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Überfordern wir unsere Kinder?

Kürzere Schulzeit, mehr Unterrichtsstunden, dazu teils anstrengende Freizeitaktivitäten von Sport bis Kultur: Es gibt Kinder, die ein managergleiches Tagespensum zu absolvieren haben. Lehrer und Eltern handeln natürlich aus besten Absichten, schließlich soll dem Nachwuchs ein förderndes Angebot unterbreitet werden. Aber überfordern wir mit diesen Pflichten und Möglichkeiten unsere Kinder nicht zu sehr?
  1. #740

    ...

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Ach so, es geht Ihnen um Ihre eigenen Kinder? Das konnte ich nicht wissen. Jaa doch, auf der Wiese sitzen und Kaufmannsladen spielen, das hatte ich vergessen aufzuzählen. Gehört auch dazu . Sie machen alles richtig! Gratuliere!

    Doch was glauben Sie, woher die Kinder im Kinderzirkus kommen, in der Schulband, im Schulchor, im Naturschutz usw., siehe meine Aufzählung? Es sind ebensolche Kinder wie die Ihren! - Und nun verkneifen Sie sich bitte den Vorwurf, dass andere Kiner auch etwas nach der Uhrzeit handeln. Auch Ihre Kinder werden irgendwann einmal "durchorganisiert" leben müssen. Spätestens in der Lehre.
    Wer seinen Kindern nicht bei Zeiten genügend Selbstwertgefühl beibringt, dass sie sich nie voll durchorganisieren lassen, kan nsich später - viel später - die Schuld an ihrem Burn Out auf die Fahnen schreiben.

    Selbstwertgefühl gewinnt ein Mensch, indem er bis 3 ausschließlich seine Emotionen und Affekte kennenlernt und darin zuverlässig bestärkt wird. Auch danach sollte viel Zeit bleiben, um den eigenen inneren Impulsen nachzugehen - sprich - zu spielen und die Welt zu entdecken.

    So kann ein Mensch später autonom entscheiden, was er tun und lassen will und muss sich in seinen Lebenszielen nicht an empfundenen äußerem Druck orientieren.
  2. #741

    Zitat von anna cotty Beitrag anzeigen
    Natuerlich geht es mir um meine eigenen Erfahrungen als Kind und mit Kindern. Kinder brauchen auch Zeit, um eigene Interessen zu entwickeln. Wenn sie von einem Verein zum anderen gejagt werden, geht doch viele eigene Initiative verloren.
    Durchorganisiert werden sie noch frueh genug, schliesslich gehen sie ja auch in die Schule und machen Hausaufgaben.
    Es hat bei meinen Kindern gut funktioniert---- alle haben studiert, alle verdienen ihren eigenen Lebensunterhalt und alle haben zahlreiche Interessen, die sie zu abgerundeten Menschen machen.
    Allerdings waren sie nie in einem Kinderzirkus, wer weiss, was dann aus ihnen geworden waere.
    Nun also auch noch überheblich werden. Haben denn Ihre abgerundeten Kinder Berufe für das Baumhaus-Bauen ergriffen? Nein? Dort lernten sie allerdings Bewegungskoordinieren. Und das war gut für sie. - Und genau das lernen andere Kinder, die keinen Baum stehen haben, beim Jonglieren, beim Einradfahren, am Kindertrapez, beim Tanzen und beim Umräumen.
  3. #742

    Heile Welt?

    Zitat von Mähtnix Beitrag anzeigen
    Ja, aber das ist vermutlich 30 Jahre her. Und das ist genau der Fehler, den viele Eltern (Großeltern) machen: Etwas mit einander zu vergleichen, was nicht vergleichbar ist, nämlich die (Kinder)Welt von vor 30 Jahren mit der heutigen zu vergleichen. Die Rahmenbedingungen haben sich fundamental verändert (s.u., da wir nicht in einem wisenschaftlichen Forum sind, sehen Sie mir hoffentlich den......
    Hier muss ich vielleicht einwerfen, dass ich nicht in Deutschland lebe sondern in Irland.
    Hier bleiben die Kinder schon in der Grundschule bis 15.00 Uhr in der Schule ( und dann muessen sie auch noch Hausaufgaben machen) und die Sekundarschule geht bis 15.30 oder etwas laenger.
    Selbst meine eigenen Kinder hatten ( in den guten alten Zeiten) schon einen Computer, auch wenn es nur der gute Atari war.
    Auch hier gibt es ein grosses Angebot an Freizeitmoeglichkeiten fuer Kinder und Jugendliche: Tennis, Basketball, Hurling und Fussball, ausserdem Pfadfinder, Musik- und Drama-Klassen ( und das ist bei uns auf dem Lande). Aber man muss ja nicht seine Kinder zu allem hinjagen. Ich plaediere nur dafuer, dass man auch mal Langeweile seiner Lieben riskieren sollte. Nur so koennen sie lernen, wirklich selbststaendig zu werden. Es geht auch ohne vollorganisierte Freizeit. Vielleicht entdecken die Kinder dann sogar Buecher--- was ja auch nicht schlecht ist.
    Ich habe eigentlich guten Kontakt zu Jugendlichen heutzutage ( habe bis zum vergangenen Jahr in der Sekundarschule unterrichtet) und selbst heute treffen sich Jugendliche und 'haengen herum' wie man hier sagt. Gerade nach einem anstrengenden Schultag und bei stundenlangen Hausaufgaben brauchen Jugendliche auch einfach unverplante Zeit. Natuerlich ist immer noch Zeit fuer Fussball oder Musik , aber ein volles Freizeitprogramm ist einfach zu viel.
  4. #743

    Ueberheblich

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Nun also auch noch überheblich werden. Haben denn Ihre abgerundeten Kinder Berufe für das Baumhaus-Bauen ergriffen? Nein? Dort lernten sie allerdings Bewegungskoordinieren. Und das war gut für sie. - Und genau das lernen andere Kinder, die keinen Baum stehen haben, beim Jonglieren, beim Einradfahren, am Kindertrapez, beim Tanzen und beim Umräumen.
    Natuerlich bin ich ueberheblich. schliesslich , wie man bei uns so schoen sagt: 'the proof of the pudding is in the eating', oder auf gut deutsch in etwa: der Erfolg zeigt dass man es richtig gemacht hat :-)

    Ich finde, dass es einen grossen Unterschied macht, ob Kinder oder Jugendliche angeleitet werden, etwas zu machen, oder ob sie Sachen ganz alleine heraus finden. Sie werden selbststaendiger, wenn sie sich selber ihre Aufgaben suchen koennen und auch Risiken eingehen. Und alles, ohne einen klugen Erwachsenen neben sich stehen zu haben.
    Allerdings habe ich vom Stadtleben nicht viel Ahnung, ich bin selber auf dem Land aufgewachsen und so sind meine Kinder und jetzt meine Enkel.
  5. #744

    Zitat von anna cotty Beitrag anzeigen
    Natuerlich bin ich ueberheblich. schliesslich , wie man bei uns so schoen sagt: 'the proof of the pudding is in the eating', oder auf gut deutsch in etwa: der Erfolg zeigt dass man es richtig gemacht hat :-)

    Ich finde, dass es einen grossen Unterschied macht, ob Kinder oder Jugendliche angeleitet werden, etwas zu machen, oder ob sie Sachen ganz alleine heraus finden. Sie werden selbststaendiger, wenn sie sich selber ihre Aufgaben suchen koennen und auch Risiken eingehen. Und alles, ohne einen klugen Erwachsenen neben sich stehen zu haben.
    Allerdings habe ich vom Stadtleben nicht viel Ahnung, ich bin selber auf dem Land aufgewachsen und so sind meine Kinder und jetzt meine Enkel.
    Das haben Sie nun schon dreimal postuliert. Und Sie merken offenbar gar nicht, dass Ihre gepriesenen Nachkommen nur bei Fußball, Musik, Baumhaus und Steinetauschen geblieben sind. Warum? Weil sie nur das als Nächstliegendes "alleine heraus gefunden" hatten. Da halte ich es eben für besser, um mich auch zu wiederholen, man lässt die Kinder auch mal zum Schuppern in ein paar andere Vereine, Arbeitsgemeinschaften, Jugendclubs reingucken - nicht um Leistungen zu bringen, sondern um zu erfahren, was es noch so alles gibt außerhalb Fußball, Musik, Baumhaus und Steinetauschen, wo die anderen Jungen und Mädchen so zu finden sind, oder wo man gerade so eine/n braucht... :-)
  6. #745

    Meine gepriesenen Nachkommen

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Das haben Sie nun schon dreimal postuliert. Und Sie merken offenbar gar nicht, dass Ihre gepriesenen Nachkommen nur bei Fußball, Musik, Baumhaus und Steinetauschen geblieben sind. Warum? Weil sie nur das als Nächstliegendes "alleine heraus gefunden" hatten. Da halte ich es eben für besser, um mich auch zu wiederholen, man lässt die Kinder auch mal zum Schuppern in ein paar andere Vereine, Arbeitsgemeinschaften, Jugendclubs reingucken - nicht um Leistungen zu bringen, sondern um zu erfahren, was es noch so alles gibt außerhalb Fußball, Musik, Baumhaus und Steinetauschen, wo die anderen Jungen und Mädchen so zu finden sind, oder wo man gerade so eine/n braucht... :-)
    Ich wollte eigentlich gar nicht so viel ueber meine Nachkommen schreiben, aber da ich die am besten kenne, tue ich es trotzdem.
    Meine Kinder haben im Laufe ihrer Kindheit und Jugend ausser den schon genannten Taetigkeiten auch noch anderes gemacht: sie waren in einer Basketball Mannschaft, haben Set Dancing ( irische Volkstaenze) und Irish Dancing ( irischer Steptanz) gemacht, waren in einer Dramagruppe und bei den Pfadfindern. Sie haben Schach gespielt und auch selber Turniere organisiert, ausserdem hatten sie Reitunterricht und gingen zum Kunstunterricht und zum Schwimmen. Allerdings sind das die Hobbies von 4 Kindern und sie haben nicht alles zur gleichen Zeit gemacht. Und was ich als das Wichtigste empfinde: sie haben selber nachgefragt, ob sie es machen konnten, es war ihre eigene Idee. Das Thema heisst doch: ueberfordern wir unsere Kinder? Und dazu gehoert auch dass Eltern fordern. Meiner Meinung nach ist die Freizeit, auch die Freizeit von Kindern und Jugendlichen genau da: frei. Wir haben unsere Kinder immer in ihren Interessen, die sie selbst entwickeln konnten, unterstuetzt und gefoerdert. Dadurch haben sie auch heute noch vielseitige Hobbies, vom Kurzfilme drehen und Fotografieren, zum Kickboxen und Fechten ( in der Nationalmannschaft) und alle sind begeisterte Leser.
    Meine Erfahrungen mit Neffen und Nichten, die von ihren Eltern zu allen moeglichen Veranstaltungen geschleppt wurden und jahrelang Instrumente lernen mussten, die sie nicht wollten ist ziemlich negativ: keiner spielt mehr Musik oder treibt den Sport zu dem er gezwungen wurde.
    PS. Wir hatten auch einen Fernseher und einen Computer ( den guten alten Atari 500) aber es gab genug andere Sachen, die meine Kinder machen wollten .
  7. #746

    Zitat von anna cotty Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich gar nicht so viel ueber meine Nachkommen schreiben, aber da ich die am besten kenne, tue ich es trotzdem.
    Meine Kinder haben im Laufe ihrer Kindheit und Jugend ausser den schon genannten Taetigkeiten auch noch anderes gemacht: sie waren in einer Basketball Mannschaft, haben Set Dancing ( irische Volkstaenze) und Irish Dancing ( irischer Steptanz) gemacht, waren in einer Dramagruppe und bei den Pfadfindern. Sie haben Schach gespielt und auch selber Turniere organisiert, ausserdem hatten sie Reitunterricht und gingen zum Kunstunterricht und zum Schwimmen. Allerdings sind das die Hobbies von 4 Kindern und sie haben nicht alles zur gleichen Zeit gemacht. Und was ich als das Wichtigste empfinde: sie haben selber nachgefragt, ob sie es machen konnten, es war ihre eigene Idee. Das Thema heisst doch: ueberfordern wir unsere Kinder? Und dazu gehoert auch dass Eltern fordern. Meiner Meinung nach ist die Freizeit, auch die Freizeit von Kindern und Jugendlichen genau da: frei. Wir haben unsere Kinder immer in ihren Interessen, die sie selbst entwickeln konnten, unterstuetzt und gefoerdert. Dadurch haben sie auch heute noch vielseitige Hobbies, vom Kurzfilme drehen und Fotografieren, zum Kickboxen und Fechten ( in der Nationalmannschaft) und alle sind begeisterte Leser.
    Meine Erfahrungen mit Neffen und Nichten, die von ihren Eltern zu allen moeglichen Veranstaltungen geschleppt wurden und jahrelang Instrumente lernen mussten, die sie nicht wollten ist ziemlich negativ: keiner spielt mehr Musik oder treibt den Sport zu dem er gezwungen wurde.
    PS. Wir hatten auch einen Fernseher und einen Computer ( den guten alten Atari 500) aber es gab genug andere Sachen, die meine Kinder machen wollten .
    Nun frage ich Sie aber, warum Sie den Beitrag #734 geschrieben haben und mir vorwarfen, ich würde zuviel Freizeitbeschäftigungen nennen. Nun kommt heraus, dass auch Ihre Kinder und Enkel in sehr vielen Freizeitaktivitäten eingebunden gewesen sind. Na also, da werden sie auch selten die Langeweile gehabt haben, auf die Sie solchen Wert gelegt hatten. - Ihre Kinder machten alles freiwillig und anderen Eltern unterstellen Sie, dass sie ihre Kinder irgendwohin "schleppen". Das ist nicht nur inkonsequent, sondern auch intolerant. Seis drum.

    Fakt bleibt für mich: es ist keine "Überforderung", Kinder in vieles einmal hinein schnuppern zu lassen.
  8. #747

    Lasst die Kinder entscheiden

    In meinem Umfeld sind mehrere Kinder, die von ihren Müttern von einer Aktion zu nächsten gezerrt werden. Hauptsache beschäftigt. Aber gerade diese Kinder sind es, die soziale Probleme haben: weil sie keine Zeit zum spielen haben.
    Meine Kinder gehen einmal die Woche zum Fußball - das reicht denen. Wenn sie plötzlich noch Lust auf was anderes hätten, kein Problem, probieren wir aus. In gewissen Rahmen müssen das die Kinder selbst entscheiden. Das können die auch schon mit 5 oder 6 Jahren!!
  9. #748

    Rchtig lesen!

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Nun frage ich Sie aber, warum Sie den Beitrag #734 geschrieben haben und mir vorwarfen, ich würde zuviel Freizeitbeschäftigungen nennen. Nun kommt heraus, dass auch Ihre Kinder und Enkel in sehr vielen Freizeitaktivitäten eingebunden gewesen sind. Na also, da werden sie auch selten die Langeweile gehabt haben, auf die Sie solchen Wert gelegt hatten. - Ihre Kinder machten alles freiwillig und anderen Eltern unterstellen Sie, dass sie ihre Kinder irgendwohin "schleppen". Das ist nicht nur inkonsequent, sondern auch intolerant. Seis drum.

    Fakt bleibt für mich: es ist keine "Überforderung", Kinder in vieles einmal hinein schnuppern zu lassen.
    Ich glaube, liebe/r Frau/Herr Berg, Sie haben das Wichtigste ueberlesen: das waren 4 Kinder, die diese Hobbies hatten und diese waren ueber Jahre verteilt!
    In der Regel sind sie zu einer, hoechstens 2 ' Veranstaltungen' gegangen. Und das liess jede Menge Zeit fuer kreative 'Langeweile'.

    Ob alle Eltern ihre Kinder gegen deren Willen immerzu zu Vereinen usw. schleppen, weiss ich natuerlich nicht und glaube ich auch nicht unbedingt. Aber ich habe oft genug gesehen, wie lustlose Kinder zu Klassen gebracht wurde und habe auch oefter von Kindern gehoert, sie sich beklagten, dass sie wieder zum 'bloeden Blockfloeten-Unterricht' gehen mussten. Die, vor eine Weile grosse Aufmerksamkeit erregende 'Tiger-Mutter' ist natuerlich ein Extrem.
    Wahrscheinlich kommt es auch auf Ihre Defination von 'Schnuppern lassen' an und wie Sie reagieren, wenn Ihre Kinder zu den meisten Veranstaltungen ' doof' sagen.
    Und ich finde auf, dass es einfach wichtig ist, zu lernen, sich selbst zu beschaeftigen. Kann man auch als Erwachsener gut gebrauchen, wenn man sieht, wieviele Stunden manche vor dem Fernseher/Computer verbringen.
  10. #749

    Zitat von anna cotty Beitrag anzeigen
    Ich glaube, liebe/r Frau/Herr Berg, Sie haben das Wichtigste ueberlesen: das waren 4 Kinder, die diese Hobbies hatten und diese waren ueber Jahre verteilt!
    In der Regel sind sie zu einer, hoechstens 2 ' Veranstaltungen' gegangen. Und das liess jede Menge Zeit fuer kreative 'Langeweile'.

    Ob alle Eltern ihre Kinder gegen deren Willen immerzu zu Vereinen usw. schleppen, weiss ich natuerlich nicht und glaube ich auch nicht unbedingt. Aber ich habe oft genug gesehen, wie lustlose Kinder zu Klassen gebracht wurde und habe auch oefter von Kindern gehoert, sie sich beklagten, dass sie wieder zum 'bloeden Blockfloeten-Unterricht' gehen mussten. Die, vor eine Weile grosse Aufmerksamkeit erregende 'Tiger-Mutter' ist natuerlich ein Extrem.
    Wahrscheinlich kommt es auch auf Ihre Defination von 'Schnuppern lassen' an und wie Sie reagieren, wenn Ihre Kinder zu den meisten Veranstaltungen ' doof' sagen.
    Und ich finde auf, dass es einfach wichtig ist, zu lernen, sich selbst zu beschaeftigen. Kann man auch als Erwachsener gut gebrauchen, wenn man sieht, wieviele Stunden manche vor dem Fernseher/Computer verbringen.
    Nun, offenbar sind Sie es gewesen, die meinen Beitrag nicht richtig gelesen haben. Ich schrieb keineswegs, dass jedes Kind jede der aufgezählten Freizeitbeschäftigungen machen soll. Es war eine Auswahl, nach den lokalen Angeboten - aber auf diese sollten Schule und Eltern die Kinder schon hinweisen. Und: Blöckflötenunterricht ist tatsächlich blöde! Jeder Blockflötenlehrer ist ein Scharlatan und ein "Rattenfänger von Hameln"..


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