Zwangsstopp in Südkorea: Kreuzfahrt-Anbieter fliegt gestrandete Reisende aus

APZwei Tage harrten 2300 Passagiere eines chinesischen Kreuzfahrtschiffs in einem südkoreanischen Hafen aus, jetzt fliegen sie vor Ende der Reise nach Hause. Offenbar hat eine chinesische Firma erwirkt, dass die "Henna" nicht weiterfahren darf.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-922319.html
  1. #1

    Nix Neues

    Koreanische Investoren machen sowas gerne, man denke nur an das Ende von Society Expeditions, da ging die Reederei Konkurs, nachdem ihr Schiff festgesetzt worden war.

    Man sollte wohl vor einer Kreuzfahrt abfragen, wo das Schiff finanziert ist...
  2. #2

    ....

    Zitat von Lost Angel Beitrag anzeigen
    Koreanische Investoren machen sowas gerne, man denke nur an das Ende von Society Expeditions, da ging die Reederei Konkurs, nachdem ihr Schiff festgesetzt worden war.

    Man sollte wohl vor einer Kreuzfahrt abfragen, wo das Schiff finanziert ist...
    Ich denke nicht das Sie da eine qualifizierte Antwort kriegen, die Eigentumsverhältnis sind oft so verschachtelt, das da kaum jemand durchblickt.
    Zudem reicht schon nicht beglichene Rechnung in erheblicher Höhe aus um das Schiff an die Kette zu legen!
  3. #3

    Dumm gelaufen

    für die Passagiere. Die tun mir echt leid. Andererseits verstehe ich auch Gläubiger die ihre Forderungen schützen wollen wenn sie in der Vergangenheit nicht bedient wurden.
  4. #4

    und genau das

    Zitat von jujo Beitrag anzeigen
    Zudem reicht schon nicht beglichene Rechnung in erheblicher Höhe aus um das Schiff an die Kette zu legen!
    ist in der Handelsmarine tägliche Übung, wobei es nicht einmal höhere Forderungen gegen das speziell betroffene Schiff sein müssen, die enormen laufenden Kosten fördern die Vergleichsbereitschaft ungemein.
  5. #5

    Ich nehme belustigt zur Kenntnis, dass man sich mit knapp 13 Millionen Einwohnern immerhin den Titel "eine Hafenstadt nahe Peking" erarbeitet.

    Technisch korrekt, und mir fällt zugegebenermassen auch keine bessere Beschreibung ein, aber ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen...
  6. #6

    Koreanische Investoren?

    Zitat von Lost Angel Beitrag anzeigen
    Koreanische Investoren machen sowas gerne, man denke nur an das Ende von Society Expeditions, da ging die Reederei Konkurs, nachdem ihr Schiff festgesetzt worden war.

    Man sollte wohl vor einer Kreuzfahrt abfragen, wo das Schiff finanziert ist...
    Im ganzen Artikel wird nichts von koreanischen Investoren geschrieben.
    Es gibt die Meldung einer Nachrichtenagentur, dass ein chinesischer Investor die Festsetzung mit Hilfe einer koreanischen Firma erwirkt hat.
    Ich weiß nicht wie sich koreanische Investoren im allgemeinen Verhalten, aber dieser Vorgang scheint nicht als Beispiel für deren Verhalten herhalten zu können.