Koch-Tipp: Hasenzyklus an der Aromabar

Hot oder tot – oftmals nur eine Frage des richtigen Timings. Wer heute noch sein Wasser aus blauen Gläsern trinkt und dabei mit seinen FlipFlops wippt, kommt zu spät. Oder zu früh: Auch mit einst gehypten Modegewürzen wie Zitronengras oder Koriander muss man zum Kochen nicht in den Keller.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...507171,00.html
  1. #1

    Ohne Foto bringt das nicht viel

    Sehr geehrter Peter Wagner,

    Ihr Rezept ist wirklich raffiniert und ich würde das gerne nachkochen. Leider istnur ein Foto von den Zutaten dabei. Das Rezept ist aber so kompliziert, daß man das fertige Gericht mal sehen müßte, um das so hinzukriegen. In Ihrem Text sprechen Sie ja von "Tellergemälde". Warum fotografieren Sie das denn nicht, damit wäre allen die das nachkochen wollen sehr geholfen?

    Ansonsten hat meine Familie schon viel Freude an Ihren Rezepten gehabt. Vieilleicht denken Sie in Zukunft ja mal an die Fotos.
  2. #2

    Echter Humor?

    Bei der Lektüre dieses Rezepts stellt sich natürlich die Frage, ob es ernstgemeint ist, oder eben eine Illustration des vorher beschriebenen Aroma-Karussells darstellt.
    Aber heutzutage sieht man ja auch, dass inzwischen auch der vom Guide Michelin mit mehreren Sternen bedachte Küchenchef beim Sushi-Vietnamesen an der Ecke Umeshu und Daikon abkupfert und dann in Speisen mithineinpampt, zu denen man unmöglich einen passenden Wein auswählen kann.
    Aber wenn schon Nachkochen, dann doch wenigstens wie in Alan Yaus Tvrandot mit gepuderter Perücke servieren, oder?