
    DTW ist ein Reginalflughafen. Wer das Unerträglich findet, der sollte nicht in eine Stadt ziehen (oder in die Nähe einer Bahnhauptlinie).
    Die Gefahr das die Lärmbelastung dort größer ist, ist relativ hoch.

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    Ich greife Ihrer Antwort vorweg: Für Sie muß Lärmbelästigung für wirtschaftlichen Fortschritt hingenommen werden. Eine weitere Diskussion mit Ihnen halte ich für sinnlos, da Sie auf kein Gegenargument eingehen, sondern ständig die gleichen, oftmals komplett widerlegten Argumente wiederholen. Viel Spaß noch im Forum.
    Nicht für den wirtschaftlichen, wohl aber wenn man in einer moderen Gesellschaft leben möchte.
    Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Sie scheinen ideologisch derart vor geprägt zu sein, dass Sie für Argumente nicht mehr zugänglich zu sein seinen.
  7. #126

    Merkwürdig-

    Zitat von Oliver Gnutz Beitrag anzeigen
    NEIN - so einfach ist das.

    Privat- und Spaßfliegerei (z.B. in den Urlaub) ist eh völlig unötig und ungerechtfertigt.

    Viele Güter können auf dem Seeweg transportiert werden - und etliches an Luftfracht (z.B. Blumen aus Kenia oder Spargel aus Chile) ist auch verzichtbar.

    Immerhin wachsen Blumen und Spargel auch hierzulande.

    Die Politik müsste die Flugsäue deutlich restriktiver und härter anfassen.
    Genau! Das tut sie aber nicht, weil statt dessen der Autofahrer die Zeche zahlen soll, um die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen (die CO2 Messungen finden in Bodennähe, und nicht in 10.000m Höhe statt)! So wird ein lukrativer Wirtschaftszweig gleich von zwei Seiten subventioniert- ziemlich schlau, DAS! Die Volkswirtschaft aber auch mit vom Lärm gestressten Bürgerpatienten zu belasten, zeigt erhebliches Zweifelpotential an der Bürgernähe der hess. Landes- und Bundesregierung auf. Aaber: haben wir es nicht immer schon gewusst?
  8. #127

    Zitat von pcpero Beitrag anzeigen
    So wird ein lukrativer Wirtschaftszweig gleich von zwei Seiten subventioniert- ziemlich schlau, DAS!
    So kann man das sehen, durchaus.

    Die Volkswirtschaft aber auch mit vom Lärm gestressten Bürgerpatienten zu belasten, zeigt erhebliches Zweifelpotential an der Bürgernähe der hess. Landes- und Bundesregierung auf. Aaber: haben wir es nicht immer schon gewusst?
    Vorsicht. Mit solcherart Bedenken geraten Sie schnell in den Focus derer, die Deutschland in der Gefahr sehen, in ein Land der Postmoderne = unendliches Wirtschafts-, Wohlstands- und Bequemlichkeitswachstum rückkatapultiert sehen.

    Da wird konservative Wachstums-Ideologie gegen vage verortete, "grüne" , angebliche Wachstumsfeindlichkeitsideologie gestellt, wenn sämtliche Argumente ausgehen. Wo doch nur die Beschwerden der überall in der Republik und der Welt geplagte Fluglärmbelästigten ernstgenommen werden sollen. Die durchaus zu verzeichnende, geringere Lärmbelastung moderner Flugzeugtriebwerke (Boeing 777, Airbus-Serie) gegen alte Liner wie etwa die in Europa in den 70-er Jahren vielgeschätzte Convair 990 "Coronado" ("Mallorca-Bomber" mit modifizierten Starfighter-GE-Triebwerken) wird durch ständig wachsende Start-Landefrequenzen mehr als negativ überkompensiert.
  9. #128

    Zitat von resonator1 Beitrag anzeigen
    ...
    Die durchaus zu verzeichnende, geringere Lärmbelastung moderner Flugzeugtriebwerke (Boeing 777, Airbus-Serie) gegen alte Liner wie etwa die in Europa in den 70-er Jahren vielgeschätzte Convair 990 "Coronado" ("Mallorca-Bomber" mit modifizierten Starfighter-GE-Triebwerken) wird durch ständig wachsende Start-Landefrequenzen mehr als negativ überkompensiert.
    Wir kommen uns langsam näher. Ich würde es allerdings nur etwas anders Sortieren.
    Die durchaus wachsenden Start-Landefrequenzen werden durch die geringere Lärmbelastung moderner Flugzeugtriebwerke (Boeing 777, Airbus-Serie) im Vergleich zu alten Linern wie etwa die in Europa in den 70-er Jahren vielgeschätzte Convair 990 "Coronado" ("Mallorca-Bomber" mit modifizierten Starfighter-GE-Triebwerken) überkompensiert.
  10. #129