Weihnachtsgeschenke für Nerds: Schütteln*oder schachteln?

Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für Ihren Lieblingsnerd? Kein Problem! Wir geben Ihnen Tipps für*schräge, aber*nicht allzu teure Technikgeschenke: Pappkartons zur Daten-Aufbewahrung,*ein Schüttel-Sportgerät fürs Sofa*und eine dolle Lesehilfe.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...802692,00.html
  1. #1

    Fehler1

    Hallo, Ihr eBook-Reader 3.0 hat einen defekten Akku, geben Sie ihn zurück. Meine Frau hat auch so ein Gerät und liest seit 10 Tagen mit der ersten Akku-Ladung.
  2. #2

    Ohje, der Schreiberling hatte wohl auch null Ahnung von der Materie

    Nicht alle Ebooks haben eine akkusparende E-Ink-Technik, selbst 2011 noch nicht. Bitte in Zukunft besser recherchieren!
  3. #3

    Der Reader von Weltbild-Verlag ist kein echter eBook-Reader. Ihm fehlt die wichtige Eigenschaft eine ePaper-Displays. Er hat ein normalens LCD-Display und ist als eBook-Reader kaum geeignet. Ein ePaper-Display eines echten Readers ist 1000x augenfreundlicher und besser lesbar. Fast wie echtes Papier. Gerade, weil es KEINE Hintergrundbeleuchtung hat. Außerdem ist es stromparend, da nur Strom umblättern benötigt wird.

    Das Herr Kremp darauf nicht hinweist, sagt viel über seine fehlende Kompetenz aus. Als eBook-Reader ist das Ding vom Weltbild-Verlag überhaupt nicht geeignet.
  4. #4

    Na...

    Zitat von Palich Beitrag anzeigen
    Der Reader von Weltbild-Verlag ist kein echter eBook-Reader. Ihm fehlt die wichtige Eigenschaft eine ePaper-Displays. Er hat ein normalens LCD-Display und ist als eBook-Reader kaum geeignet. Ein ePaper-Display eines echten Readers ist 1000x augenfreundlicher und besser lesbar. Fast wie echtes Papier. Gerade, weil es KEINE Hintergrundbeleuchtung hat. Außerdem ist es stromparend, da nur Strom umblättern benötigt wird.

    Das Herr Kremp darauf nicht hinweist, sagt viel über seine fehlende Kompetenz aus. Als eBook-Reader ist das Ding vom Weltbild-Verlag überhaupt nicht geeignet.
    ich habe den Vorgänger des hier gezeigten Gerätes und muss Herrn Kemp in soweit Recht geben, dass es für das Lesen von E-pub, pdf, und den anderen gängigen Formaten ausreicht. Um eben mal abends im Bett zu lesen oder unterwegs oder beim Arzt im Wartezimmer die Zeit zu überbrücken.
    Das Gerät von Trekstore nimmt auch gar nicht für sich in Anspruch an der Darstellung eines Readers mit e-Ink herankommen zu wollen.
    Es kann eben durch den LCD Bildschirm auch Farbe darstellen, hat eine Möglichkeit um noch mp3s und jpgs darstellen zu können.
    Also ohne weiteres ausreichend für den Durchschnittsuser.
    Wer von morgens bis abends lesen will, ist mit einem richtigen Reader sicherlich besser bedient.
    Ach so, Herr Kemp mit "Steckdose" ist nicht, da nur USB-Kabel vorhanden. Dann wird noch ein Adapter benötigt.
    Zitat von Infos
    Technische Daten: TrekStor Weltbild eBook-Reader
    17,7 cm (7“) LCD-Farbdisplay
    22% leichter, 25% kompakter und mit neuem,
    noch schnellerem Prozessor!
    5 verschiedene Schriftgrössen
    Lesen im Hoch- & Querformat dank 4fach Lagesensor
    Li-Polymer-Akku für bis zu 8 Stunden Lesevergnügen
    2 GB interner Speicher für bis zu 2.000 eBooks.
    Mit Steckplatz für micro-SD/-SDHC Speicherkarten
    MP3-Player-Funktion über die mitgelieferten Ohrhörer
    eBookformate: EPUB, PDF, TXT, FB2 mit Adobe DRM
    Audioformate: MP3, OGG, WAV und WMA
    Bildformate: JPG, BMP, GIF, PNG
    Geeignet für Windows XP, 7, Vista, Mac OS X.
    Inkl. USB-Kabel u. Stereo-Ohrhörer
  5. #5

    Geschenke für Geeks

    Wer vorher wissen will, wie das Geschenk ankommt, sollte sich das hier mal ansehen:

    UserFriendly Strip Comments
  6. #6

    Zitat von Hosterdebakel Beitrag anzeigen
    Wer von morgens bis abends lesen will, ist mit einem richtigen Reader sicherlich besser bedient.
    inigen wir uns vielleicht darauf, dass man in so einem Bericht durchaus erwähnen sollte, dass das Gerät eher ein abgespecktes Tablet als ein "echter" eBook-Reader ist. Auf einem Tablet wie dem iPad kann man auch eBooks lesen, aber wer einmal einen echten eInk-Ebook-Reader hatte, der merkt, dass dieser bei der Lesequalität in einer anderen Liga spielt.

    Ich finde es nach wie vor unprofessionell dem Zuschauer diesen Unterschied nicht deutlich zu machen.