Forum: Wissenschaft
Trinkwasser - Kriegsgrund der Zukunft?
Trinkwasser wird in Zukunft eine wertvolle Ressource sein, um die womöglich sogar Kriege geführt werden. Doch erst jetzt gibt es einen Überblick über die globalen Reserven. Ihre Meinung: Wird Trinkwasser ein künftiger Kriegsgrund sein?
- #490 29.10.2010 11:09 von
Global gesehen stimmt das natürlich, aber Entscheidungen werden häufig nicht aus der objektiven Gesamtsicht, sondern aus einer subjektiven, häufig verzerrten Perspektive getroffen.
Wenn eine Partei der Meinung ist dass ein Krieg ihr einen Vorteil bringt, wir sie ihn anzetteln. Für einen Krieg braucht es immer nur den Willen einer Seite für eine friedliche Lösung den Willen beider. - #491 29.10.2010 13:38 von Roller
Wo haben Sie auch nur einmal etwas berichtigt?
" Falsch" ist keine Berichtigung!
Ein richtiger Ingenieur und Physiker sucht aus reiner Neugier und als Herausforderung die technische Diskussion. Sie versuchen sie mit allen Mitteln zu verhindern, indem Sie immer auf die emotionale Ebene ausweichen.
Vielleicht sollten sie zur Auflockerung des Textes noch ein bisschen mehr Hohn und Spott mit einfliessen lassen.
Das kommt bei Ahnungslosen besonders gut an und keiner merkt, dass Sie immer schoen der technischen Diskussion aus dem Wege gehen.
Mit steigender Laenge fuehrt das Rohr immer tiefer und bewirkt einen Druckanstieg, der verbunden ist mit einem Energiegewinn auf dem Weg zum Verbraucher.
Das ist anscheinend total kompliziert und scheint das ganze Forum in eine Krise zu stuerzen.
Das hat mir ja hier im Forum auch den ganz seltenen Technik-Troll-Titel eingebracht.
Vielen Dank nochmal dafuer!
Das Praktische dabei ist, dass man Trolle ja nicht fuettern darf und man sich jederzeit zurueckziehen kann, wenn es mit den Argumenten etwas eng wird.. Und immer wieder sind es nur die Verluste die berechnet werden.
Sie haben doch gar keine Formel fuer die nutzbare Leistung!
Da gibt es doch bestimmt noch mehr, was Sie aufzaehlen koennten.
Warum kommen sie nicht einfach mal konkret zur Sache?
Da war doch auch noch etwas mit einem Fallschirmspringer...
Weil Sie keinen Schimmer haben ,muss ich hier die Hosen herunterlassen?
Selbst wenn ich nur zur Sonderschule gegangen bin, was hat das damit zu tun?
Sie wollen doch nur nicht zum Thema kommen, damit keiner merkt, dass Sie absolut keinen Schimmer von E-Technik haben. - #492 31.10.2010 11:32 von Argosch
Schimmer von E-Technik ?!
Schimmer von E-Technik!
Sie auch nicht...
Die Sonderschule nehme ich ihnen ab... "keine Ahnung"...
... oder Sie sind ein "elektrotechnisches Genie" was vom Rest der Welt keine Ahnung hat... (ihre Analogien)
Wo ist eigentlich ihr Ziehvater? Der "Brain" alias "Blua M." "Pinky"?
MfG Argosch - #493 06.11.2010 22:48 von
Mein Tip: Exportschlager Wasser
Wir in Mitteleuropa haben mit Trinkwasser überhaupt kein Problem,da wir 5 Monate Frost,Kälte,Dauerregen und Schnee garantiert haben.
Von November bis April jedes verdammten Jahres gibts bei uns Tonnenweise Süsswasser frei Haus von Himmel !!
Da das kostbare Wasser des Rheins eh ins nutzlose Salzwasser (Nordsee) führt.
Finde ich sollten wir per Rhein und einer Süsswasser Pipeline die von Rhein Richtung Nordafrika ,also über Frankreich und Spainen nach Marrokko führt ,unser überflüssiges Süsswasser gegen Energie z.b. Solar Strom und sonstige Genussmittel (Obst,Tabak...) eintauschen.
Es ist technisch machbar und relativ ungefährlich siehe Erdöl Pipelines.
Nordstaaten Wasserlieferanten wie Türkei,Russland...
Andere Länder könnte ebenso ihr Süsswasser,dass sonst ins Meer fließt per Pipeline umlenken,liefern an Süddstaaten und dann als Gegenleistung Energie,Nahrung oder Geld verlangen.
Es ist schon schade dass wir in Mittel Europa, zwar die tolleste und beste Umwelt Technik haben,aber leider überhaupt keine großartigen Nutzen davon haben, außer uns gleich samt Technik in die 2. und 3. Welt zu exportieren. - #494 07.11.2010 13:08 von
Siehe dazu die unendlichen Diskussionen mit dem Foristen "Roller".
Ja, technisch ist es möglich Wasser per Pipeline über 3000 km zu transportieren, aber es ist so teuer, dass es sich schlicht nicht lohnt.
Um den Wasserstrom in Bewegung zu halten müssen sie ständig Energie zuführen und das Wasser was am Ende herauskommt muss aufbereitet werden, weil es durch den langen Transportweg kein Trinkwasser mehr ist.
Ja, sie werden jetzt sagen, dass es mit Öl und Gas doch auch geht!
Richtig, aber schauen sie sich einfach mal an, was ein m^3 Öl kostet und was m^3 Wasser kostet:
Als Endverbraucher in Deutschland zahlen sie z.B. für einen m^3 Trinkwasser ca. 2 bis 3€, für einen m^3 Heizöl ca. 700€. - #495 07.11.2010 16:29 von Roller
Jeder freifliessende Fluss durch Deutschland ist in erster Linie eine riesige Verschwendung von konzentrierter Solarenergie und erst dann kommt die Verschwendung von Suesswasser.
Dabei sollte man jedoch beachten, dass das Suesswasser sowieso immer irgendwann ins Meer gelangt.
Es kommt nur darauf an, es auf dem Wege dorthin maximal zu nutzen, vor allem die Energie abgreifen, die wir niemals an anderer Stelle preiswerter und umweltfreundlicher gewinnen koennen.
In Deutschland geht ca. 90% dieser Fluss-Energie nutzlos verloren.
Wir brauchen das Wasser nur in Norddeutschland auf ca. Meereshoehe abzulassen und koennen mit 40 bar Druck wunderbar eine Energieversorgung sicherstellen.
Das Ausland wird nicht gebraucht, das wasser koennen wir besser hier lassen und es als Medium zur Energie-Uebertragung einsetzen.
Wasserpumpende WKA koennen das Wasser wieder in den Bodensee pumpen und Windenergie so speicherbar machen.
Das darf natuerlich niemals passieren, denn daran hat kein EVU ein Interesse und deshalb werden wir das auch wohl nicht so schnell erleben.
Hier gilt aber unter Dumpfbacken ein kollektives "da kommt nix an!"
Das ist eigentlich schon meine Idee des europaweiten Wasserdrucknetzes, wo Windenergie speicherbar wird und sich ihr Ertrag verdreifacht.
Auch der bisherige Wasserkraftertrag vervielfacht sich durch den Druckgewinn.
Wenn Wasserkraftertrag und Windenergiertrag sich verdreigfachen, koennen wir sofort alle AKW abschalten und noch ein paar kohlekraftwerke dazu.
Wuerden heutige Kohlekraftwerke nur Wasser pumpen, koennten sie immer auf Volllast laufen und die Reserveleistung, die heute immer floeten geht, kann dann eingespeichert werden.
Dezentrale Energieversorgung , kombiniert mit einer Trinkwasserversorgung, kann so realisiert werden und 100% EE moeglich machen.
Mit der heutigen E-Technik kann man dieses Problem der 100%igen Versorgung mit EE, niemals realisieren.
Jeder , der das behauptet ist ein Maerchenonkel und hat null Ahnung von Regelungstechnik. - #496 07.11.2010 17:28 von ThomasGB
- #497 24.11.2010 19:35 von
- #498 02.12.2010 20:57 von
Wasser und Salz
Salz war in der Vergangenheit ein Kriegsgrund
Wasser sicher auch in der Zukunft. Die Privatwirtschaft (Nestle et al.) funktionieren schon heftig darin, Wasser in rein monetär handelbare Ware umzufunktionieren.
Wehret den Anfängen!
Die EU - das Parlament muss da verbietende enge Schranken setzen. Der Zugang zu Wasser als Allgemeingut in den Menschenrechten verankert werden - #499 03.12.2010 10:11 von
Sie sollten sich mal informieren, was für ökologische Schäden die Umleitung von Flüssen in der ehemaligen UdSSR angerichtet hat. Zudem sind Natur und auch gewachsene Kulturlandschaft viel zu wertvoll, als dass man sie für schnöde Wirtschaftsinteressen aufs Spiel setzt.
Die menschheit verfügt über genügend Wissen und technologische Möglichkeiten, um im Einklang mit der Erhaltung der NOOSSPHÄRE ihren Stoffwechsel mit der Natur zu gestalten. Wir müssen nur endlich aufhören zu rüsten und Kriege zu führen und uns kooperativ sowie gleichberechtigt verhalten, wenn Aufgaben/Probleme zu lösen sind.
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