Arbeiten in der Skihalle: Heiß aufs Eis

Von Sommertemperaturen auf Minusgrade heruntergekühlt werden, das muss man aushalten können. Im Snow Dome von Bispingen ist das ganze Jahr Winter. Im ewigen Eis gibt Kai Hoffmann Ski- und Snowboardkurse. Seine Spezialität: Kraxeln am Eisturm mit Steigeisen, Spikes und Eispickel.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...779683,00.html
  1. #1

    Seltsam

    "Am Lift drängeln sich im Winter bis zu 2000 Leute pro Tag, im Sommer bleibt der Großteil der Sitze leer. An manchen Tagen kommen nicht mal 200 Besucher in die Skihalle"

    Ich dachte eigentlich immer diese Skihallen sind dafür gedacht auch zu schneearmen Zeiten mal einen Hügel runterrutschen zu können.

    Aber wenn das so ist frage ich mich schon ob sich der immense Aufwand auf bis zu 40 Grad Temperaturdifferenz runterzukühlen für die paar Besucher rechnet....
  2. #2

    völlig krank

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Von Sommertemperaturen auf Minusgrade heruntergekühlt werden, das muss man aushalten können. Im Snow Dome von Bispingen ist das ganze Jahr Winter. Im ewigen Eis gibt Kai Hoffmann Ski- und Snowboardkurse. Seine Spezialität: Kraxeln am Eisturm mit Steigeisen, Spikes und Eispickel.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...779683,00.html
    Aus sportlicher Sicht ist das ganze mehr als langweilig, ansonsten ist es ein völlig kranker Mist, da muss man immer öfter mühselige Debatten über das Energiesparen und den co2 Ausstoß und so weiter ertragen, gleichzeitig wird Energie für einen derartigen Schei.. verpulvert, krank einfach nur krank.
  3. #3

    Weg damit...

    Das ist nicht Sport, das ist krank. Unökologischer kann man fast nicht mehr sein, da fehlt jede Verantwortung der Natur gegenüber. Ich selbst liebe Berge, Schnee, Gletscher, Hochtouren, Eis etc., aber bitte alles zu seiner Zeit!