Bayern-Sieg beim VfB: Schauspieler Robben, Meister der Schmerzen

Die Konkurrenz verliert, die Bayern gewinnen: Beim Rekordmeister gab eigentlich Grund*zur Freude. Doch*der theatralische Auftritt von Arjen Robben überschattete den Sieg in Stuttgart. Der umstrittene Superstar provozierte*eine*Rote Karte*für einen Gegenspieler - und kassierte*heftige Kritik.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...803093,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wäre Robben aufgestanden, weil er allenfalls mit der Wucht eines Papierfliegers niedergestreckt worden war - Schiedsrichter Manuel Gräfe hätte ziemlich sicher weiterlaufen lassen. Kein Vorsatz, kein böses Foul. Freistoß, vielleicht nicht einmal das. Jedenfalls hätte das Spiel regulär fortgesetzt werden können.

    Bayern-Sieg beim VfB: Schauspieler Robben, Meister der Schmerzen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
    Um sowas zu schreiben muss man schon eine ziemlich Stuttgarter Brille aufhaben. Selbst bei Sky90 waren sich sämtlich Experten einig, das ein solcher Tritt von hinten in die Beine entweder glatt rot oder mindestens gelbrot wert ist. Und das war deismal nicht ein einziger Bayernvertreter dabei! Ob Robben hier provozierte oder nicht steht völlig außerhalb der Diskussion. Es war eine Situation die sich mehr als vierzig Meter entfernt vom Stuttgarter Tor abspielte. Mollinaro ist Fußballweltmeister und hat somit Vorbildfunktion für die Fußballwelt. Wenn selbst solch ein Profi hier wie ein Idiot einsteigt, weil er angeblich "provoziert" wurde und dafür nicht mindestens gelb sieht, darf man sich nicht wundern dass in den unteren Amateurliegen inzwischen kaum ein Spiel mehr ohne "Verletzung unter EInwirkung des Gegenspielers" abläuft. So wie Mollinaro hier eingestiegen ist, hat das nichts mehr mit Fußball zu tun. Dieser Mann sollte sich dringend einer Psychotherapie unterziehen - das wäre Gewaltprävention, wie man sie vom DFB sehen möchte.
  2. #2

    Verwarnung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Konkurrenz verliert, die Bayern gewinnen: Beim Rekordmeister gab eigentlich Grund*zur Freude. Doch*der theatralische Auftritt von Arjen Robben überschattete den Sieg in Stuttgart. Der umstrittene Superstar provozierte*eine*Rote Karte*für einen Gegenspieler - und kassierte*heftige Kritik.

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    Ich kann nicht beurteilen, ob sich Robben bei dem 2. Foul wirklich weh getan hat. Aber darum geht es auch nicht. Was sagt denn eine Gelbe Karte aus: "Freundchen, noch einmal zulangen und dann geht es ab zum duschen."
    Ein verwarnter Spieler sollte also wissen, dass er sich ab jetzt nichts mehr erlauben darf. Für einen Verteidiger natürlich eine schwierige Situation. Und wenn man dann so ungeschickt heranrauscht und "auch" den Ball trifft - tja, dann hat man halt viel Geld für nur eine halbe Stunde Arbeit bekommen. So gesehen mag der Platzverweis hart, aber vertretbar sein. Und wie ich Molinaro kenne wäre er ansonsten wohl 2 Minuten später geflogen.....
  3. #3

    Blödsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Doch*der theatralische Auftritt von Arjen Robben überschattete den Sieg in Stuttgart. Der umstrittene Superstar provozierte*eine*Rote Karte*für einen Gegenspieler - und kassierte*heftige Kritik.

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    Blödsinniger Artikel... vom Fussball hat der Autor keine Ahnung. Robben wurde in diesem Spiel wie in vielen anderen Spielen etliche Male von hinten weggegrätscht und immer ohne Rücksicht auf die Gesundheit. Es müsste viel öfter Rote Karten gaben aber die Schiriversager bekommen eben nichts auf die Reihe. Schon bei der ersten Gelben Karte hätte es Rot geben müssen.
  4. #4

    Witz des Tages!

    Was für ein Schwachsinn!!! Natürlich trifft Molinaro den Ball, nachdem er Robbens Füße weggetreten hat!!!

    Jeder der hier von Schauspielerei redet, hat NULL Sachverstand sondern lediglich eine Anti-Bayern-Brille auf!! Molinaro kann froh sein keine Rote bekommen zu haben! Ebenso im Übrigen wie Niedermeyer, der so um die 80. Minute rum schön mit gestrecktem Bein von hinten Tymoschuck umgrätscht! Dieser im Übrigen gegen Augsburg für ein Foul von der Seite Rot gesehen und DREI!!!! Spiele gesperrt war!
  5. #5

    Aus dem Opfer...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Konkurrenz verliert, die Bayern gewinnen: Beim Rekordmeister gab eigentlich Grund*zur Freude. Doch*der theatralische Auftritt von Arjen Robben überschattete den Sieg in Stuttgart. Der umstrittene Superstar provozierte*eine*Rote Karte*für einen Gegenspieler - und kassierte*heftige Kritik.

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    wird der Täter gemacht.
    Wo soll Robben den Gegner provoziert haben?
    Weil er an der Mittellinie mit dem Rücken zum Gegenspieler einen Ball annimmt?
    Wenn dieses unsägliche von hinten in die Beine Grätschen kein Ende nimmt, dann werden wir demnächst wieder Fußball Marke Ramelow oder Briegel sehen dürfen, weil sich all die Sportskameraden, die noch etwas mit dem Ball anfangen können, im Krankenhaus wiederfinden.

    Einen Spieler der Nachweisbar gefoult wird, hier zu stigmatisieren ist gelinde gesagt eine Frechheit.

    Sie wären besser beraten, sich um beispielsweise Kagawa zu kümmern, der gestern Abend versucht hat, zweimal auf ziemlich plumpe Art einen Elfmeter zu schinden, und hierfür nichtmal die Gelbe Karte gesehen hat.
  6. #6

    Erst Mann, dann Ball

    Zitat von Freifrau von Hase Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht beurteilen, ob sich Robben bei dem 2. Foul wirklich weh getan hat. Aber darum geht es auch nicht.
    So ist es. Zudem er nicht wie im Artikel suggeriert "den Ball gespielt" hat - er hat durch Robbens Beine getreten und dabei auch den Ball erwischt. Die Regel ist doch ganz einfach:
    * erst Ball, dann Mann => meistens okay, es sei denn, der Angriff war von hinten oder anderweitig gefährlich.
    * erst Mann, dann Ball => IMMER Foul

    Ich verstehe auch nicht, wie sich jemand wie Bobic über die Szene derart echauffieren kann, immerhin war er auch einer, der als Stürmer gerne gefallen ist und die Chancen mitgenommen hat.
    Und auch das von Harnik verstehe ich nicht. Er kritisiert, dass Robben schon vor dem Foul in der Luft stünde - das ist nämlich das einzige, was Robben tun kann, um seine Gesundheit zu schützen. Denn nur, wenn er nicht die Hebelwirkung Stollen-Rasen bei Fouls erfährt, ist der Aufprall/Tritt kinetisch gesundheitlich folgenlos parierbar. Die gleiche Taktik hatte übrigens schon Beckenbauer: der war bei Grätschen der Gegner schon immer in der Luft, so dass sie ihn selten voll erwischt haben.
  7. #7

    Unglaublich...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Konkurrenz verliert, die Bayern gewinnen: Beim Rekordmeister gab eigentlich Grund*zur Freude. Doch*der theatralische Auftritt von Arjen Robben überschattete den Sieg in Stuttgart. Der umstrittene Superstar provozierte*eine*Rote Karte*für einen Gegenspieler - und kassierte*heftige Kritik.

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    Normalerweise hätte Molinaro für diese Attacke von hinten auch glatt rot sehen können. Er holzt Robben an der Seitenlinie um und trifft anschließend denn Ball.
    Ein Tritt in die Wade? Und SPON nennt das Schauspielerei... ich lade den Redakteur herzlich ein, sich von mir mal in dieser Manier umtreten zu lassen, dann werden wir sehen, ob jemand rumjammert, oder ob das alles halb so wild ist....

    Das Robben-Bashing ist sehr peinlich, ihr sucht vergeblich nach einem Aufhänger um Stimmung gegen Robben zu machen, letzte Woche der Elfer, diese Woche das Foul gegen ihn...

    Lasst euch was besseres einfallen, ihr Nichtsportler.
  8. #8

    Wie bitte?!?!

    Ich muss mich den Meinungen der vorherigen Kommentare anschließen.
    Ich wage wirklich zu bezweifeln, dass der Autor das Spiel überhaupt verfolgt hat!
    Ich bin (als Dauerkartenbesitzer der Nordkurve des Borussia Parks...) wirklich kein Freund der Bayern, im Gegenteil.

    Aber wie aggressiv und ungestüm die Stuttgarter in die Zweikämpfe gegangen sind war es doch nur eine Frage der Zeit, bis zur ersten roten Karte. Und sich dann auch noch so massiv und wehement beim Schiedsrichter zu beschweren: absolut lächerlich!!

    "Tatsächlich war der bereits (zurecht) verwarnte Italiener einigermaßen ungestüm herangerauscht. Doch andererseits hatte er dabei erkennbar den Vorsatz, den Ball zu spielen - und dies auch getan. "

    An diesem Satz zeigt sich eindeutig, dass der Verfasser leider keine Ahnung hat. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Wenn jemand einen anderen Spieler in diesem Maße von hinten angeht und zudem auch noch schon bereits mit einer gelben Karte vorbelastet ist, dann ist es absolut egal, ob er den Vorsatz hatte den Ball zu spielen oder nicht, dann ist der Spieler einfach zu tumb in die Situation gegangen, hat zwar sicherlich auch irgendwo den Ball erwischt, aber nebenbei vorher den Gegenspieler von hinten von den Beinen geholt.

    Das der Schiedsrichter hier - wie behauptet - aufgrund der Theatralik eines Robben, die sicherlich nicht unter den Tisch gekehrt werden darf und im Profisport nichts verloren hat, die Gelb-Rote Karte zieht ist schlichtweg falsch. Dies haben sich die Stuttgarter dank ihrer viel zu aggresiven Spielweise auf die Fahne zu schreiben.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wäre Robben aufgestanden, weil er allenfalls mit der Wucht eines Papierfliegers niedergestreckt worden war - Schiedsrichter Manuel Gräfe hätte ziemlich sicher weiterlaufen lassen. Kein Vorsatz, kein böses Foul. Freistoß, vielleicht nicht einmal das. Jedenfalls hätte das Spiel regulär fortgesetzt werden können.
    Dass Molinaro bereits kurz zuvor korrekterweise verwarnt wurde: geschenkt?

    Dass Molinaro dennoch Robben von hinten in die Beine hackt: geschenkt?

    Dass Molinaro dieses dämliche Foul auch noch in der Nähe der Mittellinie begeht: geschenkt?

    Dass Molinaro den Ball erst trifft nachdem er Robben die Beine weggesenst hat: geschenkt?

    Dass Molinaro offensichtlich völlig übermotiviert war: geschenkt?

    Keine Kritik an Molinaro? Aber dafür an Robben?? Ich dachte der VFB ist chronisch klamm, wie konnten die sich dann diesen Artikel kaufen?