Fußball-Bundesliga: Werder gewinnt Krisen-Derby, BVB nur Remis

DPABremen ist im Nordderby der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Mit dem knappen Auswärtssieg stürzte Werder den HSV noch tiefer in die Krise. Borussia Dortmund spielte in Nürnberg nur Unentschieden. Hannover und Wolfsburg waren hingegen erfolgreich.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-923671.html
  1. #1

    Wie schön

    Und nächstes Jahr ist Stellingen dann in seinem natürlichen Habitat angekommen: Liga 2!
  2. #2

    Subjektivität

    Gar soo knapp war es nicht. Hamburg war nur 20 min am Drücker in der 2. Hälfte. Aber was soll die Erbsenzählerei. Wir kennen ja alle die Beschönigungen des Spiegels hinsichtlich ihres HSVs.

    Anders ist da shcon die Meldung Zitat Spiegel "Etwa 30 vermummte Personen aus dem Werder-Block waren über die Zäune geklettert und hatten versuchten, in den Block der HSV-Fans vorzudringen"

    Zitat sport.de "Nach Angaben der Hamburger Polizei haben vor dem Spiel Fans des HSV versucht, in den Bremer Block einzudringen


    Lies mehr über Liveticker 1. Liga Hamburger SV - Werder Bremen | 1. Bundesliga im Live Ticker - sport.de bei liveticker.sport.de"

    Was mag nun stimmen, in Anbetracht der parteiischen Berichterstattung?! =)
  3. #3

    Erhöhte Leberwerte

    Danke für 48 Jahre scheiß HSV! Kein Charakter, keine Professionalität, keine Einsatzbereitschaft! Nur große Schnauze! Steigt bitte ab!
  4. #4

    Ergebnis

    2:0 hört sich für mich nicht knapp an ;)
  5. #5

    Mir ist es egal

    ob Hamburg oder Bremen neben Braunschweig direkt absteigt...
  6. #6

    falsch gelesen?

    Zitat von verdammteaxt Beitrag anzeigen
    Gar soo knapp war es nicht. Hamburg war nur 20 min am Drücker in der 2. Hälfte. Aber was soll die Erbsenzählerei. Wir kennen ja alle die Beschönigungen des Spiegels hinsichtlich ihres HSVs.

    Anders ist da shcon die Meldung Zitat Spiegel "Etwa 30 vermummte Personen aus dem Werder-Block waren über die Zäune geklettert und hatten versuchten, in den Block der HSV-Fans vorzudringen"

    Zitat sport.de "Nach Angaben der Hamburger Polizei haben vor dem Spiel Fans des HSV versucht, in den Bremer Block einzudringen


    Lies mehr über Liveticker 1. Liga Hamburger SV - Werder Bremen | 1. Bundesliga im Live Ticker - sport.de bei liveticker.sport.de"

    Was mag nun stimmen, in Anbetracht der parteiischen Berichterstattung?! =)
    "Vor der Partie hatten Randalierer die Polizei zum Eingreifen gezwungen. Etwa 30 vermummte Personen hatten versuchten, in den Block der Werder-Fans vorzudringen. Daraufhin sprangen Bremer Anhänger über die Zäune."
    Ist zwar nicht das beste Deutsch, aber so stehts geschrieben.
  7. #7

    optional

    "Nach dem Seitenwechsel agierten nur noch die Gastgeber". Aha, da hat der Autor wohl heute seinen ersten Artikel geschrieben. Petersen frei vor dem Tor, Adler rettet in allerhöchster Not, Prödl geht alleine auf das Tor zu und schießt knapp daneben. Aber eine Heimniederlage gegen den Nordrivalen und Platz 16 sind halt für ein Hamburger Nachrichtenmagazin blöd.
    HSV-Fanatiker wollten den Werderblock stürmen? Was soll man dazu noch sagen? Vielleicht nur so viel das so ein Verhalten und die Leistung der Mannschaft derzeit auf einem Level sind. Solange Werder die direkten Konkurrenten ( Braunschweig, Hamburg, Freiburg, Augsburg, Hertha, Nürnberg) schlägt, wird nix anbrennen.
  8. #8

    Falsche Akzente

    Es fehlt der HSV-Elf schon an den Grundfertigkeiten: Unnötige Ballverluste durch ungenaues Passspiel und individuelle Fehler kosten Kraft, Zeit und aussichtsreiche Kontermöglichkeiten. Bezeichnend: Die Hamburger kommen auf eigenem Platz in der 43. Minute zum ersten Eckball. Trotz des engagierten Starts in die zweite Halbzeit, zeigen sich aber auch immer wieder Schwächen, die JEDE Diskussion um den Verbleib in der 1. Liga oder gar das Erreichen europäischer Plätze verbieten; symptomatisch die Ballverluste nach Einwurf 59. und 3. Nachspielminute oder nach uninspirierter Ballstafette 78. Min.

    Einzelkritik: Beister? Nein, zahnlos und überfordert; Van der Vaart unmotiviert, bisher vieles schuldig geblieben; auch in dieser Partie farblos; Westermann limitiert, zu selten engagiert wie in der 81. Min.; Jiracek einfalls- und wirkungslos; Jansen engagierter Enzelkämpfer; Adler über jeden Zweifel erhaben, schuldlos an Gegentoren; der Rest verunsichert und ratlos.

    Der HSV wandelt auf schmalem Grat. Der Blick auf die alberne Stadionuhr mit der Erstligalaufzeit sollte den Verantwortlichen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Ein Verein, der sich einen illustren Anhang in Schickimickilogen leistet, es aber nicht einmal schafft, einen anständigen Rasen zu verlegen, setzt offenkundig die falschen Akzente. Diese Uhr zählt die Zeit nicht rauf, sondern herunter.

    Fazit: Westermann und van der Vaart kurzfristig zur Bewährung auf die Bank, mittelfristig entlassen. Trainerautorität verpflichten, die es versteht, die Mannschaft disziplinarisch einzunorden, mental aufzurichten und individuell zu fördern. Zwei, drei neue Spieler verpflichten, die sich voll und ganz in die Aufgabe fügen und nicht an der VIP-Loge für den Anhang interessiert sind. Aktuellen Vorstand UND DIE STRUKTUREN DAHINTER zerschlagen und mit verantwortungsbewusstem, nur dem HSV-Interesse verpflichtetem Personal neu besetzen.
  9. #9

    Falsche Akzente

    Es fehlt der HSV-Elf schon an den Grundfertigkeiten: Unnötige Ballverluste durch ungenaues Passspiel und individuelle Fehler kosten Kraft, Zeit und aussichtsreiche Kontermöglichkeiten. Bezeichnend: Die Hamburger kommen auf eigenem Platz in der 43. Minute zum ersten Eckball. Trotz des engagierten Starts in die zweite Halbzeit, zeigen sich aber auch immer wieder Schwächen, die JEDE Diskussion um den Verbleib in der 1. Liga oder gar das Erreichen europäischer Plätze verbieten; symptomatisch die Ballverluste nach Einwurf 59. und 3. Nachspielminute oder nach uninspirierter Ballstafette 78. Min.

    Einzelkritik: Beister? Nein, zahnlos und überfordert; Van der Vaart unmotiviert, bisher vieles schuldig geblieben; auch in dieser Partie farblos; Westermann limitiert, zu selten engagiert wie in der 81. Min.; Jiracek einfalls- und wirkungslos; Jansen engagierter Enzelkämpfer; Adler über jeden Zweifel erhaben, schuldlos an Gegentoren; der Rest verunsichert und ratlos.

    Der HSV wandelt auf schmalem Grat. Der Blick auf die alberne Stadionuhr mit der Erstligalaufzeit sollte den Verantwortlichen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Ein Verein, der sich einen illustren Anhang in Schickimickilogen leistet, es aber nicht einmal schafft, einen anständigen Rasen zu verlegen, setzt offenkundig die falschen Akzente. Diese Uhr zählt die Zeit nicht rauf, sondern herunter.

    Fazit: Westermann und van der Vaart kurzfristig zur Bewährung auf die Bank, mittelfristig entlassen. Trainerautorität verpflichten, die es versteht, die Mannschaft disziplinarisch einzunorden, mental aufzurichten und individuell zu fördern. Zwei, drei neue Spieler verpflichten, die sich voll und ganz in die Aufgabe fügen und nicht an der VIP-Loge für den Anhang interessiert sind. Aktuellen Vorstand UND DIE STRUKTUREN DAHINTER zerschlagen und mit verantwortungsbewusstem, nur dem HSV-Interesse verpflichtetem Personal neu besetzen.