Wertewandel: Die Hausfrau stirbt aus

CorbisBügeln, waschen, Kinder erziehen, damit kann man locker seine Tage füllen. Immer weniger junge Frauen wollen das, ein gut bezahlter Job ist ihnen wichtiger. Das passt auch den Männern: Sie mögen nicht mehr die Alleinverdiener sein, zeigt eine Studie.

Studie: Männer wünschen sich keine Hausfrau mehr - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    CSU aufgepasst

    Euch stirbt das Familienmodell weg!
  2. #2

    qualifiziert und berufstätig

    ... aber um den Preis, dass heute beide Eltern zusammen so viel verdienen wie früher der alleinberufstätige Elternteil, d.h.: ein Verdienst reicht i.d. R. nicht mehr für den Familienunterhalt
  3. #3

    Kauft euch was schönes!

    Die gesunde Familie stirbt aus. Wenn ihr die letzten auf der Erde seid kauft euch was schönes von eurem Geld! Als geldverdienenter Mann muss ich sagen das meine Frau die größere Arbeit leistet! Leider wird uns oft das Gegenteil suggeriert und der Mensch wird nur noch an dem gemessen was er hat und nicht was er ist.
  4. #4

    qualifiziert und berufstätig

    ... aber um den Preis, dass heute beide Eltern zusammen so viel verdienen wie früher der alleinberufstätige Elternteil, d.h.: ein Verdienst reicht i.d. R. nicht mehr für den Familienunterhalt
  5. #5

    Krippenrealität

    Blöde nur, dass ausgerechnet in der letzten "Zeit" ein schöner, eindrucksvoller, deprimierender Artikel über die Realität im "Familienparadies" Frankreich zu lesen war. Erschöpfte, von ihren Kindern entfremdete Mütter und eine Gegenbewegung, die den gesellschaftlichen Zwang zur Vollberufstätigkeit junger Mütter bremsen will. Mütter, die mit Milchpumpe ihre Mittagspause verbringen und ihr Baby nur noch nachts" sehen", dürften auch in D bald Realität werden - während man in Frankreich schon weiter ist. Schlaftabletten für Babys und Kinder, Antibiotika bei Schnupfen und Fieber - all das gehört dann dazu, wenn Mama und Papa Karriere machen von Klein auf.
  6. #6

    welcher

    weltfremde hirni hat denn tatsächlich mit "retraditionalalsierung" der Frauen gerechnet ???? Warum sollten Frauen das tun ??? Weils so schön is ? Und wissen die 76% Prozent der Männer, die sich Frauen wünschen, die selbst für IHren Lebensunterhalt sorgen, dass diese Frauen sich NICHT auch noch alleine um Haushalt und Familie kümmern werden ?
  7. #7

    ...

    Wenn spät oder nie geheiratet wird und keine Kinder da sind, fällt für den Mann die Motivation weg, sich im Job anzustrengen. Freizeit ist dann wichtiger.
  8. #8

    Schön und gut....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bügeln, waschen, Kinder erziehen, damit kann man locker seine Tage füllen. Immer weniger junge Frauen wollen das, ein gut bezahlter Job ist ihnen wichtiger. Das passt auch den Männern: Sie mögen nicht mehr die Alleinverdiener sein, zeigt eine Studie.

    Studie: Männer wünschen sich keine Hausfrau mehr - SPIEGEL ONLINE
    ....aber es geht eben doch mehr verloren, als gewonnen wird. Kaum eine junge Frau kann noch kochen. Schon eher die Männer. Das wiederum ist aber wichtig, wenn "Frau" kleine Kinder hat. Nur Fastfood ist da Körperverletzung. Den Frauen gehen auch einige - in Jahrtausenden erworbenen - weibliche Eigenschaften und Fähigkeiten ab, die sie Kindern nicht mehr weitervermitteln können. Beispiele kennt jeder sicher selbst. Berufsleben (wenn es nicht erfüllend ist, und für die meisten Frauen ist es n i c h t erfüllend u. befriedigend, wenn sie ehrlich sind. Ausgenommen sind Berufe mit wirklicher "Berufung") Streß im Beruf macht Frauen häßlich, hart und verbiestert, also unweiblich.
  9. #9

    Selbstverwirklichung

    Zitat von gullfisk Beitrag anzeigen
    Die gesunde Familie stirbt aus. Wenn ihr die letzten auf der Erde seid kauft euch was schönes von eurem Geld! Als geldverdienenter Mann muss ich sagen das meine Frau die größere Arbeit leistet! Leider wird uns oft das Gegenteil suggeriert und der Mensch wird nur noch an dem gemessen was er hat und nicht was er ist.
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass Frauen nicht nur wegen des Geldes arbeiten gehen möchten, sondern um sich in ihrem Beruf selbst verwirklichen zu können? Wieso bezeichnen Sie das "klassische" Familienmodell als "gesund"? Heißt das im Gegenzug, dass alle anderen "krank" sind? Ich finde, das ist eine ziemlich diskriminierende Aussage.