US-Forscher behaupten, dass sie neue Inizien gefunden hätten, um den Erfolg eines 20 Jahre alten Experiments zu belegen. Ist zu hoffen, dass die kalte Kerfusion in Zukunft unsere Energieprobleme lösen kann?
Hocheffiziente Methoden zur Umwandlung von A in B sind stets eine Sache, deren Kosten eine andere. Am Ende muss jede Technologie sich daran messen lassen, auch außerhalb staatlicher Subventionen international vermarktbar zu sein.
Nachdem bereits die frühneuzeitlichen Alchimisten durch die Synthetisierung von Gold die damaligen finanziellen Probleme zur Zufriedenheit aller gelöst hatten, werden ihre modernen Nachfahren, die US-Forscher (früher hießen sie noch amerikanische Forscher) mit der kalten Kerfusion unsere Energieprobleme lösen, und zwar endgültig, davon bin ich felsenfest überzeugt.
Also ich krieg nur kalte Füße beim lesen der "Ergebnisse".
Wir machen erst mal weiter wie bisher mit unserer Photovoltaik. Auch wenn ich sie im Detail nicht erklären kann. Hauptsache es kommt Strom raus...
Wir haben keinerlei Probleme damit, Milliarden von
Euros in die völlig sinnbefreite Elementarteilchenphysik
zu pumpen, milliardenschwere Grossversuche zur
warmen Kernfusion zu bezahlen oder irgendwelchen
Forschungseinrichtungen riesige Computer hinzustellen,
die nicht nur Unmengen von Strom fressen, sondern schon
beim Einschalten veraltet sind.
Warum dann nicht ähnliche Summen in die
nächste Arbeitsbeschaffungsmassnahme für
Naturwissenschaftler pumpen.
Mit den Milliarden so langweilige Dinge wie
Wasserkraftwerke, Windparks oder Wasseraufbereitungs-
anlagen für Afrika zu bauen, wäre ja viel zu sinnvoll !
Der LHC wird die Forschung auch in diesem Bereich weiter bringen.
Was mir mehr Sorgen macht: Wenn wir Energy in Hülle und Fülle haben, gehen die Menschen verschwenderischer damit um. Was negativen Einfluß auf das Klima und die Umwelt hat.
Bei der Kernfusion sind sicherlich qunatenmechanische Eigenschaften von Bedeutung.
In solche der hier verwendeten inhomogen Matrix mit zig individuellen Störstellen ergeben sich andere Situationen im Vergleich zum Plasma in der Sonne oder heißen Kernfusion in den Reaktoren.
Auch in der Sonne und der bekannte Technik finden quantenmechanische Tunnelvorgänge statt, die in festen Stoffen mit Störstellen in der Matrix evtl. deutlich leichter statfinden.
Ich finde die Ergebnisse bemerkenswert und prinzipiell nicht im Widerspruch zu Vorstellungen der Physik.
Es fehlt aber eine Idee über eine Theorie zu den Vorgängen in den Experimenten. Es ist aber nach den aktuellen Ergebnissen lohnenswert es weiter zu verfolgen.