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Nimmt die Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?

Die Diskussion um Ausländer-Integration fokussiert sich immer häufiger auf die Gruppe der Muslime. Zeigen radikale Thesen eine fatale Wirkung? Nimmt dadurch die generelle Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?
  1. #10

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Diskussion um Ausländer-Integration fokussiert sich immer häufiger auf die Gruppe der Muslime. Zeigen radikale Thesen eine fatale Wirkung? Nimmt dadurch die generelle Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?
    Das liegt nicht an den radikalen Thesen, sondern an dem Umstand, dass die "radikalen Thesen" eine Wirklichkeit beschreiben, die im Namen gutmenschlicher Machtausübung tabuisiert werden musste und das diese Tabuisierung genau das hervorgebracht hat, was sie verhindern wollte, nämlich ein "Allmählich-haben-wir-die-Schnauze-voll-Gefühl".
    Wohin das führt, kann man in den Niederlanden beobachten, dort hat Jahre langes Totschweigen von Ehrenmorden, Zwangsheiraten, überbordender Kriminalität ( dort hauptsächlich Marrokaner)innerhalb einer religiös-kulturell rücksständigen Gemeinschaft zum Anzünden von Moscheen und islamischen Schulen geführt.
    Eine Religionsgemeinschaft, die vor allem durch eine larmoyante Anspruchshaltung auffällt, ist eben die zwangsläufige Folge, wenn man von Migranten keine Integrationsleistungen einfordert.
    Ergo. Es sind nicht die radikalen Thesen, denn diese fallen schließlich nicht vom Himmel- aber hinter der Fragestellung des Sysops verbirgt sich schon das Problem, denn offensichtlich nimmt der Sysop in gutmenschlicher Manier an, dass es die THESEN seien und nicht die WIRKLICHKEIT, die das Problem verursachen.
  2. #11

    Nimmt die Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?

    Sie nimmt nicht zu, sie war immer da.

    Der Islam ist + bleibt etwas fremdes, das sich hier niemand (von Claudia Roth und ein paar wenigen, aber sehr lautstarken einmal abgesehen) wünscht.

    Die permanente Propaganda von oben, die dem Volk jedwede Kritik mit dem Hinweis auf die Nazizeit, die mittlerweile seit 65 Jahren vorbei ist, verboten hatte, stösst immer mehr auf taube Ohren. Die eingeschüchterten + verunsicherten Bürger, die die ganzen Gastarbeiterwellen, Bürgerkriegs- + Wirtschaftsflüchtlingsinvasionen klaglos über sich ergehen lassen mussten, lassen sich nicht mehr mit der omnipräsenten Nazikeule totschweigen.

    Innerhalb weniger Jahrzehnte hat diese beispiellose Völkereinwanderung das gesamte gesellschaftliche System auf den Kopf gestellt.
    Einwanderungen, gerade in Europa gab es schon immer. Aber es waren immer benachbarte Völker die sich ausgetauscht + gemsicht haben. Und sie hatten auch immer sehr ähnliche kulturelle Wurzeln. Über Jahrhunderte ging das so, problemlos.
    Plötzlich aber ist die ganze Welt in Deutschland zu Hause, keine gewachsene Einwanderung + Durchmischung, sondern wachsende Parallelgesellschaften mitten unter uns.
    Aber auch hier klappt es einigermassen, solange wenigstens die kulturellen Wurzeln des Abendlandes die gleichen waren.

    Und dann sind dann noch die Einwanderer aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern. Die sich mit ihrer Mischung aus völlig rückständiger Tradition und einem allumfassenden, nicht aufgeklärten Islam so sehr abgrenzen wie keine andere Gruppe von Einwanderern in Deutschland.

    KEINE Durchmischung mit der restlichen Bevölkerung, gerade in den nachfolgenden Generationen, so wie es bei (fast) allen Einwanderern völlig normal war, siehr man von einigen asiatischen Gruppen einmal ab, die auch lieber unter sich bleiben, aber aufgrund ihrer kulturellen Herkunft sehr zurückhaltend sind.
    Im Gegensatz zu den Einwanderern, die vom Islam geprägt sind. Hier gibt es keine Zurückhaltung wie in Asien im Buddhismus üblich. Im Islam geht es nicht unter der Weltherrschaft + der strikten, auch offensiven Abgrenzung von Ungläubigen. Wo es opportun erscheint, sind allerdings Kooperationen möglich, solange es zewckdienlich ist, inschallah.

    ALLE (außer Claudia Roth & ihren paar Freunden) sehen diese Mißstände. Die allermeisten würden ganz anderes darauf reagieren, wenn ihnen nach jahrzehntelanger Gehrinwäsche nicht der politische Wille gebrochen worden wäre, so dass sehr viele sich in Resignation + Schulterzucken - bzw. Abwendung geflüchtet haben.

    Nun aber, da in Großstädten teilweise Gesetz- + Hilflosigkeit sich ausbreitet, Jugendgangs, überwiegend mit Kindern aus muslimischen Familien, selbst bis in kleine Gemeinden vordringen + die Strasse beherrschen, Eltern entweder kaum noch eine Schule finden, in der ihr Kind nicht zu einer Minderheit im eigenen Land zählt oder Eltern, die das nötige Geld haben + ihre Kinder einfach in Privatschulen oder Schulen fernab der Großstadt schicken müssen, um eine vernünftige Bildung zu sichern, wächst der Unmut, der schon immer unter der Oberfläche vorhanden war + bricht langsam hervor.

    Gleichzeitig entnimmt man den Medien wie sich der Islam immer breiter macht in Deutschland. Moscheen, Gebetsräume für Schüler, Kopftücher an Schulen, Islamunterricht. Dazu Rücksichtnahme aller Orten, um den senisblen Muslimen bloss keinen Vorwand zu geben, sauer zu werden. Denn wo das enden kann, sehen wir ja seit einigen Jahren immer wieder in Sondersendungen.
  3. #12

    Zitat von Benjamin1965 Beitrag anzeigen
    Ich glaube eher, dass die Feindlichkeit gegenueber Leuten zunimmt, die sich nicht in dieses Land integrieren wollen. Deutschland braucht keine lebenslangen Sozialleistungsempfaenger, die ungebildet sind und z.B. weder Deutsch noch Englisch lesen udn schreiben oder grundsaetzlich rechnen koennen. Leider wollen sich viele Muslime einfach nicht integrieren. Sie halten die Deutschen sogar fuer Weicheier, weil sie sich das alles so gefallen lassen.
    Genau so sieht es aus.
    Übrigens sehen viele andere Migranten es ganz genauso: Sie wundern sich, wievile sich dieses Land gefallen lässt!
  4. #13

    Fakten statt Geplapper

    So behauptet der intellektuelle Scharfrichter Thilo Sarrazin unter Berufung auf Darwin und Mendel, dass 50 bis 80 Prozent der Intelligenz vererbt werde.
    Das ist nach derzeitigem Stand der Wissenschaft korrekt:

    "Estimates in the academic research of the heritability of IQ have varied from below 0.5[4] to a high of 0.9.[6] A 1996 statement by the American Psychological Association gave about .45 for children and about .75 during and after adolescence.[7] A 2004 meta-analysis of reports in Current Directions in Psychological Science gave an overall estimate of around .85 for 18-year-olds and older.[8] The New York Times Magazine has listed about three quarters as a figure held by the majority of studies.[9]"

    http://en.wikipedia.org/wiki/Heritability_of_IQ

    Die Behauptung, der Islam könne nicht gedacht werden ohne Islamismus und Terrorismus, auch wenn 95 Prozent der Gläubigen friedensliebend seien, ist unverhüllte Hetze.
    Fakt ist aber jedenfalls, dass die Menschenrechtslage in nahezu allen islamischen Staaten teils katastrophal ist und das Konfliktpotential in der Bevölkerung steigt, je mehr der Anteil der Muslime wächst.

    Der Islam ist an sich auch nicht mit einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zu vereinbaren, wer das bezweifelt möge bitte einen Blick in den Koran werfen (was aber nicht bedeutet, dass alle Muslime als mögliche Verfassungsfeinde unter Generalverdacht gestellt werden sollten).

    2005 wurden in Deutschland die Integrationskurse eingeführt. Und seither haben über 600.000 Migranten daran teilgenommen.
    Das ist nicht pauschal als Zeichen von Integrationswilligkeit zu werten, schließlich ist die Teilnahme an diesen Kursen nach § 44a Abs. 1 Nr. 2 des Aufenthaltsgesetzes in vielen Fällen verpflichtend.
  5. #14

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Diskussion um Ausländer-Integration fokussiert sich immer häufiger auf die Gruppe der Muslime. Zeigen radikale Thesen eine fatale Wirkung? Nimmt dadurch die generelle Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?
    Ich denke dieser Thread wird die Frage eindeutig beantworten.
  6. #15

    Ja!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Diskussion um Ausländer-Integration fokussiert sich immer häufiger auf die Gruppe der Muslime. Zeigen radikale Thesen eine fatale Wirkung? Nimmt dadurch die generelle Islamfeindlichkeit in Deutschland zu?
    Eindeutig: J A !

    Unter dem Deckmantel der Kritik an integrationsunwilligen Musmlimen! Also auf eine feige, schäbige Art!

    Die verächtlichen Blicke, mit denen alleine kopftuchtragende Frauen betrachtet werden, machen keine Unterschiede mehr zwischen integriert und nichtintegriert.

    Es wird Hass gezüchtet und Hetze betrieben!
  7. #16

    Sarrazins böse Welt

    Dazu passt sehr schön der andere aus der SPD - Stegner. Der bisher nur auffällig wurde durch seinen Zoff mit dem Peter Harry von der CDU. Die beiden Klamaukgesellen die nirgendwo etwas zustande bringen. Ausgerechnet Stegner zerpflückt den Sarrazin, dem er doch so ebenbürtig, seelenverwandt mit seinen Ausbrüchen und Anwürfen ist.
  8. #17

    Hürriyet: "Unsere erste Ministerin"

    Zitat von Moralinsaurer Beitrag anzeigen
    man muss sie aber anders interpretieren:
    Islamfeindlichkeit ist die Feindlichkeit des Islam gegen die europäischen christlichen Gesellschaften.
    Wie sprach doch noch der Ober-Imam Großbritanniens? Da Allah die Welt erschaffen habe und sonmit auch GB gehöre das Land natürlich auch den Muslimen. In D sind das bisher noch "nur" Stadtteile.
  9. #18

    Ausgerechnet Stegner, bis vor kurzen wollte die SPD in S-H ihn noch aus allen politischen Ämtern kegel, und mit Schimpf und Schande vom Hof jagen. Da kann er sich bei seinen ganz linken Genossen wieder richtig einschleimen. Da kann er sich richtig empören, wo es nix zu empören gibt
  10. #19

    Mädchen ohne Nase

    Wenn das führende Nachrichtenmagazin der (westlichen) Welt sind nicht zu schade ist, das unwahrscheinliche Foto eines vom eigenen Vater für den Islam verstümmelten Models als Propaganda für den Krieg gegen "radikalislamische Aufständische" als Titel zu wählen, dann ist es doch unausweichlich, dass die Islamfeindlichkeit zunimmt, wie kann sie abnehmen, wenn man täglich mit Nachrichten dieser Art bombardiert wird? (Steinigungen) Armes Volk, gänzlich in der Hand seiner Medien. Wer aber bestimmt den Kurs der Medien? Ganz ohne Dialektik geht es nicht, aber, dass das Volk selber dabei die erste Geige spielte, kann wohl keiner behaupten. Letzendendes bestimmen die jeweils Herrschenden mit Geheimdiensten und existentiellem Druck und zwar aus dem Geist ihrer Kultur bzw. leider oft genug Unkultur. Und so haben wir Huntington. Schön ist das nicht. Aber immerhin: wir haben noch keine Monokultur, auch wenn das angestrebt wird. An der Basis gibt es ja etwas, was gegen diese Feindschaft arbeitet, Bekanntschaft. Die fehlt Sarrazin.








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