LOL ... rund um die Uhr arbeiten ist angesagt...Zitat von sysop
dann geht ihnen das Wetter sowieso am A.. vorbei...hihi
(als Selbstständiger kann ich ja arbeiten wann ich will hrhr aber wer will schon arbeiten ?? )
Quälgeist ;-)
Samstag und Sonntag regnet es mehr, scheint die Sonne weniger - das fanden Karlsruher Forscher heraus. Was tun? Ist antizyklisches Arbeiten ohnehin erholsamer? Welches sind Ihre Erfahrungen mit alternativen Wochenrhythmen?
LOL ... rund um die Uhr arbeiten ist angesagt...Zitat von sysop
dann geht ihnen das Wetter sowieso am A.. vorbei...hihi
(als Selbstständiger kann ich ja arbeiten wann ich will hrhr aber wer will schon arbeiten ?? )
Quälgeist ;-)
Mir als Single und Couchpotato ist es relativ egal, wann Wochenende ist, aber bei uns in der Firma ist Kernarbeitszeit nunmal Mo-Fr und für Sonntagsarbeit gibts Zuschläge - also da nur arbeiten, wenns unbedingt sein muss (aus Sicht des Chefs)
die ergebnisse geben immerhin einem alten bonmot recht: "was ist nach zwei tagen regen?" "montag".
letztlich aber: antizyklisches arbeiten dürfte schlechterdings unmöglich sein, sofern man nicht die freiheit besitzt, seine arbeit selbst einteilen zu dürfen/können/müssen. wie aber verklickert man das einem ganz normalen arbeiter/angestellten? welche entscheidungs-/wahlfreiheiten hat dieser bezüglich seiner arbeitszeit? wohl eher keine.
also geht es nicht darum, zu anderen zeiten zu arbeiten, sondern vielmehr um die frage: wie komme ich zu meinem arbeitsplatz? und da ist leider das auto immer noch die erste wahl in den allermeisten fällen....also wird's am wochenende wohl weiterhin regnen. miese aussichten.
Das ist doch schon seit Jahren bekannt *staun* Das zyklische Verhalten des Wetters in der Nähe von Großstädten wurde auf das Reduzieren der Produktionskapazität von Industrieanlagen an Wochenenden zurückgeführt.
nunja. wissenschaft ist halt immer auch dem zeitgeist unterlegen: mal wird die eine seite der medaille beleuchtet. mal die andere...oder, um eine andere plattheit zu verwenden: glaube keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.Zitat von Mirko D. Walter
aber es ging ja um die frage anderer arbeitszeiten/-formen, anderer rhythmen.
sicher ist es legitim, einen common sense in frage zu stellen. aber meistens auch ergebnislos, weil eine solche frage an den grundfesten rüttelt.
gemeinhin ist es doch schon ein luxus, entgegen dem pendlerstrom, also auswärts, zu arbeiten. entgegen dem rhythmus zu arbeiten, den rhtyhmus also aufzuheben, ist sicher möglich. aber dann hebt sich nicht nur der rhythmus der arbeit auf. dann verändert sich das ganze leben, das, sofern man damit in der minderheit lebt, fortan in einer art paralleluniversum stattfindet.
ich habe es durchaus genossen, gegen den rhythmus zu arbeiten. leider aber auch die schattenseiten dabei kennengelernt, weil man nunmal dummerweise in der mindertheit ist. sind halt nicht so viele, die z.B. mitten in der nacht eine drängende frage beantworten können oder unter woche mittags zeit und lust haben ins kino zu gehen.
Staubteilchen in der hohen Atmosphäre erzeugen Abkühlung, innerhalb der Troposphäre, wo die Gesetze der isentropen Expansion gelten, bewirkt der gleiche Staub das Gegenteil, Erwärmung und Stabilisierung des 'bleiernen' Wetters. Die Erfischung erfolgt erst am Wochenende. Die verschiedenen Umwelt- und Industriegruppen machen sich immer nur den Effekt zueigen, der ihre gewagten Thesen unterstützt.Zitat von Mirko D. Walter
Gut sichtbar wird die Wirkung des Staubes, wenn man die Abhängigkeit des Vorkommens von Schneefall von der Staubimmission betrachtet. Schnee bleibt längere Zeit liegen und ist damit das zuverlässigste Maß für das Treffen solcher Aussagen.
die mechanismen sind mir durchaus bekannt. offen bleibt die frage der gewichtung. aber wir sollten hier nicht in einen meteorologischen diskurs abgleiten.Zitat von Bernd Schlüter
wenn man allerdings über den zusammenhang des rhtyhmus der arbeit und des rhtyhmus des wetters nachdenkt, sollte man auch darüber nachdenken, wer denn eigentlich den rhythmus vorgibt. und dann landet man sehr schnell beim kapital. das allerdings hat sich über die zeitzonen, global und lokal, hinweggesetzt spricht also nichts dagegen, diesen nichrhythmus runterzubrechen auf andere bereiche. dann allerdings kommt sehr schnell ins straucheln.
so wie ich jetzt. der alltag ruft. morgen also gerne wieder.
man sollte auch den maßstab der diagramme nicht vergessen und bedenken in welchen größenordnungen wir uns da bewegen
einführung der zwei-tage-woche, dann klappt's auch mit dem wetter, und löst gleich 3 probleme auf einmal:Zitat von sysop
1. feinstaub wird reduziert,
2. energie wird gespart,
3. arbeitslosigkeit wird reduziert...........;-)