Das liegt nicht an den radikalen Thesen, sondern an dem Umstand, dass die "radikalen Thesen" eine Wirklichkeit beschreiben, die im Namen gutmenschlicher Machtausübung tabuisiert werden musste und das diese Tabuisierung genau das hervorgebracht hat, was sie verhindern wollte, nämlich ein "Allmählich-haben-wir-die-Schnauze-voll-Gefühl".
Wohin das führt, kann man in den Niederlanden beobachten, dort hat Jahre langes Totschweigen von Ehrenmorden, Zwangsheiraten, überbordender Kriminalität ( dort hauptsächlich Marrokaner)innerhalb einer religiös-kulturell rücksständigen Gemeinschaft zum Anzünden von Moscheen und islamischen Schulen geführt.
Eine Religionsgemeinschaft, die vor allem durch eine larmoyante Anspruchshaltung auffällt, ist eben die zwangsläufige Folge, wenn man von Migranten keine Integrationsleistungen einfordert.
Ergo. Es sind nicht die radikalen Thesen, denn diese fallen schließlich nicht vom Himmel- aber hinter der Fragestellung des Sysops verbirgt sich schon das Problem, denn offensichtlich nimmt der Sysop in gutmenschlicher Manier an, dass es die THESEN seien und nicht die WIRKLICHKEIT, die das Problem verursachen.



