26-facher Zoom, Extrem-Zeitlupe und ein Videokamera-Zwerg für die Handtasche - auf der Hightech-Show CES wetteifern Kamerahersteller auch im Kompakt-Bereich mit echten Innovationen. Wie fotografieren Sie am liebsten? Wie viel Technik ist notwendig?
hipstermatic. für leute, die dem ruf der zeit folgen, iphone besitzer sind und alle impressionen umgehend mit der social network welt teilen möchten.
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naja digital , und nicht besonders gut fürchte ich ;_)
Leider gammeln die meisten digitalen fotos dann auf dem computer rum und werden nicht mehr angeschaut.
Ich bin aber so eitel das ich nicht auf die möglichkeit verzichten will die misslungenen bilder von mir sofort zu löschen ;_)
bei der analogen fotografie ist man doch oft erschrocken was man für blöde gesichter im moment des auslösens gemacht hat. bzw aus welch ungünstigem winkel man erwischt worden ist.
Schließe mich an ... "wir" fotografieren seit 1970 ... seit 2003 digital ... mehr Spaß gibt es nicht, mehr Erinnerungen an unser schönes Leben aber auch nicht!
Alle Bilder werden bearbeitet, mit Ashampoo Photooptimizer 3.0, Photoschop 7.0 und Shift N ... danach mit Photocommander 8 verwaltet. Kameras: HX1 und A 1000IS, demnächst EX1.
Keine Ursache. ;-)
Auch die Schärfe ist, wie ja die gesamte Fotografiererei, zunächst ein Ergebnis des Spiels mit dem Licht: Fehlt es und gib es daher keine Zeichnung, gibt es auch nichts Scharfes zu sehen - egal ob Platten-, Mittelformat-, oder Kleinbildzelluloid.
Anders bei der digitalen Technik. Hier gibt es wenigstens noch akzeptable Reparaturmöglichkeiten UND man erkennt das Ergebnis sofort und kann neu auslösen!
Fazit: Wenn ich richtig scharfe Bilder will, nehme ich meine Nikon mit Crop 1.5, das 16/85 Antiwackelobjektiv und sehe zu das ich das Licht bekomme das ich brauche.
Mit diesen Bildern kann man sich dann rasieren!
Während mein Bruder auch Ausstellungen in Rathäusern mit seinen wunderbaren Fotografien bestückte und schon ab 14.Lj. fotografieren und entwickeln konnte , habe ich mich darauf beschränkt, als Kind - bewußt - von seinem zur "Dunkelkammer" umfunktioniertes Zimmer - die Tür aufzureissen, um ihn zu ärgern. Ein paar selbstentwickelte kleine Fotos - noch mit dem kleinen Sack mit Strippe als Blitzlicht am Fenster hängend - habe ich noch , der Rest ging in den Wirren der Flucht verloren.
Zwar habe ich einen Fotoapparat, aber - außer "drücken" darf der nichts von mir verlangen, da habe ich überhaupt kein Interesse dran. Die Ruhe und Liebe eine Einstellung auszusuchen habe ich überhaupt nicht.