Katastrophe auf den Philippinen: Taifunopfer flehen Welt um Hilfe an

AFPDie Philippinen kämpfen mit den verheerenden Folgen von Taifun "Haiyan", die Not im Katastrophengebiet ist immens. "Bitte, bitte schickt uns Hilfe!", flehen die Überlebenden. Trinkwasser und Nahrungsmittel fehlen, die Polizei will hart gegen Plünderer vorgehen.

http://www.spiegel.de/panorama/taifu...-a-932834.html
  1. #40

    Zitat von fatherted98 Beitrag anzeigen
    .die Leute müssen doch erst mal die Flughäfen und Straßen einigermaßen frei machen, damit die Hilfe landen und verteilt werden kann.
    ...
    .und wie gesagt...wenn die Hilfe nicht landen kann, dann bringt sich auch nichts.
    Hilfsgüter können auch mit Fallschirmen abgeworfen werden.
  2. #41

    Philipinen

    Es ist schrecklich und Hilfe tut not.
    Jedoch es sollte alles spendenbasiert sein, so dass die Gutmenschen und alle die es können und wollen Gutes tun können.
    Nur es darf keine Steurgelder kosten.
    Es gibt Menschen, die wollen und können auch nicht spenden.
    Denen ist Rechnung zu tragen, und keine Vergewaltigung per Überweisung durch den Staat.
  3. #42

    Ich habe gestern gehört das die EU 3 Millionen spendet? Die haben doch bestimmt die Möglichkeit ein wenig mehr locker zu machen. Ich Spende schon jeden Monat und kann nicht allen helfen, auch wenn ich gerne möchte! Also 100 millionen von der EU wären ja wohl locker drin. Das sind immerhin schon unsere Steruergelder dabei, die sollte man verwenden um den Menschen dort zu helfen!!! Eine sinnvolle Verwendung und keine Verschwendung wäre das!!
  4. #43

    Verhütung

    Zitat von regelaltersrentner Beitrag anzeigen
    Dem Himmel sie Dank für diesen Taifun!

    Da kann man so richtig gegen die kath. Kirche vom Leder ziehen.

    Wie helfen sie den den Opfern?

    Die überzogenen Bauten des Bischhofes von Limburg in Verbindung zu bringen, mit der Kathastrophe auf den Philippinen ist Geschmacklos.
    Die Katholische Kirche ist in diesem Land sehr präsent. Verhütung wird verhütet und das Bevölkerungswachstum liegt letztlich wohl zum Großteil auch am Einfluss der Kirche. Neben fehlender Perspektive und Bildung der Menschen dort.
    Sie haben recht dass man ein solch schweres Unglück nicht mit einer fragwürdigen Besetzung in der katholischen Kirche in Verbindung bringen darf.
    Es ist allerdings auch nicht ganz fair ihren Vorposter zu fragen wie er den Opfern hilft - es sei denn es handelt sich bei ihm um Herrn Westerwelle oder Frau Murkel. Geld spenden alleine bringt nicht viel.
    Ich hoffe dass die Hilfe der Weltgemeinschaft so gut und koordiniert abläuft wie ein geplanter Vergeltungsschlag auf einen Schurkenstaat.
    Und dass man dort danach Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Dies war zwar der schlimmste Taifun aber es war nicht der erste. Dass man derart unvorbereitet ist darf doch nicht sein?
  5. #44

    Oh!

    Zitat von herbert Beitrag anzeigen
    Anstatt die protzigen katholischen Paläste in Deutschland, wie z.B. Limburg und München zu bauen, sollte das Geld (Verkauf der Bauten) schnellstens auf die Philippinen gebracht werden.
    Weiteres Geld sollte die protzige Vatikanbank spenden nach dem Motto "Wer hat soll geben"!

    Zudem sind die Philippinen jetzt ein Gebiet, wo der "sündige" Bischof von Limburg seinen Dienst sinnvoll tun kann, anstatt in Regensburg in einem Kloster Ferien zu machen.

    Auf gehts katholische Kirche etwas sinnvolles zu machen !
    Einer von der Partei des Judas (Joh.12,4)
    ;)
  6. #45

    Immer die gleiche Bettelei von den Berufshelfern

    Die Berufshelfer (darunter jede Menge Betrüger) nutzen jede Katastrophe, um Geld in ihre Kasse zu kriegen. Untersützt von den Medien, die jede "Hilfe" undifferenziert propagieren, aber selbst nicht spenden. Sie reihen sich bei den Menschen ein, die vor lauter Rührung über ihr eigenes Gut-Sein ständig "Betroffenheit" als heiligen Akt zelebrieren und publikumswirksam laut schluchzen, aber nur andere auffordern, was zu tun. Befriedigt wird nur die eigene Eitelkeit im Wichtigtun. Da war Albert Schweizer doch ein ganz anderer Typ. Der legte die Spenden für Lambarene nicht in Spekulatons-Wertpapieren an, weil die Menschen sie dort tatsächlich brauchten.

    Die Philippinen sind ein 100 Mio. Volk und können mit der Situation schon selbst umgehen. Zu Bevormunden von ehemaligen Kolonialstaaten ist wahrlich kein Anlass. "Wikipedia: "Die USA erkannten die junge philippinische Republik nicht an und bekämpften sie im Philippinisch-Amerikanischen Krieg von 1899 bis 1902 massiv. Etwa eine Million Filipinos (20 % der Gesamtbevölkerung) kamen während dieser Zeit ums Leben, und das Land wurde zur amerikanischen Kolonie."

    Auch Deutschland kann seine Naturkatastrophen ohne fremde Hilfe managen. Aber die wird eben aufgedrängt, weil es so viele gibt, die an einem Hilfesyndrom leiden, m.E. immer ein Ausdruck des schlechten Gewissens über die eigenen Charakterschwächen. Oft nur Kompensation für die eigene tiefsitzende Schlechtigkeit und Verlogenheit. Selbst hier in Deutschland kommt dann pünktlich die Betteloffensive der Hilfsbetrüger. Carpe diem.

    Übrigens sollte man in Deutschland endlich das THW abschaffen und die Aufgabe der Bundeswehr übergeben. Damit die endlich mal ein nützliche Funktion bekommt. Die eingesparten Steuermittel können dann in eine Rücklagen für "unbürokratische" Katastrophenhilfe gehen. Wäre damit auch nützlicher. Denn -lausche- wilde Kräfte kommen in der Natur immer wieder vur. Hinterher können die Schäden nur durch "Anpacken" besetigt werden. Die vielen Mitquatscher und Betroffenheitstouristen stören dabei nur und vergrössern noch das Elend. Denn die hungern nicht, sondern werden in Elendsgebieten bevorzugt verpflegt und untergebracht. Und sorgen dafür, dass es den Betroffenen noch schlechter geht. Aber bringt gute Fotos für die nächste Bettel-Aktion zum Selbstzweck der Hilfsorganisation.
  7. #46

    Zitat von AchimW Beitrag anzeigen
    Der ursächliche Grund für immer mehr verheerende Naturkatastrophen und das Elend der davon betroffenen Menschen ist die weltweit exponentiell ansteigende Überbevölkerung. Zu viele Menschen verursachen den enormen CO2-Ausstoss, der die Klimakatastrophe verursacht. Zudem werden weiterhin zu viele Menschen geboren, denen dann die Grundlagen für ein menschenwürdiges Leben fehlen. Wir sollten daher endlich nachdenken und weltweit nicht noch mehr Kinder in die Welt setzen, die dann hungern oder aus ihren Heimatländern flüchten müssen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Der Mensch sollte endlich vernünftig genug sein, sein Bevölkerungswachstum einzudämmen, sonst wird er die Natur und sich selbst zerstören. In den letzten 44 Jahren hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt. Bleibt es so, dann werden im Jahr 2050 bereits 15 Milliarden Menschen auf der Erde leben – das ist die eigentliche Katastrophe, die verhindert werden muss. Bitte informieren Sie die Öffentlichkeit über unsere Petition für weltweite Geburtenregelungen bei der weltgrössten Plattform change.org: http://chn.ge/1bSmBDH
    Und sie wagen es zu urteilen, wo auf der Welt zu viele Menschen leben und wo nicht? Nur mal so: Auf den Philippinen leben etwa so viele Menschen wie in der BRD auf etwa gleicher Fläche. Bei der nächsten Naturkatastrophe in Deutschland, die es sicher geben wird, wo evtl. Ein paar Leute drauf gehen, werde ich dann auch von Überbevölkerung sprechen, und dass wir zu viele sind, und wir wir es wagen können die größte Bevölkerung Europas zu sein. Widerlich
  8. #47

    Schon interessant ...

    Klar wird von der Weltgemeinschaft geholfen, keine Frage. Aber bei solchen Katastrophen ist ziemlich auffällig, dass von den Regierungen der betroffenen Länder nie etwas kommt. Die scheinen sich allesamt auf die ausländischen Hilfsorganisationen zu verlassen, die natürlich auch brav ihre Maschinerie anlaufen lassen. Die Menschen sollten auch verstärkt ihre eigenen Regierungen auffordern, Hilfe zu leisten.
  9. #48

    Zitat von Spiegeluniversum Beitrag anzeigen
    Hilfsgüter können auch mit Fallschirmen abgeworfen werden.
    Ich bin auch jedesmal wieder erschüttert, dass diese Hilfsorganisationen einfach so losstümpern, anstatt sich erstmal in den SPON-Foren zu informieren, wie Katastrophenhilfe richtig geht! Hier weiss bekanntlich jeder alles...
  10. #49

    Zitat von jo_3616 Beitrag anzeigen
    Hilfe kann man am besten ueber das Rote Kreuz oder das Rote Kreuz direkt auf den Philippinen leisten. Der Link ist der folgende: Philippine Red Cross | Donate
    Besten Dank für diesen Hinweis!