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Menopause - Medizinisches Leiden oder Erfindung der Pharmaindustrie?

Mit der Menopause einhergehende Beschwerden wie Hitzewallungen sind hinlänglich bekannt. Seit hunderten von Jahren durchleben Frauen diese Phase. Sind diese Beschwerden wirklich ein medizinisches Leiden, das mit Medikamenten behandelt werden muss oder hat die Pharmaindustrie dies erfunden?
  1. #60

    ach so !

    Zitat von oglokea Beitrag anzeigen
    ...das ist zum weinen...Menopause, habe ich das seit Jahren...und ich kann damit nicht umgehen, ...ich denke das ist die Natur, und muß dann das mit dem Zeit selber regeln...

    Aber das ist nicht im meinem Fall passiert: ich bin reizbar, bin ich ungeduldig wo ich Gaduld haben muß/hat...bilde ein: jede gegen mich, bilde ein : das geht nicht, wobei das geht, bilde ein : bin ich zu klug, zu stark, zu gerissen, zu gelesen, zu belesen...und letztendlich denke ich: bin ich nur schwach... und schlage links, rechts...treffe Freund, Feind...(hoffe ich) nicht mich selbst...
    Ja, da ist keine (?) Pfharmainteresse, das ist deine/meine Interessse:
    durchhalten, das ist der Natur, geht vorbei,...und du/ich werden müde/geschwitzt aufwachen: und denken...bin ich durch
    ...noch bicht, aber bald...(as cherry pie...) oglokea
    Dann ist die Menopause schuld daran, dass Sie in dem Kochforum so seltsam labern. Macht's Spass ?
    Was Sie beschreiben, gilt ueberigens auch fuer Teenager. So wissen erfahren wir, was die damals durchmachen mussten : himmelhoch jauchzend, zu Tode betruebt, die Hormone schlagen Purzelbaum. Das vergeht alles. Ausser bei denen, die sich zum Maxim machen : ich leide, also bin ich...
  2. #61

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Ich hatte nun Glueck, dass ich kaum Beschwerden hatte. Nur eben die Hitzewallungen traten bei mir auch auf. Irgendwie hatte ich es geschafft, sie einfach zu unerdruecken. Wenn das nicht ging, weil es einen auesseren Stress gab, ging ich eben nach draussen oder woanders hin, einfach zur Ablenkung. Das half schon. Ich habe damals 11 Stunden am Tage gearbeitet . Vieleicht hatte ich deswegen wenier Probleme, weil mein armer geschundener Koerper einfach keine Kraft mehr hate, auch noch ueberfluessige Hitze zu produzieren.
    Was Schwangerchaft und Menopause angeht, so bin ich in der dritten Generation mit 43 noch einmal Mutter geworden, trotz einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 40%. Manche Frauen behaupten, die Intensitaet der Beschwerden sei geringer, wenn das lettze Kind nicht so weit zurueckliegt.
    Es war eine schoene Schwangerschaft fuer mich, weil ich mich ganz darauf konzentrieren konnte, genau wusste, was vor sich ging und ich mich einfach zehn Jahre juenger fuehlte.
    Dann gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Allerdings möchte ich mit meinen 40 nicht noch einmal Mutter werden. Wenn mein Kleinster dann aus dem Haus ist, werde ich mit meinem Partner auf Reisen gehen und viele Sachen machen, die ich bisher nicht machen konnte.

    MfG
  3. #62

    Zitat von pigmentosa Beitrag anzeigen
    mich im Bekanntenkreis ein wenig über diese Probleme
    umgehört und bin wohl die Einzige die auch da überhaupt
    keine Probleme hatte. Nicht eine einzge Hitzewallung,
    (Zorneswallungen waren immer schon...), auch sonst keine
    Probleme. Hatte auch keine Zeit dauernd "in mich hinein
    zu hören" und aus jeder Unpässlichkeit ein Theater zu
    machen
    Ging mir auch so, Sie sind nicht allein. Vielleicht lag es auch an meinem Aufenthalt in den Tropen, meiner permanenten Gefordertheit, mein Kontakt zu überwiegend Jüngeren, was weiß ich. Mein Gewicht ist gleich geblieben und andere Dinge auch ;.) HAbe ich Freunde in D getroffen ging es los, Hormonersatztherpaie und dies und das.Mit den Begleiterscheinungen lebt man , Haut wird dünner etc., aber das ist doch natürlich. Frauen wollen vielleicht mit aller Macht jung sein und psychische Probleme können sich physisch manifertieren. Ich hatte ja noch nie etwas damit am Hut: sich als Pubertierende älter zu machen oder den BH auszustopfen und mich heute jünger zu machen zu wollen.
  4. #63

    Nicht angenehm aber

    Es gibt sehr gute natürliche Mittel. Hormone sind echt nicht nötig.
  5. #64

    Ist aber das Ende

    Der Gebärfähigkeit. Vorher ist es der Wechsel. Da treten aber die o.g. Symptome auf.
    In der Menopause sind es viel weniger S: Gewichtszunahme und mehr Libido , mancmal aber auch weniger.
  6. #65

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit der Menopause einhergehende Beschwerden wie Hitzewallungen sind hinlänglich bekannt. Seit hunderten von Jahren durchleben Frauen diese Phase. Sind diese Beschwerden wirklich ein medizinisches Leiden, das mit Medikamenten behandelt werden muss oder hat die Pharmaindustrie dies erfunden?
    Die Menopause ist keine Krankheit, die behandelt werden sollten. Es ist die Phase, wo die Frauen die Hormone gestoppt haben, und ich glaube, das wird schließlich in körperlichen Symptomen wie Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen führen - wie Schwangerschaft. Eigentlich sind soziale und emotionale Stützen viel mehr als die Behandlung selbst benötigt. Obwohl aber natürlich, wenn die Symptome unerträglich sind, sollte der Patient einen Arzt für Medikamente zu behandeln, nicht die Bedingung (Menopause) selbst zu konsultieren.
  7. #66

    Pause ?

    Was ist denn da eine Pause ?
  8. #67

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit der Menopause einhergehende Beschwerden wie Hitzewallungen sind hinlänglich bekannt. Seit hunderten von Jahren durchleben Frauen diese Phase. Sind diese Beschwerden wirklich ein medizinisches Leiden, das mit Medikamenten behandelt werden muss oder hat die Pharmaindustrie dies erfunden?


    A journal called <Health > published by scientific research publishing has a discussing about this question.
  9. #68

    auch wenn es keine Krankheit ist

    Zitat von josephine44 Beitrag anzeigen
    Die Menopause ist keine Krankheit, die behandelt werden sollten. Es ist die Phase, wo die Frauen die Hormone gestoppt haben, und ich glaube, das wird schließlich in körperlichen Symptomen wie Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen führen - wie Schwangerschaft. Eigentlich sind soziale und emotionale Stützen viel mehr als die Behandlung selbst benötigt. Obwohl aber natürlich, wenn die Symptome unerträglich sind, sollte der Patient einen Arzt für Medikamente zu behandeln, nicht die Bedingung (Menopause) selbst zu konsultieren.
    so sond doch bei macher Frau Symptome vorhanden. Wärend der Pubertät gibt es ja auch Stimmungsschwankungen, Selbstfindungsprobleme und anderes in unterschiedlicher Stärke, da lächelt jeder und sagt, ach ja Pubertierende. Das Wort Menopause ist allerdings ganz falsch. ES beschreibt ja den Zustand nach den Wechseljahren. Und das die Herabsenkung des Hormonspiegels mal mehr und mal weniger Probleme bereitet, ist doch klar. Mal helfen planzliche Präparate und mal Hormone, was soll jetzt das Geschrei daß hier manchmal losgelassen wird? Ich bin eine Frau mitten in den Wechseljahren und brauche nichts, habe eine Freundin die hat Schwitzattaken, sie muß sich komplett umziehen danach. Und? So ist es halt. Wir Frauen sollten einfach zusammen halten. Das tun Pubertierende auch und es geht ihnen gut dabei. In diesem Sinne: Lebe Lang und in Frieden.


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