Satiremagazin "Charlie Hebdo": Krass, ohne Angst -*und unter Polizeischutz

Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie*fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre*Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...796009,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie*fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre*Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796009,00.html
    Gibt es doch noch Menschen, die an Demokratie und freier Meinungsäusserung gefallen finden.

    Es kann nicht sein, was da wieder passiert!
    Und es ist wie IMMER. Kein Islamverband distanziert sich, kein Politiker erhebt sich, viele Printmedien stecken den Kopf in den Sand.

    Wenn ich mir nun die Seiten von einigen Islamverbänden anschaue, dann sind dort immer nur die anderen die Bösen, (Islamphobiker...) und sie bieten die "Handreichnung" an.
    Aber diese lächerliche Doppelmoral interessiert ja hier Niemanden. Ich warte nur darauf, das wiede die Stimmen von dem freundlichen Islam usw. usf kommen. Solange sich die Verbände von solchen Taten nicht distnazieren stufe ich sie als extremistisch ein. Jeglicher Dialog ist quatsch, alles ein Fall für den Staatsschutz!
  2. #2

    Solidarität

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie*fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre*Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796009,00.html
    Es lebe die Meinungs,- und Pressefreiheit.

    Danke " Liberation ". Danke SPON.
  3. #3

    Aber nicht doch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie*fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre*Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796009,00.html
    Aber nicht doch, das gibt doch Gewalttätern wieder nur Gelegenheit Gottesdienst und Prophetendienst auszuüben.
  4. #4

    Ironie der Geschichte...

    Dabei sollte doch jeder echter Islamist "Charlie Hebdo" danken für die Berichterstattung,denn ohne unsere Berichterstattung wären sie nicht an der Macht.
  5. #5

    Schon eigenartig …

    … wie schlimm die Sache ist wenn es um den Islam geht. Ok, wir können ja auch bequem darauf verzichten, haben wir doch unser eigenes Pendant dazu. Mal sehen wann dort die Rächer des Vatikan anrollen, nach dem Bericht über die gescheiterte Ausrufung des Gottesstaates Deutscher Nation durch Benediktollah XVI … Link (hoch lebe die Gotesstaatlichkeit). Und was eint die Konfessionen? Die Jagd auf die „Ungläubigen“, nur dass der Vatikan an dieser Stelle etwas moderater und schweigsamer ist, aber im Kern dasselbe Problem hat. Wenn also Religion in so etwas mündet, dann ist die Tradition der Trennung von Staat und Kirche mit Sicherheit richtig.
  6. #6

    Danke Spiegel für

    die Berichterstattung. - Hatte da heute schon mal gegoogelt, fast niemand schreibt da drüber. - Im Freitag gab es noch einen Artikel, ansonsten war die Berichterstattung ziemlich mau. - Ich verstehe das nicht, da wird unsere Meinungs- u. Pressefreiheit durch eine faschistische Ideologie bedroht und fast niemanden interessiert das!
  7. #7

    Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen!

    Wenn wir uns im Westen nicht mehr gegen Einschüchterung und Angstmache wehren und verschreckt den Mund halten, wird unsere Freiheit untergehen.

    Dass die Islamverbände nicht dagegen protestiert, zeigt ihre wahre Sympathie für unsere freiheitliche Welt.

    Wir müssen unsere Werte verteidigen.
  8. #8

    Notorisch...

    Die französischen Islamverbände "distanzieren" sich natürlich von dem Anschlag, aber sie behaupten gleichzeitig, dass das Satiremagazin auf einer Welle der "Islamophobie" reite, die gerade "in Mode" sei. So richtig in Mode kam diese "Welle" meiner Erinnerung nach im Gefolge des 11. September 2001. Ob da ein Zusammenhang besteht? Ob womöglich die Moslems selber einen gewissen Anteil am Zustandekommen dieser "Welle" haben?
  9. #9

    abwarten.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie*fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre*Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796009,00.html
    Ob das man gut geht?