Privat-Raumtransporter: "Cygnus"-Kapsel startet erstmals zur ISS

AFP / Nasa / Bill IngallsBegeisterung bei der Orbital Sciences Corporation: Das US-Weltraumunternehmen will in Zukunft Fracht für die Nasa zur Internationalen Raumstation bringen. Der erste Transporter ist nun erfolgreich ins All gestartet.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-923092.html
  1. #1

    optional

    8 Versorgungsflüge für 1,9 Milliarden Dollar ist nahezu spottbillig gegenüber Flüge mit den Spaceshuttle. Da kostet ein Flug schon etwa 1 Milliarde Dollar
  2. #2

    Na ja ...

    Zitat von behr22 Beitrag anzeigen
    8 Versorgungsflüge für 1,9 Milliarden Dollar ist nahezu spottbillig gegenüber Flüge mit den Spaceshuttle. Da kostet ein Flug schon etwa 1 Milliarde Dollar
    Mit den kleinen Unterschieden:
    - dass das Shuttle ein vielfaches an Nachschub zur ISS brachte
    - Fracht wieder zurückbrachte, was z.Zt. nur die Dragon kann (auch die Soyuz nicht in diesem Umfang, schon gar nicht "Glacier"-Einheiten, mit denen tiefgefrorene Proben transportiert werden)
    - und dann auch noch Bewohner hinbringen und abholen konnte.

    Trotzdem: Gratulation zum erfolgreichen Start.
  3. #3

    Wennn sie denn

    die acht Flüge auch schaffen....dann sind 5,6t Nutzlast auf der ISS, für das gleiche Geld schaft das Shuttle 33t nimmt dabei eine halbe Fußballmannschaft mit und jede Menge Material von der ISS zurück.
    Schnäppchen sehen anders aus, aber darum geht es ja erstmal nicht bei der Privatisierung der Raumfahrt.
    Glückwunsch für den gelungenen Start.
  4. #4

    Wir schreiben das Jahr 2013

    und kommerziele Traegerraketen bedienen sich hautpsaechlich Komponenten aus dem kalten Krieg. Fuer grosse Teile der ersten Stufe hat die UDSSR bezahlt, fuer Castor der amerikanische Steuerzahler.

    Aber alles wird besser und billiger.

    Mal ehen was mit der fehlenden Docking-Technik geschieht. Kann man auch guenstig erstehen, weil schon bezahlt.
    Zurueck in die Zukunft.