"Promi Big Brother": "Wer oben ohne auflegt, gilt heute schon als prominent"

ProSieben"Big Brother", Urmutter des modernen Trash-Fernsehens, ist wieder da - diesmal in der Promi-Variante. Im Interview sprechen die Moderatoren Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher über Pseudopromis und fremde BHs.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/prom...-a-920838.html
  1. #1

    Super-Idee

    Ich finde auch dass Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher in einen Container gesperrt gehören. . Am besten auf Lebenszeit!
  2. #2

    Verfehlter Vorsatz

    Ich hab mir wirklich ganz fest vorgenommen, das gesamte Interview zu lesen. Aber nach wenigen Absätzen ist mein IQ rapide gefallen und ich musste aufhören. Das passiert mir immer, wenn diese Frau, der sinnentleerte Pocher, Atze Schröder, diverse Z-Promis und ähnliches Gezücht ins Spiel kommen. Was für eine Verschwendung von Raum, Zeit und wertvollem Protoplasma, das etwas so Nützliches wie, hmmm... Plankton hätte werden können!
  3. #3

    Au ja

    Zitat von stevenspielberg Beitrag anzeigen
    Ich finde auch dass Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher in einen Container gesperrt gehören. . Am besten auf Lebenszeit!
    Das wären aber beileibe nicht die einzigen Kandidaten, und auf Kameras sollte man verzichten. Das wäre perfekt.
  4. #4

    Nimm mich mit, Kapitän...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Big Brother", Urmutter des modernen Trash-Fernsehens, ist wieder da - diesmal in der Promi-Variante. Im Interview sprechen die Moderatoren Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher über Pseudopromis und fremde BHs.

    "Promi Big Brother": Ilka Bessin und Oliver Pocher im Interview - SPIEGEL ONLINE
    Ich hätte da einen Vorschlag: Die Kandidaten und diese beiden ab in den Container, Türen zu, ab damit zum nächsten Hochseecontainerhafen und aufs nächste Mega-Containerschiff z.B. der Maersk-Linie - in die unterste Reihe. Und immer schön dort lassen, von Hafen zu Hafen. Hin nach Shanghai, zurück nach Hamburg, wieder nach Shanghai. Oder meinetwegen auch Kuala Lumpur. Aber bloß nicht mehr ausladen.

    Da würde ich doch glatt noch mehr "Demokratieabgabe" zahlen, um den Transport auf Dauer zu finanzieren...
  5. #5

    Containerschrott

    Zitat von stevenspielberg Beitrag anzeigen
    Ich finde auch dass Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher in einen Container gesperrt gehören. . Am besten auf Lebenszeit!
    ...und Barth und die Kiewel gleich hinterher!
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Big Brother", Urmutter des modernen Trash-Fernsehens, ist wieder da - diesmal in der Promi-Variante. Im Interview sprechen die Moderatoren Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher über Pseudopromis und fremde BHs.

    "Promi Big Brother": Ilka Bessin und Oliver Pocher im Interview - SPIEGEL ONLINE
    Cleverer Trick der Fernsehmacher. Wer dank seines IQ's die Fernbedienung nicht benutzen kann, wird sich während der Sendung nach der nächsten Werbung sehnen.
  7. #7

    Zitat von uwecux Beitrag anzeigen
    ...und Barth und die Kiewel gleich hinterher!
    Naja, die Kiewel geht ja noch.
    Aber das Pocher und C aus M endlich ihrer Status als D-Promis akzeptieren und in den Container gehen finde ich wirklich vorbildlich!
  8. #8

    ...

    Zitat von HuHa Beitrag anzeigen
    Ich hätte da einen Vorschlag: Die Kandidaten und diese beiden ab in den Container, Türen zu, ab damit zum nächsten Hochseecontainerhafen und aufs nächste Mega-Containerschiff z.B. der Maersk-Linie - in die unterste Reihe. Und immer schön dort lassen, von Hafen zu Hafen. Hin nach Shanghai, zurück nach Hamburg, wieder nach Shanghai. Oder meinetwegen auch Kuala Lumpur. Aber bloß nicht mehr ausladen.

    Da würde ich doch glatt noch mehr "Demokratieabgabe" zahlen, um den Transport auf Dauer zu finanzieren...
    Nein, bitte nicht, haben Sie Mitleid mit den Seeleuten, die haben es so schon nicht leicht. Schmerzensgeld ist im Manteltarif nicht vorgesehen. Ob es Schmutzgeld gibt wird sich zeigen müssen!
  9. #9

    Als Prominent

    gelten Heute schon Fußballer Wanderpokale,oder Frauen die mit einem solchen Wanderpokal befreundet sind.
    Oder auch Haarschneider,die bei der Meisterprüfung als Vorletzter von 600 bestanden haben.
    Es gilt in dieser neuen Gesellschaft,je proletischer und geschmackloser man sich aufführt,umso größer die Chance als Promi bezeichnet zu werden.
    Und Täglich wird die Latte niedriger gehängt,besonders von den Medien,ohne die das garnicht möglich wäre.