Kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das jetzt kein (intensiverer) Blick auf den Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern ist - aber offenbar zählen Sie sich, ob der Reaktion, ja auch zur Gruppe der im ersten Absatz Genannten.
Was Ihren, thematisch gänzlich anderen, Punkt angeht (als Beispiele): Obst/Gemüse kommt ganz überwiegend aus dem Nachbarort, Milch und Jogurt haben ungefähr 70 km zurückzulegen. Der "Mehrpreis" landet beim netten Händler um die Ecke bzw. beim (regionalen) Produzenten. Damit kann ich (und hoffentlich auch die, die ihn bekommen) gut leben. Einziges (echtes) Problem: bei der Milchflasche muß immer erst der Sahnepfropfen oben durchgestoßen werden, sonst kommt da nichts raus.



