Das steht ja schon in der Frage. Es fasziniert, in der Unmenge Waren zu baden, sich zu berauschen an der Fülle, an der unendlichen Auswahl. Dieses Wählen an sich suggeriert ebenfalls ein Lust- Ereignis, welches mit Selbst- Befriedgung zur Kenntnis genommen wird vom Alter Ego.
Wahrscheinlich ähneln wir unseren Vorfahren mehr als wir denken. Als Jäger und Sammler können wir heutzutage in den sogenannt zuvilisierten Gesellschaften nicht mehr leben- selbst Gartenkulturen anzulegen ist in städtischen Gebieten weniger möglich und nicht nötig.
Jagen ist ein Hobby für reiche Menschen, nach wie vor, doch den Lebensunterhalt erarbeiten sich Menschen durch die Jagd auch nicht mehr, es sei denn als Wilderer;)
So bleibt nur die Beutejagd durch unsere Konsumtempel und das Pflücken anstatt der Beeren, dann doch die Schnäppchen...

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