Forum: Wissenschaft
Haben die deutschen Behörden im Kampf gegen Ehec versagt?
Bei der Suche nach der Quelle der Ehec-Epedemie standen zunächst spanische Gurken im Verdacht, die Erreger zu verbreiten. Nun hat sich dies als falsch herausgestellt. Die Verbraucher sind zunehmend verunsichert und wollen wissen, was sie noch gefahrlos essen dürfen. Haben die deutschen Behörden im Kampf gegen Ehec versagt?
- #1690 08.06.2011 10:45 von Betonia
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Die haben sich halt an die schmuddeligen Deutschen angepasst.
Apropos Löffel, die Eisportionierer stehen meist in einem Wasserbehälter. Nach kurzer Zeit kann man sich vorstellen, wie das Wasser aussieht.
Oder hinter der Biertheke, mal nachgesehen, wie in Kneipen gespühlt wird? Die Gläser werden kurz mal durchs Wasser geschwungen, auf einer festsitzenden Bürste hin- und hergedreht und das war's.
Hier wie dort sollte der Wasserhahn ständig laufen, aber bei den Wasserpreisen ... - #1691 08.06.2011 10:46 von werner thurner
- #1692 08.06.2011 10:46 von Betonia
- #1693 08.06.2011 10:47 von
Ich werde nicht dafür bezahlt, mit pseudowissenschaftlich geschwollenem Geschwurbel hier Kompetenz vorzutäuschen und die Aussagen renommierter Wissenschaftler in Zweifel zu ziehen.
Wenn die Zugehörigkeit dieser Wissenschaftler zum "Landwirtschaftsministerium" für SIE ein Grund ist, denen Lobbyismus vorzuwerfen, dann haben Sie schon die Hosen runtergelassen.
Seit 10 Jahren gibt es ein solches Ministerium auf Bundesebene nimmer. - #1694 08.06.2011 10:48 von
- #1695 08.06.2011 10:50 von
- #1696 08.06.2011 10:51 von
Butter?
Ist Butter ausgeschlossen? Frische, die oft mehr regional vertrieben wird. Gab in berlin aml den Fall wo ein bekannter Händler wegen Keimen auf der Butter kurze Zeit am Pranger stand, da weil nach Herstellung in der Lagerung etc die Probleme auftauchten. Butter wird ja auch oft als Vorspeise zu Brot gereicht. In Lübeck auch?
- #1697 08.06.2011 10:53 von Betonia
- #1698 08.06.2011 10:54 von amandus von nebelstern
Gurken, Tomaten und Blattsalat
Minister Bahr meint, der Rückgang der Neuinfektionen sei auf den Verzicht auf Gurken, Tomaten und Blattsalate zurückzuführen. Bei einer Infektionszeit von ca. 3-5 Tagen hätten die Neuinfektionen dann doch schon vor ein oder zwei Wochen zum Erliegen kommen müssen, denn solange wird ja mindestens schon vor G.,T.& Bs. gewarnt. Im Gegenteil, nach den Warnungen sind die Infektionen ja eher angestiegen. Für mich ist die Aussage des Ministers ein Zeichen geballter Inkompetenz.
- #1699 08.06.2011 10:54 von werner thurner
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