Protest gegen Ölplattform: Russische Grenzschützer entern Greenpeace-Schiff

Greenpeace/ Denis SinyakovIn der Arktis sind Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden. Russische Grenzschützer haben ein Schiff der Öko-Aktivisten gestürmt. Zuvor waren bereits Schüsse gefallen. Der Zwischenfall hat ein diplomatisches Nachspiel.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-923352.html
  1. #1

    optional

    "Die Förderung in der tauenden Arktis ist entscheidend, um Russlands rohstoffgetriebene Wirtschaft auch in Zukunft am Laufen zu halten" bedeutet doch nur dass ein paar superreiche Russen noch mehr besitzen werden.

    Die die wirklich etwas in Russland brauchen bekommen nichts von dieser Umwelt-Ausbeutung ab.
  2. #2

    Solidarität

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Arktis sind Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden. Russische Grenzschützer haben ein Schiff der Öko-Aktivisten gestürmt. Zuvor waren bereits Schüsse gefallen. Der Zwischenfall hat ein diplomatisches Nachspiel.

    Arktis: Greenpeace protestiert gegen russische Öl-Plattform - SPIEGEL ONLINE
    Volle Solidarität mit Greenpeace! Überall auf der Welt sind Regierungen und Organisationen nicht in der Lage, Menschen und Umwelt durch Gesetze zu schützen oder verabschieden gar Gesetze, die offenkundig Ausbeutung und Unterdrückung erlauben.

    Gewaltfreier Protest ist ein absolut legitimes Mittel, um darauf aufmerksam zu machen.
  3. #3

    Unsere letzten Helden...

    Greenpeace sind leider die letzten, die sich für unsere Umwelt wirklich einsetzen. Hochachtung!
  4. #4

    Los gehts

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Arktis sind Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden. Russische Grenzschützer haben ein Schiff der Öko-Aktivisten gestürmt. Zuvor waren bereits Schüsse gefallen. Der Zwischenfall hat ein diplomatisches Nachspiel.

    Arktis: Greenpeace protestiert gegen russische Öl-Plattform - SPIEGEL ONLINE
    Machen wir uns wieder über den Putin her..
  5. #5

    Eine AK-47

    ist kein "Maschinengewehr".
  6. #6

    Umweltschutz

    findet nur dort statt wo er bequem ist und nichts kostet und gegen keine Wirtschaftlichen und anderen Machtpolitischen Interessen stößt.
  7. #7

    politische Schwaeche foerdert die Tyrannei

    obwohl das Schiff unter EU Flagge registriert ist, dh. in den NL wird niemand in D. ein klares Wort sprechen. Besonders nicht die Regierung Kanzlerin Merkels. Es muss traurig fuer Russlands Bevoelkerung wirken, zu konstatieren wie westliche Regierungen sich nur mit dem Kopf im Sand zeigen wollen, wenn Putin spricht. Good luck with that !
  8. #8

    Zitat von doppelpost123 Beitrag anzeigen
    Volle Solidarität mit Greenpeace! Überall auf der Welt sind Regierungen und Organisationen nicht in der Lage, Menschen und Umwelt durch Gesetze zu schützen oder verabschieden gar Gesetze, die offenkundig Ausbeutung und Unterdrückung erlauben.

    Gewaltfreier Protest ist ein absolut legitimes Mittel, um darauf aufmerksam zu machen.
    Aber Greenpeace kann auch nichts ändern - außer auf Missstände aufmerksam machen. Was scheren sich die Russen um Greenpeace? Das größte Land der Welt wird definitiv nicht vor romantischen Protestpiraten im Auftrag der Baumfreunde auch nur irgendwelche Zugeständnisse machen.
    Nicht falsch verstehen, ich finde Greenpeace sehr wichtig und bin auch (wenn auch im Kleinen) Förderer - aber man muss abwägen welche Aktion etwas bringt und was erreicht werden kann. Hier haben sie Aufmerksamkeit gewonnen aber zu welchem Preis? Ich hoffe den Gefangenen geht es gut.
  9. #9

    Alles in Butter...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Arktis sind Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden. Russische Grenzschützer haben ein Schiff der Öko-Aktivisten gestürmt. Zuvor waren bereits Schüsse gefallen. Der Zwischenfall hat ein diplomatisches Nachspiel.

    Arktis: Greenpeace protestiert gegen russische Öl-Plattform - SPIEGEL ONLINE
    Für Greenpeace ist die Sache bisher gut gelaufen.
    Die Russen haben sich provozieren lassen und dennoch ist kein Mensch zu Schaden gekommen.
    Was will man mehr.
    Hätten die Russen nicht so überreagiert, würde keine Nachrichtenagentur auch nur eine Zeile zu dem Vorfall drucken.