Umwelt - ist die Angst vor der globalen Erwärmung übertrieben?

Die Erderwärmung und ihre Ursachen werden in der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Diskussion um den Klimawandel intensiv behandelt. Dabei sind sich Fachleute in der Bewertung durchaus nicht immer einig. Ist die Angst vor der globalen Erwärmung übertrieben? Diskutieren Sie mit!
  1. #840

    Klimakatastrophe?

    Als Geologe weis ich, das sich das Klima ständig wandelt, auch momentan. Die Panik, die um den vermeintlichen schnellen Temperaturanstieg von den Klimaforschern verbreitet wurde, steht aber wissenschaftlich auf sehr unsichern Daten. Es gibt ca. nur 550 Messstationen aus den die Daten für die Berechnung genutzt werden, dazwischen wird interpoliert, also geschätzt. Dazu ist der Umgang mit den erfassten Messdaten (z.B. durch Stromausfall der Messstation, Reparatur etc.) nicht geregelt, also ob kein Wert oder der vorherige oder 0 oder gar nichts eingetragen wird. All dies ist sehr unwissenschaftlich. Dass die Daten über die gleichbleibende Temperatur seit 10 Jahren erst durch den Hacker publik wurden ergibt eine weiteres Gefühl, als ob hier die Wissenschaft nicht so genau genommen wird.
    Aber was passiert, wenn die Temperatur weiterhin nicht steigt, alles umsonst an CO2-Rummel? Was wird aus all den schönen hoch subventionierten Projekten und den armen Klimaforschern?
  2. #841

    Zitat von yamxs Beitrag anzeigen
    Ein Notsromaggregat macht noch lange keine dezentrale Stromversorgung, aber das Prinzip haben Sie jetzt ja so ein wenig verstanden.
    Durch das Stromnetz kann man Strom sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung transportieren. Das ist, in erster Linie eine Frage der Regeltechnik, wie am effizentesten.
    Unsere Strominfrastruktur ist kein Naturgesetz, sondern ein Produkt aus der Zeit der großen staatlichen Energieversorger, und genauso alt und, teilweise, recht marode. Auch bei einer dezentralen Energieversorgung wird es, wahrscheinlich, einige wenige Grundlastwerke brauchen, aber nicht im heutigem Ausmaß, und nicht als Oligopol.
    Was die Versorgungssicherheit betrifft, die würde sich, intelligente Organisation vorausgesetzt, bedeutend erhöhen, da ein Ausfall einiger kleiner dezentraler Energieversorger weniger Auswirkungen hat, als der Ausfall eines Megakraftwerkes.
    Genau, die Kosten spielen keine Rolle am besten wir kombinieren das Ganze noch mit Desertdech und schnellstartenden Biogaskraftwerken. Ideologische Stromerzeugung in Reinkultur. Hoffentlich erprobt die Politik die logische Weiterentwicklung, die dezentrale Nahrungsmittelversorgung nach ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen (weinig Fleisch, kein Zucker, viel Rohkost) durch den zertifizierten Biohof, vorher an Ratten aus.
  3. #842

    Zitat von Anna Ruf Beitrag anzeigen
    http://www.youtube.com/watch?v=e6Ae__MHG-U

    Ich finde, dass dieses Video die ganze Klimahysterie in ihrer Perversität perfekt ausdrückt.
    Zurecht finden Sie das - dieses Meisterwerk des Edelmenschentums kannte ich noch gar nicht. Danke.
    Dann darf ich Ihnen auch was verlinken - ich weiß nicht, was mir besser gefällt:
    http://www.youtube.com/watch?v=K9Un3Xb9JOg
  4. #843

    Zitat von audaxaudax Beitrag anzeigen
    Aber was passiert, wenn die Temperatur weiterhin nicht steigt, alles umsonst an CO2-Rummel? Was wird aus all den schönen hoch subventionierten Projekten und den armen Klimaforschern?
    fragen sie nicht, was aus den forschern wird. fragen sie lieber, ob dann die kartoffeln in grönland wieder vom eis überdeckt werden, die englischen reben verrotten und die alpengletscher wieder wachsen. sie wachsen doch dann oder?

    wenn sie geologe sind, dann bin ichs auch.
  5. #844

    Zitat von audaxaudax Beitrag anzeigen
    Als Geologe weis ich, das sich das Klima ständig wandelt, auch momentan. Die Panik, die um den vermeintlichen schnellen Temperaturanstieg von den Klimaforschern verbreitet wurde, steht aber wissenschaftlich auf sehr unsichern Daten. Es gibt ca. nur 550 Messstationen aus den die Daten für die Berechnung genutzt .....
    Das mit der Stagnation bzw. dem Absinken der globalen Mitteltemperatur (Süd- und Nordhalbkugel unterscheiden sich) ist schon lange bekannt, nur hat es die hörige Journaille nicht publiziert, denn dann wird es ja nix mehr mit der Klimakatastrophe.
    Die Gelackmeierten sind die, die wegen dieser Manipulationen gnadenlos von der Wind- und Solarlobby (Mafia?) abgezockt werden.

    Allerdings neigt die Journaille nicht gerade dazu die eigenen Fehler zu bekennen und das Fehlverhalten dieser Fölscher- und Mobbingbande zu brandmarken, daß die kein Bein mehr an Deck bekommen.
  6. #845

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    fragen sie nicht, was aus den forschern wird. fragen sie lieber, ob dann die kartoffeln in grönland wieder vom eis überdeckt werden, die englischen reben verrotten und die alpengletscher wieder wachsen. sie wachsen doch dann oder?

    wenn sie geologe sind, dann bin ichs auch.
    Ihr Glaube an die Unfehlbarkeit der überführten Manipulateure ist wohl unerschütterlich?
    So wie der publizierte Glaube des Papstes an die Unfehlbarkeit der Kirche?
  7. #846

    Zitat von eeg-gegner Beitrag anzeigen
    Ihr Glaube an die Unfehlbarkeit der überführten Manipulateure ist wohl unerschütterlich?
    So wie der publizierte Glaube des Papstes an die Unfehlbarkeit der Kirche?
    ich glaube an niemandens unfehlbarkeit und schon gar nicht an die vom papst. ich habe lediglich eine frage gestellt, nämlich diese:

    fragen sie lieber, ob dann die kartoffeln in grönland wieder vom eis überdeckt werden, die englischen reben verrotten und die alpengletscher wieder wachsen. sie wachsen doch dann oder?
    also beantworten sie diese bitte. wenn es eine abkühlung gibt und keine erwärmung, wie sie und andere laien hier behaupten, warum wird dann neuerdings in grönland kartoffel- und in england weinbau betrieben? warum schmelzen die gletscher?
  8. #847

    Zitat von audaxaudax Beitrag anzeigen
    Als Geologe weis ich, das sich das Klima ständig wandelt, auch momentan.
    ...
    Dass die Daten über die gleichbleibende Temperatur seit 10 Jahren erst durch den Hacker publik wurden ergibt eine weiteres Gefühl, als ob hier die Wissenschaft nicht so genau genommen wird.
    http://www.klimadiagramme.de/Europa/Karlsruhe/kam13.png

    aus: http://www.klimadiagramme.de/Europa/...emp_monate.htm

    Zumindest in Karlsruhe hat sich das Klima erwärmt ... bevorzugt in jenen Monaten mit viel Sonne = viel Potential für CO2-Mitwirkung.

    Ok, der Rest der Welt ist eben gefälscht ...
  9. #848

    Zitat von yamxs Beitrag anzeigen
    Warum sollte eine dezentrale Stromversorgung nicht funktionieren? Da hätte ich gern ein paar Argumente.
    Weil sie mehr Energie benötigen als dezentral verfügbar ist.
    So müssen sie ihren dezentralen Stromerzeuger zentral mit Brennstoff beliefern. Die VW-Lichtblick Gasmotoren sind z.B. sehr zentralistisch, Zentrale ist Sibirien.
  10. #849

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    http://www.klimadiagramme.de/Europa/Karlsruhe/kam13.png

    aus: http://www.klimadiagramme.de/Europa/...emp_monate.htm

    Zumindest in Karlsruhe hat sich das Klima erwärmt ... bevorzugt in jenen Monaten mit viel Sonne = viel Potential für CO2-Mitwirkung.

    Ok, der Rest der Welt ist eben gefälscht ...
    Stimmt , es ist in zwischen auf den 1920-er Niveau wieder angekommen, laut ihre Messdaten.

    Es war damals bekannt, dass der Kaiser die Bahnbeamte, die in den Tropen Diest tun sollten, nach Karlsruhe schickte zur Akklimatisation. Der Rheinebene war immer schon feucht heiss im Sommer.