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Grippeimpfung - ist die Schweinegrippe eine reale Bedrohung?

Bundesweite Impfaktionen, heftige Diskussionen um Impfstoffe und die Möglichkeit einer Pandemie beschäftigen seit Monaten Politik, Medien und Öffentlichkeit in Sachen Schweinegrippe. Wie real ist die Bedrohung durch die Krankheit wirklich?
  1. #2820

    Keine Bedrohung - desto besser

    Zitat von siamkat Beitrag anzeigen
    [...]
    Wer an die Bedrohung der Schweinegripe glaubt, der kauft auch Immobilienderivate an der Haustür.
    Falls Sie selbst nicht an eine Bedrohung glauben, soll uns das recht sein.

    Dann dürfte es Ihnen ja auch nichts ausmachen zu versprechen, die Kosten für die eigene Schweinegrippe privat zu übernehmen.

    Ihr Fauchen deutet jedoch an, dass Sie die Kosten für das Risiko trotzdem lieber anderen aufbürden wollen. Oder?

    Fazit:
    Starke Meinung - schwache Bereitschaft für die Folgen derselben gerade zustehen.

    Sie sind wahrscheinlich kassenversichert. ;-)
  2. #2821

    Uns?

    Zitat von Ulrich lr. Beitrag anzeigen
    Falls Sie selbst nicht an eine Bedrohung glauben, soll uns das recht sein.

    Dann dürfte es Ihnen ja auch nichts ausmachen zu versprechen, die Kosten für die eigene Schweinegrippe privat zu übernehmen.

    Ihr Fauchen deutet jedoch an, .....
    Uns? Wen meinen Sie mit "Uns"?
  3. #2822

    Totale Impfpflicht?

    Zitat von Ulrich lr. Beitrag anzeigen
    Ein kassenversichertes Milchmädchen könnte nun auf die Schnapsidee kommen, sich gegen gar nichts mehr impfen zu lassen, ...
    Das ist nicht die Alternative.
    Wie wir bisher gesehen und gelernt haben, werden durch die mit der Industrie verbandelten Gesundheitsbehörden seit Jahren Impfungen empfohlen und zugelassen, die höchstens für gewisse Risikogruppen, aber keinesfalls für alle geeignet sind.

    Sie meinen nun, es müssen sich gefälligst Alle impfen lassen, egal wie groß das Impfrisiko ist und später falls es doch zur Krankheit kommt, solle diese Entscheidung bestraft werden, durch Selbstzahlung der Krankheitskosten.
    Ich meine, daß dies angesichts der Realitäten (und der unterschiedlichen Impfungen und Risiken) ein falscher,totalitärer Ansatz ist!
    Zitat von Ulrich lr. Beitrag anzeigen
    Dass dabei dann noch andere angesteckt werden, macht gar nichts. Denn die Behandlung auf Kasse ist ja derzeit für'n Appel und'n Ei abgedeckt.
    Da sind sie falsch informiert. Trotz Impfung, können Sie z.B. bei Influenza andere anstecken. Sie sind (für kurze Zeit) Keimträger (und dies ist, da es oft nicht zum richtigen Ausbruch oder nur zum leichten Kranksein kommt, sogar für die Umwelt gefährlicher als richtig zu erkranken und sich ins Bett (Quarantäne!) zu begeben!

    Zitat von Ulrich lr. Beitrag anzeigen
    Fazit: Jeder soll seine eigenen Prioritäten setzen dürfen und dafür die Verantwortung übernehmen.
    Impfmuffel sollen aber gefälligst für die Folgekosten geradestehen. Und zwar privat.
    Wie oben aufgezeigt, ist Ihr Fazit z.B. bei der Influenza falsch.

    Wenn nun jemand an der üblichen saisonalen Influenza erkrankt und sich nicht hat impfen lassen (der übliche Fall) soll der dann auch privat bezahlen?
  4. #2823

    Zitat von werner thurner Beitrag anzeigen
    Es wäre schön, wenn z.B. Herr Engler hierzu auch mal was sagen würde, aber der wurde (wie firefly,rki info und andere) inzwischen ziemlich kleinlaut.
    Kein Wunder, einer von denen wurde auch schon beim Thema Finanz"krise" sehr kleinlaut.








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